Ich bin #klimaaktiv. Ich bin #klimaaktiv mobil. Sie auch?

Partner-Netzwerk

Jahresschwerpunkte

Magdalena Teufner-Kabas, kleinkraft
Udo Birkner, HYPO Niederösterreich
Ulrike Rabmer-Koller, WKO
Monika Auer, Dienstleister Energieeffizienz und Contracting Austria
Philipp Halla, INSTADRIVE
Anna König, komoblie Gmunden
Michael Swoboda, HYPO Niederösterreich
Irene Perl, A1 Telekom Austria
Georg Himmelstoss, VELUX Österreich
Dietmar Geiger, GED Wohnbau
Brigitta Brunner, Österreichische Hoteliervereinigung
Andreas Pfeiler, Fachverbank Steine Keramik
Andreas Drack, Land Oberösterreich
Wegweiser: Bauen & Sanieren, Energiesparen, Erneuerbare Energie, Mobilität

Der Ausstieg aus Kohle, Öl, Gas bis 2050.

klimaaktiv, die Klimaschutzinitiative des BMK, hilft dabei – mit einem österreichweiten Netzwerk an Partnern und UnterstützerInnen sowie attraktiven Förderungen. Auf eine klimafreundliche Zukunft setzen heute immer mehr Österreicherinnen und Österreicher, Länder und Gemeinden, Unternehmen und Organisationen. Wie diese aussieht? Wärme und Strom kommen aus Sonnen-, Wind-, Wasser- und Biomasse-Energie. Die Menschen fahren CO2-frei mit Rad, Bahn oder Elektroauto zur Arbeit und in den Urlaub. Energiesparen ist im Alltag und Betrieb selbstverständlich. Und umweltfreundliches Bauen und Sanieren schont knappe Ressourcen und sorgt mit minimalem Energieeinsatz für ein gutes Klima. Eines ist klar: Umdenken lohnt sich – für Mensch und Umwelt. Und mit klimaaktiv Partnern und UnterstützerInnen gelingt die Energie- und Mobilitätswende viel einfacher. Darum sagen sie:

Persönlichkeiten im Interview

  • Gemeinsam für eine global gerechte Gesellschaft

    mehr lesen Mitglieder des Ökosozialen Studierendenforum Ökosoziales Studierendenforum
    Mitglieder des Ökosozialen Studierendenforum Ökosoziales Studierendenforum

    Gemeinsam für eine global gerechte Gesellschaft

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich 2050 aussehen?

    Unsere Vision ist eine global gerechte Gesellschaft, welche wirtschaftliche Entwicklung im Einklang mit der Umwelt und unter Berücksichtigung sozialer Gerechtigkeit ermöglicht. Durch Zusammenarbeit, Motivation und Inspiration schaffen Menschen weiterhin eine Welt in Balance.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    klimaaktiv ist ein wichtiger überregionaler Partner – dies ermöglicht das Zusammenbringen von Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen und trägt zu einer Vergrößerung von Netzwerken bei. Dies sehen wir als grundlegenden Aspekt am Weg in eine ökosoziale Zukunft. 

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Indem wir Studierende für nachhaltige Themen sensibilisieren und ökosoziale Ideen verbreiten, weiterentwickeln und wissenschaftlich vertiefen. Dies tun wir unter anderem durch die Organisation verschiedener Podiumsdiskussionen und Vorträge, durch praktische Workshops (wie z.B. Upcycling) und durch das „Go EcoSocial“ Masterarbeitenportal.

  • 4 Personen im Grünen Erich Lux, Lux Bau GmbH

    Natur zu schützen ist Selbstschutz

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    4 Personen im Grünen Erich Lux, Lux Bau GmbH

    Natur zu schützen ist Selbstschutz

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?
    Ökologisches Bauen hat sich durchgesetzt. Der Bodenverbrauch, vor allem für Verbauung, wurde stark reduziert, das freistehende Einfamilienhaus ist weitestgehend Geschichte. Bestandsgebäude sind großteils saniert und thermisch auf Niedrigstenergiestandard bis Passivhausstandard. Die Weiternutzung von Gebäuden wird schon bei deren Errichtung mitgedacht. Österreich ist CO2 neutral und zu 100% mit nachhaltiger Energie versorgt. Die Gemeinwohlökonomie hat sich als Wirtschaftssystem durchgesetzt. Es gibt ein gut ausgebautes Eisenbahnnetz, ergänzt durch elektrisch betriebene Buslinien für abgelegene Gebiete.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?
    Die Klimakrise ist, nach dem individuellen und nationalen Egoismus, die zweitgrößte Bedrohung der Menschheit. Die uns umgebende Natur ist ein Teil von uns Menschen, nichts völlig von uns Losgelöstes. Sie zu schützen ist Selbstschutz. klimaaktiv setzt sich vielfältig für klimafreundlichkeit ein – da ist es für uns als verantwortungsvoll wirtschaftender Betrieb selbstverständlich, dabei zu sein.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?
    Seit vielen Jahren sind wir sehr engagiert im Bereich Elektromobilität und beheizen unsere Firmengebäude CO2-neutral. Mit energieeffizientem Bauen beschäftigen wir uns auch schon seit vielen Jahren, speziell in unserer Zimmerei, aber auch in der Baumeisterei, mit ökologischem Bauen unter Einsatz nachhaltiger Bauweisen und Baustoffe. Wir versuchen, die Sensibilität für das Thema Klimaschutz betriebsintern und -extern zu kommunizieren.

  • Wir benötigen klimaneutrale Mobilitätslösungen

    mehr lesen Foto von Roman Divoky Roman Divoky, Firma Frankstahl
    Foto von Roman Divoky Roman Divoky, Firma Frankstahl

    Wir benötigen klimaneutrale Mobilitätslösungen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Lärm, Feinstaub und Schadstoffemissionen müssen reduziert und langfristig vermieden werden. Wir benötigen daher eine Verkehrswende und klimaneutrale Mobilitätslösungen. Der Ausbau der LKW-Elektromobilität spielt beim zukunftsfähigen Stadtverkehr 2050 eine wesentliche Rolle.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Kompetenzpartner. Warum?

    Ich nutze das #klimaaktiv Netzwerk zum fachlichen Austausch mit anderen Kompetenzpartnern, um innovative Ideen und umweltfreundliche Mobilitätslösungen voranzutreiben. Auch meine Mitarbeiter haben größtes Interesse am Klimaschutz.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Mein Dienstgeber (Frankstahl) ist seit 2010 Partner von Global 2000. Unabhängig davon, kann ich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit regelmäßige LKW-Neuinvestitionen umsetzen. Somit ist unser LKW-Fuhrpark mit über 40 Fahrzeugen auf dem technisch neuesten Stand und trägt dadurch einen wichtigen Teil zum Klimaschutz in Österreich bei.

  • Florian Schanznig, Vorstand Verein [sic!] - students innovation centre Florian Schanznig, Vorstand Verein [sic!] - students innovation centre

    TALENTE FÜR NACHHALTIGE ZUKUNFT EINSETZEN

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    Florian Schanznig, Vorstand Verein [sic!] - students innovation centre Florian Schanznig, Vorstand Verein [sic!] - students innovation centre

    TALENTE FÜR NACHHALTIGE ZUKUNFT EINSETZEN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Alle Studierenden sollen ihr Veränderungspotential und ihre Talente für eine ganzheitlich nachhaltige Zukunft einsetzen können.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    klimaaktiv bringt alle wichtigen Stakeholder im Nachhaltigkeitsbereich zusammen und stärkt deren Kooperation. Ein Teil dieses Netzwerkes zu sein, bedeutet uns viel, da sich eine derartige Zusammenarbeit immer lohnt.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir zeigen Studierenden, dass mehr in ihnen steckt, als auswendig zu lernen und bieten mit unseren Workshops, Veranstaltungen und kostenloser Projektberatung die Grundlage für Talenteentwicklung. Außerdem entfalten wir das Potential von Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern mit dem ClimateLaunchpad, dem größten Wettbewerb für nachhaltiges Unternehmertum.

     

  • Hirn, Herz und Hände verbinden

    mehr lesen Hemma Opis-Pieber, Sprecherin der kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs, Katholische Kirche Hemma Opis-Pieber, Sprecherin der kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs, Katholische Kirche
    Hemma Opis-Pieber, Sprecherin der kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs, Katholische Kirche Hemma Opis-Pieber, Sprecherin der kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs, Katholische Kirche

    Hirn, Herz und Hände verbinden

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Meine Vision deckt sich mit den Ökologie-Zielen der Österreichischen Bischofskonferenz: eine Energiewende mit dem totalen Ausstieg aus fossiler Energie, Sonnenstrom auf kirchlichen Gebäuden, einer öko-fairen Beschaffung in Büro und Mensa und Leitlinien zur Nachhaltigkeit für alle Diözesen. Getragen wird unser Bemühen von einer christlichen Schöpfungsspiritualität, die zusammen mit dem Umweltschutz besonders auch den Menschenschutz im Blick hat.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    So wie die ganze Schöpfung als Netzwerk lebt, funktioniert auch Klimaschutz nur gemeinsam und in wechselseitigem Austausch. klimaaktiv ist eine sinnvolle Bündelung von Kompetenzen, die uns unseren Arbeitsalltag erleichtert.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir Umweltbeauftragten versuchen, Schöpfungsverantwortung in den Kirchen konkret umzusetzen. Das reicht von „Autofasten“ mit mittlerweile 16.000 TeilnehmerInnen über plastikfreie Pfarrfeste bis hin zu kirchlichem Umweltmanagement mit EMAS-Zertifizierung für Pfarren, Schulen oder Bildungshäuser. Unser „Highlight“ war und ist sicher die Umwelt-Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus. Das ist ein kräftiger Impuls und Rückenwind für unsere Arbeit.

    Unser „Highlight“ war und ist sicher die Umwelt-Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus. Das ist ein kräftiger Impuls und Rückenwind für unsere Arbeit.

  • Magdalena Teufner-Kabas, kleinkraft OG Magdalena Teufner-Kabas, kleinkraft OG

    Klimaneutralität bis 2050 ist machbar

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    Magdalena Teufner-Kabas, kleinkraft OG Magdalena Teufner-Kabas, kleinkraft OG

    Klimaneutralität bis 2050 ist machbar

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Im Prinzip haben wir ein gemeinsames Ziel: Die Klimaneutralität bis 2050. Das ist absolut machbar, denn die Technologien zur Umsetzung sind da. Und das Gute ist, es passiert schon viel – erfolgreiche Unternehmen haben längst erkannt, dass Investitionen in Prozessoptimierung, Energieeffizienz oder Erneuerbare Energien einfach wirtschaftliche Vorteile bringen. Es müsste nur schneller gehen. Und: auch wenn wir die technischen Lösungen für die Klima- und Energiewende bereits haben sind Innovationen für zukünftige Herausforderungen wichtig. So arbeiten wir beispielsweise an Prozessen zur Nutzung von CO2 für die Herstellung von Chemikalien.

    Sie sind #klimaaktiv / #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    klimaaktiv ist ein Top-Netzwerk aus Betrieben, Technologie- und Umsetzungspartnern. Ich bin davon überzeugt, dass wir die nötige schnelle Umsetzung der Klima- und Energiewende nur gemeinsam erreichen können – indem man voneinander lernt und profitiert oder Synergien nutzt. klimaaktiv bietet hier nicht nur Informationsmaterial, sondern auch echte Vernetzung und Lerneffekte durch Exkursionen und Weiterbildungsmöglichkeiten.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir unterstützen Firmen bei Prozessoptimierungen, speziell im Energieeffizienzbereich. Meiner Meinung nach sollte in diesem Zusammenhang nicht mehr von „alternativen Energien“ geredet werden. Energieeffizienz oder Erneuerbare Energien sind keine Alternativen - sondern sehr oft einfach die sinnvollste Maßnahme. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, diese sinnvollen Maßnahmen richtig zu setzen, so etwa auch wenn es darum geht, Förderungen optimal zu nützen.

  • Radfahren fördern, dem Klima zuliebe

    mehr lesen Stefanie Spelsberg-Buchner, Happy Bike, Buchner GmbH Stefanie Spelsberg-Buchner, Geschäftsführung Happy Bike, Buchner GmbH
    Stefanie Spelsberg-Buchner, Happy Bike, Buchner GmbH Stefanie Spelsberg-Buchner, Geschäftsführung Happy Bike, Buchner GmbH

    Radfahren fördern, dem Klima zuliebe

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Den Anteil an Radfahrerinnen und Radfahrern zu erhöhen ist ein wichtiger Beitrag, um die Mobilität emissionsfrei zu gestalten. Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung für das Radfahren und klimafreundliche Antriebsarten stärken die Entwicklung hin zu einer emissionsfreien Mobilität. Wichtig dabei ist es, regionale Gegebenheiten bestmöglich zu berücksichtigen.

    Sie sind klimaaktiv Partner. Warum?

    In klimaaktiv sehen wir den perfekten Netzwerkpartner und Multiplikator für den Klimaschutz. Deshalb sind der Austausch und konkrete Projekte in einem aktiven Netzwerk unerlässlich und profitabel für alle Netzwerkpartner. Das gemeinsame Ziel einer nachhaltigen Zukunft zu erreichen bedarf einem Teamwork aller!

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Mit dem Angebot von Poolrädern und dem Projekt Jobrad sowie Servicetagen für Unternehmen und öffentliche Institutionen, fördern wir die Bewusstseinsbildung für eine klimafreundliche Mobilität. In den Tourismusbetrieben bestärken wir mit dem Angebot von Fahrrädern die Gäste darin, das Auto stehenzulassen und sich klimaneutral zu bewegen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen voll und ganz auf klimafreundliche Mobilität im Alltag – natürlich mit dem Fahrrad!

  • Isabella Steger, Vorsitzende Bundesjugendvertretung Isabella Steger, Vorsitzende Bundesjugendvertretung

    Junge Menschen sind die Gegenwart, nicht bloß die Zukunft!

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    Isabella Steger, Vorsitzende Bundesjugendvertretung Isabella Steger, Vorsitzende Bundesjugendvertretung

    Junge Menschen sind die Gegenwart, nicht bloß die Zukunft!

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Die Bundesjugendvertretung (BJV) setzt sich als Interessenvertretung aller jungen Menschen von 0 bis 30 Jahren für ambitionierte Klimapolitik ein. Wesentliche Schlüsselfaktoren für die erfolgreiche Umsetzung von entsprechenden Maßnahmen sind aus Sicht der BJV die Einbindung von jungen Menschen und die Schaffung adäquater Beteiligungsmöglichkeiten.

    Sie sind klimaaktiv Partner. Warum?

    Wir wollen dazu beitragen, dass junge Menschen eine aktive Rolle in Sachen Klimaschutz und Klimapolitik einnehmen können. Deshalb vernetzen wir uns im Rahmen von klimaaktiv mit anderen Stakeholdern und tragen zur Bewerbung der klimaaktiv mobil Sonderfinanzierung für Jugendmobilitätsprojekte bei.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Die BJV hat bereits 2012 einen Aktionsplan formuliert, der das Ziel hat, Nachhaltigkeit als handlungsleitendes Kriterium in der BJV-Arbeit zu verankern und weiterzuentwickeln. Konkrete Klimaschutz-Maßnahmen, die in den letzten Jahren umgesetzt wurden, sind beispielsweise die Umstellung auf Ökostrom, der Bezug von Verpflegung, die bio, fair, regional und saisonal ist oder auch der Vorzug von Bahn- gegenüber Flugreisen.

  • Heinrich Schuller Heinrich Schuller, ATOS Architekten

    Architektur mit Leib und Seele

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    Heinrich Schuller Heinrich Schuller, ATOS Architekten

    Architektur mit Leib und Seele

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Im Baubereich haben wir in den letzten 20 Jahren gezeigt, dass es möglich ist, Gebäude CO²-neutral, behaglich und sehr energieeffizient zu bauen. Bis 2050 muss jedes neue Gebäude den ökologischen Anforderungen entsprechen, jedes Bestandsgebäude bestmöglich saniert sein, wollen wir als Spezies weiter in Frieden auf diesem Planeten leben.

    Sie sind klimaaktiv Partner. Warum?

    klimaaktiv ist ein umfassendes Bewertungsmodell, das nicht den Schwerpunkt auf Marketing legt, sondern der ökologischen Verbesserung von Gebäuden dient. Ich kann als Experte für nachhaltiges Planen mit meinem Team einen positiven Beitrag leisten.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Durch die über 30-jährige Erfahrung als Generalplaner mit ökologischen Materialien, zukunftsweisenden neuen Technologien, verdichtetem Bauen und der Öffentlichkeitsarbeit in Organisationen wie architects4future und IG Innovative Gebäude trage ich möglichst viel zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt bei.

  • Herbert Schlossnikl, Vorstand Vöslauer Mineralwasser GmbH Herbert Schlossnikl, Vorstand Vöslauer Mineralwasser GmbH

    CO2-neutrale Produktion und Recycling

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    Herbert Schlossnikl, Vorstand Vöslauer Mineralwasser GmbH Herbert Schlossnikl, Vorstand Vöslauer Mineralwasser GmbH

    CO2-neutrale Produktion und Recycling

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Unsere Vision, als Vöslauer Mineralwasser GmbH, bis 2050 ist es, Prozesse nur noch CO2-neutral ablaufen zu lassen. Besonderes Augenmerk liegt auf Verpackungen: In Zukunft werden wir fossile Rohstoffe durch nachwachsende Rohstoffe bei der Verpackungsherstellung ablösen und dort, wo es Sinn macht, konsequent recyceln. Die Logistik wird tourenoptimiert mit Elektro-Lkw stattfinden. 

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Unsere klimaaktiv pakt2020-Partnerschaft ist für uns Herausforderung, Auftrag und Motivation zugleich. Wir haben uns vorgenommen, Vorreiter im Bereich CO2-Reduktion, Energieeffizienz und Energiereduktion zu sein. klimaaktiv unterstützt uns durch das Wissen des Partner-Netzwerks, damit wir dieses ambitionierte Ziel bald erreichen.  Durch die klimaaktiv pakt2020-Partnerschaft können wir uns mit andere Vorreitern austauschen und uns weiterentwickeln.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unsere Anstrengungen liegen schwerpunktmäßig im Bereich Energiereduktion und Energieeffizienz. Unsere größten Erfolge haben wir vor allem im Wärme- und Strombereich erzielt: Im Kesselhaus und bei der Druckluft- und Kälteversorgung haben wir auf erneuerbare Energie umgerüstet; mit der kürzlich errichteten PV-Anlage produzieren wir unseren eigenen Strom und setzen unser Ökostromkonzept schrittweise um.

  • Mehr erzeugen als verbrauchen

    mehr lesen Portrait von Herbert C. Leindecker, Professor für Bauökologie und Gebäudeoptimierung Herbert C. Leindecker, Professor für Bauökologie & Gebäudeoptimierung, FH OÖ/Wels
    Portrait von Herbert C. Leindecker, Professor für Bauökologie und Gebäudeoptimierung Herbert C. Leindecker, Professor für Bauökologie & Gebäudeoptimierung, FH OÖ/Wels

    Mehr erzeugen als verbrauchen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Mein Zukunftswunsch ist, dass in den nächsten Jahren Gebäude mehr Energie erzeugen, als sie am Ende verbrauchen und E-Mobilität und Gebäude als Energiespeicher und -produzenten zugleich Gesamtsysteme bilden.

    Sie unterstützen #klimaaktiv. Warum?

    klimaaktiv stellt hohe Ansprüche an die Klimabilanz unterschiedlichster Bereiche wie Bauen, Heizen, Mobilität und Energiesparen. Ich unterstütze klimaaktiv, weil ich nachhaltige Gebäude- und Immobilienbewertung für den Schlüssel ökologischen, energieeffizienten und ressourcenschonenden Bauens halte. Sie ist auch die grundlegende Voraussetzung für das höchste Ziel des Bauens: die Nutzerzufriedenheit.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Ich vertrete klimaaktiv in Lehre und Forschung beim Studiengang Öko-Energietechnik mit dem Schwerpunkt Gebäudeoptimierung. Weiters prüfe ich als Regionalpartner die Vergabe von klimaaktiv Gebäudedeklarationen, speziell für den Bereich der Sanierung von großvolumigen Wohnbauten, aber auch von Dienstleistungsgebäuden.

  • Klimaschutz im Denken verankern

    mehr lesen Portrait von Barbara Kulmer, e5-Stadtgemeinde Weiz, Referentin für Umwelt und Energie Barbara Kulmer, e5-Stadtgemeinde Weiz, Referentin für Umwelt und Energie
    Portrait von Barbara Kulmer, e5-Stadtgemeinde Weiz, Referentin für Umwelt und Energie Barbara Kulmer, e5-Stadtgemeinde Weiz, Referentin für Umwelt und Energie

    Klimaschutz im Denken verankern

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Die Stadt Weiz verfolgt die Vision nachhaltige Energieversorgung im Denken der lokalen Bevölkerung zu verankern und auch danach zu leben. Die Gemeinde geht hier mit gutem Beispiel voran: durch Sanierungen von kommunalen Gebäuden im Passivhausstandard oder durch Förderungen von nachhaltigen Mobilitätsprojekten. Von den Ergebnissen profitieren alle: durch weniger CO2-Ausstoß, bessere Luftqualität und grüne Arbeitsplätze. Darüber hinaus streben wir an, die Fahrrad- und Fußgängerstadt Österreichs zu werden.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Als Partner von klimaaktiv schätzen wir die kompetente Beratung bei Projekten und die finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung von Mobilitätsprojekten. Auch die Möglichkeit, Erfahrungen mit anderen Partnern auszutauschen wird von uns gerne genutzt. klimaaktiv ist eine Informationsplattform für uns, von der wir lernen können, die Vergleichsmöglichkeiten bietet, in die wir uns einbringen wollen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir arbeiten mit Partnern aus der Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, schaffen Bewusstsein für Klimaschutz durch Kunstprojekte und auch den Kleinsten bringen wir am Kinderspielplatz „Energiewelten“ in Weiz den richtigen Umgang mit Umwelt und Energie bei. Weiters beteiligen wir uns in mehreren internationalen und nationalen Projekten in den Bereichen sanfte Mobilität, Energie und Nachhaltigkeit. Zum Beispiel sind wir Pilotgemeinde im Projekt LifeLocalAdapt, bei dem wir Strategien entwickeln, um auf die Auswirkungen des Klimawandels richtig reagieren zu können.

  • Elisabeth Mair, Fahrradbeauftragte Amt der Stadt Feldkirch Elisabeth Mair, Fahrradbeauftragte Amt der Stadt Feldkirch

    BEWUSSTSEIN FÜR SANFTE MOBILITÄT STÄRKEN

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    Elisabeth Mair, Fahrradbeauftragte Amt der Stadt Feldkirch Elisabeth Mair, Fahrradbeauftragte Amt der Stadt Feldkirch

    BEWUSSTSEIN FÜR SANFTE MOBILITÄT STÄRKEN

    Sie sind Spezialistin für Mobilitätsmanagement, Radverkehr, Öffentlicher Verkehr. Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Ein Grundpfeiler unserer Vision ist eine angenehme und von Respekt geprägte Koexistenz sowie ein multimodales Verkehrsverhalten für alle Verkehrsteilnehmer gewährleisten zu können. Diese Punkte bilden die Voraussetzung für ein attraktives Wohn- und Arbeitsumfeld und damit für eine lebenswerte Zukunft.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Durch die positive Reputation von klimaaktiv mobil in ganz Österreich profitieren selbstverständlich auch wir als Stadt Feldkirch mit unserer Mitgliedschaft davon. Zudem bietet sich auch die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs und der Kontaktknüpfung zu anderen Institutionen des großen Netzwerks. Außerdem werden ausgezeichnete „Good-Practice“-Beispiele allen Partnern zur Verfügung gestellt, welche sich als äußerst interessant und hilfreich erweisen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir versuchen das Bewusstsein der Menschen durch verschiedene Aktivitäten für sanfte Mobilität zu sensibilisieren. Weiters spielt die kontinuierliche Verbesserung der Infrastruktur eine wichtige Rolle. Grundlegend ist für uns auch ein gutes Beschwerdemanagement im Sinne des Bürgerservices: Gefahrenstellen werden beseitigt, Anregungen geprüft.  So schaffen wir es, Autofahrten zu reduzieren und den Umstieg auf Fahrrad, Bus oder Bahn zu attraktivieren – wesentlich unterstützt durch abteilungsübergreifende Arbeit seitens der Stadt und die Unterstützung der Politik. Und: auch wir sind uns unserer Vorbildwirkung bewusst und setzten im Rahmen des innerbetrieblichen Mobilitätsmanagements laufend Akzente.

  • Portrait von Günther Jedliczka, CEO  OeAD-WohnraumverwaltungsGmbH Günther Jedliczka, CEO OeAD-WohnraumverwaltungsGmbH

    Energieplus-Häuser sind die Zukunft

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    Portrait von Günther Jedliczka, CEO  OeAD-WohnraumverwaltungsGmbH Günther Jedliczka, CEO OeAD-WohnraumverwaltungsGmbH

    Energieplus-Häuser sind die Zukunft

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Als Spezialist für den klimafreundlichen Bau von StudentInnenheimen heißt das Ziel beim Neubau in 2050 eindeutig: Häuser werden nach dem Energiestandard „EnergiePlus- Haus“ erbaut. Auf diese Weise kann ein Haus mehr Energie produzieren, als seine BewohnerInnen für Heizung, Strom und Warmwasser benötigen. EnergiePlus ist allerdings oft nicht erreichbar, trotzdem sollte der Energiebedarf so gering wie möglich sein. Daher gilt für uns das Passivhaus als Mindeststandard, wobei regenerative Energien noch zusätzlich von externen Versorgern unabhängig machen können.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Die Mitwirkenden von klimaaktiv bieten kompetente Beratung, wenn es darum geht, Häuser nach höchsten Energie- und Klimakennzahlen zu sanieren oder zu erbauen. Wir lassen deshalb seit Beginn an unsere Häuser nach dem klimaaktiv Gebäudestandard zertifizieren.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Spezialist für StudentInnenheime in Passivhaus-Bauweise wurden wir bereits drei Mal für den Österreichischen Klimaschutzpreis nominiert. 2013 haben wir diesen dann auch für die Errichtung von fünf StudentInnenheimen im Passivhaus-Standard in der Kategorie „Klimaschutz in Betrieben“ gewonnen. Unser umfangreiches Wissen und Know-How teilen wir im Rahmen der „Green.Buildings.Solutions“ Sommeruniversität auf der Universität für Bodenkultur in Wien mit internationalen Studierenden.

  • Silviu Ionescu, AUTO STAHL Silviu Ionescu, Verkaufsberater AUTO STAHL

    Nachhaltigkeit und achtsamer Umgang mit Ressourcen!

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    Silviu Ionescu, AUTO STAHL Silviu Ionescu, Verkaufsberater AUTO STAHL

    Nachhaltigkeit und achtsamer Umgang mit Ressourcen!

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Gerade in der Automobilbranche ist ein Umdenken zugunsten einer umweltfreundlichen Mobilitätsentwicklung erforderlich. Ich wünsche mir eine Zukunft, in der sich dieses ökologische Bewusstsein etabliert hat und gelebt wird, in der Nachhaltigkeit und Effizienz in Korrelation stehen und ein achtsamer Umgang mit Ressourcen an der Tagesordnung steht.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Kompetenzpartner. Warum?

    Als Kompetenzpartner Elektromobilität kann ich ein Teil des notwendigen Veränderungsprozesses sein und einen aktiven Beitrag zur positiven Umgestaltung der vorherrschenden Mobilitätskonzepte leisten. Ich möchte mich den damit verbundenen Herausforderungen stellen, um langfristige Verbesserungen, auch in Hinblick auf zukünftige Generationen, zu erzielen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Jede Handlung, die wir als Unternehmen setzen, kann als kleiner, aber essentieller Schritt auf dem Weg zu umfassender Nachhaltigkeit innerhalb unserer Branche gesehen werden. Das erklärte Ziel ist es, entsprechende Projekte zu entwickeln, mittels derer eine saubere Umwelt in Zukunft sichergestellt werden kann. Denn nur, wenn die Gesundheit des Planeten gewährleistet ist, kann auch Lebensqualität gewonnen werden.

  • Markus Gratzer, Generalsekretär ÖHV Touristik Service GmbH Markus Gratzer, Generalsekretär ÖHV Touristik Service GmbH

    KLIMAFREUNDLICHE HOTELS SOLLEN STANDARD SEIN

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    Markus Gratzer, Generalsekretär ÖHV Touristik Service GmbH Markus Gratzer, Generalsekretär ÖHV Touristik Service GmbH

    KLIMAFREUNDLICHE HOTELS SOLLEN STANDARD SEIN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Eine intakte Umwelt ist die Basis für den Tourismus in Österreich. Zu deren Erhalt kann die Hotellerie eine Menge beitragen – v.a. durch den ressourcenschonenden Umgang mit Energie, Wasser und Lebensmitteln bzw. auch durch die Vermeidung von Einwegplastik. Wir möchten, dass bis 2050 klimafreundliche Hotels in Österreich Standard sind.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    "klimaaktiv" zeigt Wege auf, wie wir alle – jeder einzelne von uns, aber auch Unternehmen und Vereine – einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Dieses Angebot nehmen wir gerne in Anspruch und geben das Wissen aktiv an unsere rund 1.500 Mitgliedsbetriebe weiter.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Mit unserem Projekt „Zeichen setzen“ treiben wir die Bewusstseinsbildung in der Hotellerie voran. Wir bündeln Wissen und Best Practices, stellen Ideen und Produkte vor und zeigen, wo diese bereits erfolgreich eingesetzt werden. Außerdem laden wir zu Weiterbildungen und Info-Veranstaltungen. Und auch im Büro halten wir die Umweltbelastung gering. Bei unseren Druckerzeugnissen achten wir auf höchsten Umweltstandard, unser Strom kommt aus 100 % Wasserkraft und der jährliche ÖHV-Kongress wird als Green Meeting abgehalten.

     

  • Alfred Kapfer, Geschäftsführer EXPERT Österreich Alfred Kapfer, Geschäftsführer EXPERT Österreich

    ANLIEGEN VON HÖCHSTER PRIORITÄT

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    Alfred Kapfer, Geschäftsführer EXPERT Österreich Alfred Kapfer, Geschäftsführer EXPERT Österreich

    ANLIEGEN VON HÖCHSTER PRIORITÄT

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Meine Vision für klimafreundliche Zukunft Österreichs fußt vor allem auf 3 maßgeblichen Säulen: Alle österreichischen Haushalte bedienen sich durchwegs innovativer und technologisch ausgereifter energieeffizienter Elektrogeräte. Photovoltaik inklusive entsprechender Speichersysteme wurde sowohl für Privathaushalte, also auch Unternehmen massiv ausgebaut und LED-Beleuchtung findet flächendeckenden Einsatz.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Ganz einfach: weil für uns die Erhaltung einer gesunden und lebenswerten Natur und Umwelt für künftige Generationen ein Anliegen von höchster Priorität ist.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Energieeffiziente Elektrogeräte in allen Produktbereichen stellen den Schwerpunkt des Sortiments in unseren Expert-Geschäften. Darüber hinaus beraten bestens ausgebildete Energiesparexpertinnen und Experten in unseren Mitgliedsbetrieben (über 180 stationäre Geschäfte) die Kundinnen und Kunden optimal im Hinblick auf Energieeffizienz im Eigenheim – sowohl im Bereich von Elektrogeräten als auch intelligenter Gebäudetechnik wie beispielsweise bei Beratung, Planung und Errichtung von Photovoltaikanlagen. Und auch in unserer Expert-Zentrale wurde eine Vielzahl an Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz gesetzt.

  • Portrait von Gerhard Kopeinig, Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter Gerhard Kopeinig, Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter ARCH+MORE ZT GmbH

    Innovation ist der Schlüssel

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    Portrait von Gerhard Kopeinig, Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter Gerhard Kopeinig, Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter ARCH+MORE ZT GmbH

    Innovation ist der Schlüssel

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs bis 2050 aussehen?

    Architektur ist nicht alleine Design und Konstruktion: Sie greift in zahlreiche andere Bereiche wie beispielsweise Mobilität und Energie ein und benötigt deshalb ein holistisches Denken in Systemen. Aus der Sicht eines Architekten sollte eine klimafreundliche Zukunft Österreichs 2050 deshalb bei einem bundesweit innovativ umgesetzten Raumordnungsgesetz unter Berücksichtigung des Verkehrs und der Personenmobilität beginnen. Darüber hinaus sind nachhaltig entwickelte und hochwertige Sanierungen und Neubauten, die Orts- und Stadtzentren stärken, ein Muss. In den kommenden Jahren sollte Bewusstseinsbildung daher eine zentrale Aufgabe unserer Branche sein. Damit jeder und jede Einzelne die Bedeutung und Chancen dieser Maßnahmen auch versteht.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Nur mit einem tragfähigen Netzwerk von Partnern wird es uns gelingen, die österreichischen Klimaschutzziele zu erreichen. Innovation ist ein wichtiger Schlüssel dazu und wir sind stets darum bemüht, hier noch einen Schritt weiter zu gehen. klimaaktiv unterstützt uns dabei.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Preisträger des Staatspreises Architektur und Nachhaltigkeit ist es bei jedem Projekt und jeder Beratung wesentlich von Anfang an konsequent auszuloten, welchen Beitrag wir zum Klimaschutz leisten können. Denn, wie wir wissen, benötigt Bauen viel Energie: in der Herstellung, Verarbeitung, im Betrieb und in der Rezyklierung. Durch schlüssige Betreuung und Beratung von Investor, Entwickler, Betreiber und NutzerInnen, von der Grundstückswahl über das Raumkonzept, die Baukörperausbildung und Lichtführung bis zur Materialwahl und dessen Verarbeitung können wir zum Erreichen der Klimaziele beisteuern.

     

  • Christian Schöne, Geschäftsführer AURIS Immo Solutions GmbH Christian Schön, Geschäftsführer AURIS Immo Solutions GmbH

    TRAGEN GLOBALE VERANTWORTUNG

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    Christian Schöne, Geschäftsführer AURIS Immo Solutions GmbH Christian Schön, Geschäftsführer AURIS Immo Solutions GmbH

    TRAGEN GLOBALE VERANTWORTUNG

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Entsprechend der ESG Ziele tragen wir alle eine globale Verantwortung. Österreichs Zukunft kann nicht isoliert betrachtet werden und ist kein Einzelschicksal. Eine realistische Vision wäre, dass 2050 sämtliche Büro- und Wohnimmobilien ausschließlich durch erneuerbare Energie gespeist werden und genügend E-Ladestationen mit leistbaren Tarifen zur Verfügung stünden.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Wir erkennen und erleben tagtäglich die ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen und richten unser geschäftliches Handeln dementsprechend aus. Auf nachhaltigen Werten basierend haben wir bereits 2017 den „Nachhaltigen Immobilienfonds Österreichs“ aufgelegt, dessen Portfolio gezielt aus klimaaktiven Objekten besteht.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unabhängig davon, ob Alt- oder Neubau, wird bei allen unseren Objekten eine klimaaktiv Zertifizierung angestrebt. Unsere Immobilien werden teils oder in Kombination durch erneuerbare Energie versorgt und wir sind bemüht, die neuesten nachhaltigen Technologien bei der Energieversorgung unserer Immobilien einzusetzen. Um auch Zukunftsvisionen voranzutreiben, befinden wir uns bereits seit Gründung im regen Austausch mit Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern und Experten und Expertinnen im Bereich nachhaltiger Technologien und Trends.

  • PENDLERVERKEHR ALS WIN-WIN SITUATION

    mehr lesen Albert Vogl-Bader, Geschäftsführer Carployee GmbH Albert Vogl-Bader, Geschäftsführer Carployee GmbH
    Albert Vogl-Bader, Geschäftsführer Carployee GmbH Albert Vogl-Bader, Geschäftsführer Carployee GmbH

    PENDLERVERKEHR ALS WIN-WIN SITUATION

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Ziel im Bereich der Pendlerinnen- und Pendlermobilität muss sein, dass Arbeitswege nach den Kriterien der Ressourcen- und Kosteneffizienz ausgerichtet sind. Das bedeutet einen multimodalen Mix aus vorrangig öffentlichem Verkehr, Fahrrad/zu Fuß und effizient genutztem motorisiertem Individualverkehr, optimalerweise mit klimafreundlichen Antriebsarten. Wichtig ist dabei auch die Adaption an regionale und räumliche Gegebenheiten. So ergibt sich eine optimale Kombination: umweltschonendes Verhalten und eine klimafreundliche Zukunft Österreichs, gepaart mit zeitlichen und finanziellen Vorteilen.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Als Software-Entwickler haben wir den Anspruch, aktuelle Themen und zukünftige Fragestellungen zu eruieren und darauf aufbauend innovative und digitale Lösungen anzubieten. Mit dem Klima- und Umweltschwerpunkt als Hauptaugenmerk ist die Partnerschaft mit klimaaktiv sehr bedeutend. Die laufende Vernetzung gibt uns zusätzlichen Einblick in dieses Thema am Puls der Zeit.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir setzen mit unserer Lösung Carployee am aktuell nach wie vor bedeutendsten Pendlerinnen- und Pendler-Transportmittel — dem Auto — an. Carployee bietet Unternehmen und Businessparks eine Software, welche automatisiert die bestmöglichen Fahrgemeinschaften für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abbildet. Ein spezielles Anreizsystem für die User steigert das Bilden von Fahrgemeinschaften und erhöht den Besetzungsgrad der Autos. Die CO2-Einsparung wird durch Carployee für Userinnen und User sowie Unternehmen messbar und liefert so den Beleg für eine Win-Win-Situation. Langfristig ist eine Erweiterung der Software für alle Personentransportmittel geplant. 

  • Klimaschutz ist auch Marketing

    mehr lesen Portrait von Bernd Vogl, Magistrat der Stadt Wien MA20, Abteilungsleiter Bernd Vogl, Magistrat der Stadt Wien MA20, Abteilungsleiter
    Portrait von Bernd Vogl, Magistrat der Stadt Wien MA20, Abteilungsleiter Bernd Vogl, Magistrat der Stadt Wien MA20, Abteilungsleiter

    Klimaschutz ist auch Marketing

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Städte zählen zu den Hauptverursachern von klimaschädlichen CO2-Emissionen weltweit. Um die in Paris beschlossene Dekarbonisierung zu schaffen, müssen wir Lösungen für städtische Räume finden – im Verkehr, bei den Gebäuden, im Energiesektor. Bis 2050 liegt es daher an uns, den Radverkehr zu stärken, auf Elektromobilität umzusteigen und bei Gebäuden auf Abwärme und erneuerbare Energie zu setzen. Wien setzt hier bereits vielfältige Impulse und ist im internationalen Wettbewerb der Städte – gerade im Energie- und Mobilitätsbereich – ganz vorne zu finden. Wir müssen daran arbeiten, diese Vorreiterstellung im Klimaschutzbereich weiter auszubauen und international zu vermarkten.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Ich bin bei klimaaktiv von der ersten Stunde an mit dabei: zu Anfangs beim Aufbau der Klimaschutzinitiative selbst, heute als Vertreter des Bundeslands Wien in Kooperationen. Ein österreichweites Netzwerk wie klimaaktiv ist ein wichtiger Motor für technologische Entwicklungen und Innovation. klimaaktiv bietet Unternehmen einen Raum, um sich mit Neuerungen im Klimaschutz auseinanderzusetzen, davon zu lernen und wirtschaftlich zu profitieren.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Meine Abteilung für Energieplanung (MA20) in Wien zielt auf eine zukunftsorientierte Entwicklung des Wärmemarktes ab. Wir forcieren daher die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energie sowie Abwärmequellen in der Stadt und entwickeln und informieren umfassend zu Förderungen. So zum Beispiel mit der neuen App „Wiener Energie-Vorzeigeprojekte“, die schon heute das Energiesystem von Morgen vermitteln.

  • Die Wärmewende beginnt im Heizungskeller

    mehr lesen Portrait von Thomas Priglhuber, Verkaufsleiter Österreich, Wilo Pumpen Österreich Thomas Priglhuber, Verkaufsleiter Österreich, Wilo Pumpen Österreich
    Portrait von Thomas Priglhuber, Verkaufsleiter Österreich, Wilo Pumpen Österreich Thomas Priglhuber, Verkaufsleiter Österreich, Wilo Pumpen Österreich

    Die Wärmewende beginnt im Heizungskeller

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    In vielen Haushalten verursachen veraltete Heizpumpen einen erheblichen Anteil am Gesamtstromverbrauch. Das Ziel für 2050 sollte es deshalb sein, im eigenen Heizungskeller anzusetzen. Durch den Einsatz von modernen Hocheffizienzpumpen werden das Klima und die eigene Haushaltskassa geschont.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Gemeinsam mit den Partnern und UnterstützerInnen von klimaaktiv werden wir die ambitionierten Ziele der zukünftigen Wärmebereitstellung für 2050 erreichen. klimaaktiv bietet eine ideale Plattform, um neben Maßnahmen wie Wärmedämmung und Fenstertausch auch die Bedeutung der Wärmeversorgung hervorzukehren.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Durch die Photovoltaikanlage in der Zentrale in Wiener Neudorf sparen wir 30 Tonnen CO2 pro Jahr. Der eigene Geschäftsbereich „Wilo-Energy-Solutions“ soll den Tausch von ungeregelten Pumpen gegen Hocheffizienzprodukte fördern.

  • Portrait von Dietmar Ruggenthaler, Bürgermeister e5-Gemeinde Virgen Dietmar Ruggenthaler, Bürgermeister e5-Gemeinde Virgen

    Meine Gemeinde muss Vorbild für alle sein

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    Portrait von Dietmar Ruggenthaler, Bürgermeister e5-Gemeinde Virgen Dietmar Ruggenthaler, Bürgermeister e5-Gemeinde Virgen

    Meine Gemeinde muss Vorbild für alle sein

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Im Jahr 2050 sollte die für das Leben benötigte Energie CO2-frei gewonnen werden. Häuser werden klimafreundlich gebaut, wir ernähren uns gesund und haben einen Wohlstandsausgleich erreicht.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Die Prozesse rund um Klima und Klimaänderung sind global zu betrachten, wobei jeder von uns seinen Beitrag leisten kann und muss. Das kann aber nur funktionieren, wenn „der Mensch“ sich wohlfühlt, wenn das „Klima“ untereinander passt und die Menschen sich respektvoll auf gleicher Augenhöhe begegnen. Auch Mobilität hat große Auswirkungen auf das globale sowie auf das zwischenmenschliche Klima.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Bürgermeister der Gemeinde Virgen im 26. Dienstjahr beschäftige ich mich intensiv mit der Förderung erneuerbarer Energieträger. Es ist unsere Aufgabe, ein Vorbild für andere Gemeinden sowie Einzelpersonen zu sein. Deshalb haben wir zahlreiche Projekte umgesetzt, private Initiativen gefördert und das Bewusstsein für die Möglichkeiten geweckt, persönlich einen Beitrag zu leisten. Für diese Erfolge wurden wir mit dem European Energy Award in Gold 2017 ausgezeichnet.

  • 19.11.2018, Sierning, AUT, my-PV GmbH, im Bild Gerhard Rimpler (CEO my-PV GmbH) Gerhard Rimpler, Geschäftsführender Gesellschafter my-PV GmbH

    2050: 50% STROM AUS PHOTOVOLTAIK

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    19.11.2018, Sierning, AUT, my-PV GmbH, im Bild Gerhard Rimpler (CEO my-PV GmbH) Gerhard Rimpler, Geschäftsführender Gesellschafter my-PV GmbH

    2050: 50% STROM AUS PHOTOVOLTAIK

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Fakt ist: 100% erneuerbare Energie sind nur über grünen Strom erreichbar. Bis 2050 werden 50% des Stroms aus Photovoltaik kommen. Dies erfordert Energiespeicherung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Wir von my-PV sind führend im Bereich der Sektorenkopplung für private und gewerbliche Wärme-Anwendungen mit Photovoltaik. So tragen wir maßgeblich zur optimalen Nutzung von überschüssiger Energie bei.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Wir sind seit Jahrzehnten im Bereich der Erneuerbaren Energie tätig. Jede Initiative, die die Umstellung des Energiesystems auf Nachhaltigkeit vorantreibt, wird von uns befürwortet und unterstützt. Umso wichtiger ist dabei der politische Umsetzungswille, der durch klimaaktiv mitgestaltet wird.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Der Wärmebereich ist einer der größten Emittenten von klimaschädlichen Gasen. Unsere Produkte tragen zur Verdrängung fossiler Energieträger aus dem Wärmebereich bei. Wir nutzen dabei Solarstrom, der zunehmend als überschüssige Energie praktisch CO2- und kostenfrei zur Verfügung steht.

  • Pascal Grosskopff, Umweltverantwortlicher Julius Blum GmbH Pascal Grosskopff, Umweltverantwortlicher Julius Blum GmbH

    IN DIE VERKEHRS-ENTWICKLUNG INVESTIEREN

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    Pascal Grosskopff, Umweltverantwortlicher Julius Blum GmbH Pascal Grosskopff, Umweltverantwortlicher Julius Blum GmbH

    IN DIE VERKEHRS-ENTWICKLUNG INVESTIEREN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Energie wird ausschließlich aus erneuerbaren Quellen gewonnen. Stoffkreisläufe sind vollständig geschlossen. Produkte und Dienstleistungen werden schon im Stadium ihrer Entwicklung auf Umweltverträglichkeit geprüft und entsprechend gefertigt.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Das Netzwerk von klimaaktiv mobil hilft uns dabei, unsere zahlreichen Projekte einem breiteren Publikum zu präsentieren. So möchten wir zum Beispiel mit unserem eigenen Bahnanschluss zeigen, dass in der heutigen Zeit – neben der Elektrifizierung des Straßenverkehrs – auch die schienengebundenen Transportwege entsprechende Investitionen benötigen. Damit haben wir ein Zeichen für sanfte Mobilität gesetzt. Solche langfristigen Investitionen in die Infrastruktur sind wichtige Schlüssel für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Sparsamer Umgang mit Ressourcen und energieeffiziente Technologien sind bei uns die wesentlichen Stellschrauben für eine umweltfreundliche Produktion. Als Gründungsmitglied des Klimaneutralitätsbündnisses 2025 verpflichten wir uns, die nicht vermeidbaren Emissionen durch den Erwerb und die Stilllegung von CO2-Zertifikaten zu kompensieren.

  • Selbstverständnis für den Klimaschutz entwickeln

    mehr lesen Peter Obricht, Leiter Abt. Umwelt- und Energiewirtschaft, Amt der NÖ Landesregierung DI Peter Obricht, Leiter Abt. Umwelt- und Energiewirtschaft, Amt der NÖ Landesregierung
    Peter Obricht, Leiter Abt. Umwelt- und Energiewirtschaft, Amt der NÖ Landesregierung DI Peter Obricht, Leiter Abt. Umwelt- und Energiewirtschaft, Amt der NÖ Landesregierung

    Selbstverständnis für den Klimaschutz entwickeln

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Die Klima- und Energiezukunft Österreichs ist durch die Beschlüsse von Paris gekennzeichnet. Erneuerbare Energien müssen in Österreich konsequent ausgebaut werden. Das führt zu einer Reduktion der fossilen Energien, die fast ausschließlich aus dem Ausland bezogen werden. In Niederösterreich wird mittlerweile genauso viel Strom durch erneuerbare Energien erzeugt, wie verbraucht wird. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir mit einem bewussten Ressourcenumgang und innovativen, technologischen Lösungen diese Energiewende schaffen und so auch zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich beitragen werden.

    Sie unterstützen #klimaaktiv bzw. #klimaaktiv mobil oder sind #klimaaktiv bzw. #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Je komplexer die Herausforderungen sind, umso wichtiger werden Vernetzung und Partnerschaften wie klimaaktiv. Die jüngste Dynamik in der e-Mobilität ist ein gutes Beispiel dafür, wie durch einen sinnvollen Gleichklang von öffentlicher Hand, Wirtschaft und Bevölkerung Klimaschutzmaßnahmen erfolgreich vorangetrieben werden können. Jede Veränderung erzeugt Ängste. Darüber zu sprechen, über neue Möglichkeiten zu informieren, kann helfen, diese Sorgen zu nehmen. klimaaktiv leistet hier eine wertvolle Kommunikationsarbeit.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Die Koordination von Klimaschutzaktivitäten im Land Niederösterreich ist seit vielen Jahren ein zentrales Aufgabengebiet meiner Abteilung. Besonders stolz macht es mich heute zu sehen, wie sich durch unsere kontinuierliche Arbeit im Rahmen des Klima- und Energieprogrammes ein Selbstverständnis für die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit von Klimaschutz in der Landesverwaltung entwickelt hat. Funktionierende Netzwerke und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit machen es möglich, auch schwierige Maßnahmen umzusetzen – wie z.B. das in NÖ beschlossene Verbot für Ölheizungen im Neubau beweist. Persönlich bin ich, wo immer es geht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs; ich habe auch das Glück mit dem Rad zur Arbeit fahren zu können, das hält mich in Schwung.

  • Klaus Petraschka, KPPK Ziviltechniker GmbH Klaus Petraschka, KPPK Ziviltechniker GmbH

    gemeinsam ökonomisch nachhaltig Co² reduzieren

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    Klaus Petraschka, KPPK Ziviltechniker GmbH Klaus Petraschka, KPPK Ziviltechniker GmbH

    gemeinsam ökonomisch nachhaltig Co² reduzieren

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Seit 2005 gestalten wir am Prozess des Planens und Bauens in der Zusammenarbeit mit Bauherren, Architekten und fachspezifischen Ingenieuren mit. Unser Ziel ist es nicht nur Visionen zu erstellen, sondern effiziente Lösungen für den aktiven Klimaschutz zu verwirklichen. Besonders die ökologische und ökonomische Nutzung von erneuerbaren Energien wie etwa Solarenergie, Luftthermie oder Geothermie, stellen dazu ein zentrales Thema dar.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Wir kooperieren mit klimaaktiv im Bereich Bauen & Sanieren hinsichtlich der Verbreitung des klimaaktiv Gebäudestandards und einer gesamtheitlichen Betrachtung des CO²-Impacts.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Hierzu entstand eine Excel-basierte Softwarelösung (R.O.S.E. ®), um alternative Energieträger mit thermischen Energieträgern zu vergleichen und dadurch schon zu Beginn eines Projektes auf Basis einer Barwertmethode die genauen Amortisationszeiten bestimmen zu können.

    Hinzukommend können zusätzliche Förderungen, Energiepreisentwicklungen und Zinsentwicklungen mit eingepreist werden, um langfristig Aussagen zu tätigen und dadurch unsere Kunden zu überzeugen, in nachhaltige Energieerzeugung zu investieren.

  • Portrait von Thomas Schwarz, CEO 11er Nahrungsmittel GmbH Thomas Schwarz, CEO 11er Nahrungsmittel GmbH

    Klimaschutz ist Best Practice

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    Portrait von Thomas Schwarz, CEO 11er Nahrungsmittel GmbH Thomas Schwarz, CEO 11er Nahrungsmittel GmbH

    Klimaschutz ist Best Practice

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Das Ziel der „11er Klimaschutzinitiative“ ist die Klimaneutralität durch Vermeidung, Reduktion und Ausgleich von CO2-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Bis 2050 soll der Großteil an Emissionen, den wir derzeit noch durch den Kauf von Emissionszertifikaten kompensieren, aus eigener Kraft verhindert werden.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    klimaaktiv bietet uns eine breitenwirksame Plattform, um unsere Entwicklungsziele in Sachen Klimaschutz zu präsentieren. Wir unterstützen klimaaktiv, um von Best Practice Beispielen zu lernen und andere zum Klimaschutz zu motivieren.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir produzieren 100 % klimaneutral und nehmen damit eine Vorreiterrolle in der Lebensmittelbranche ein. Dazu haben wir mehrere Schritte gesetzt: Reststoffe, die bei der Produktion anfallen, werden wiederverwertet, neben einer Biogas Anlage haben wir eine eigene Erdgas Tankstelle errichtet, Kartoffeln sollen mittelfristig die Energie, die sie bei der Veredelung benötigen, selbst produzieren. Dadurch erhalten wir einen geschlossenen Energiekreislauf.

  • Rudolf Michlmayr, Michlfarm - die Gemeinschaftsfarm in Korneuburg Rudolf Michlmayr, Michlfarm - die Gemeinschaftsfarm in Korneuburg

    Ein klimafreundliches und sinnerfülltes Leben

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    Rudolf Michlmayr, Michlfarm - die Gemeinschaftsfarm in Korneuburg Rudolf Michlmayr, Michlfarm - die Gemeinschaftsfarm in Korneuburg

    Ein klimafreundliches und sinnerfülltes Leben

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    In Zukunft sollen gemeinsam Ideen ausgearbeitet werden, wie man ein klimafreundliches und ein sinnerfülltes  Leben, leben kann.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Erstens ist die Initiative eine großartige Idee und zweitens wollen wir über die bessere Vernetzung noch mehr Leute motivieren, sich für den Klimaschutz zu engagieren.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Abgesehen von meinem privaten Konsumverhalten, durch das einzigartige Umweltprojekt michlfarm.at. Als Michlfarminitiator versuche ich durch sinnzentrierende Aktivitäten den Klimaschutz als Steigerung der Lebensqualität eines jeden Einzelnen verständlich zu machen. Mit seinem selbst gewarteten Rad zur Arbeit fahren, bringt nicht nur der Umwelt große Vorteile sondern erhöht auch die eigene Lebensqualität und erspart viel Geld und Stress. Sein eigenes Gemüse anzubauen, bringt ebenfalls große Vorteile für das Klima, ist für den Konsumenten und die Konsumentin viel gesünder und billiger und macht nachweislich Freude. Als Lenkerprüfer für alle Klasse in Wien, lege ich sehr viel Wert auf das Ökodrive-Verhalten. Durch diese Fahrweise reduziere ich meinen Stress, die Unfallhäufigkeit und schone meine Geldbörse. Auch in der Berufskraftfahrerausbildung, in meinem Institut wivus.eu, wird Ökodrive groß geschrieben. In meiner Haupttätigkeit als Berufsschuloberlehrer an der Siegfried Marcus Berufsschule in Wien für KFZ Technik wird das Thema umweltfreundliche Mobilität in allen Richtungen in den verschiedensten Gegenständen beleuchtet. Wesentlich ist mir in allen Bereichen, zum Beispiel der Urlaubswahl und im Mobilitäts- und Konsumverhalten, die vielen persönlichen Vorteile des gelebten Klimaschutzes aufzuzeigen, damit die Leute intrinsisch erkennen, dass Klimaschutz auch ihr Leben stark verbessert.

  • Vernetzung und intelligente Systeme

    mehr lesen Portrait von Hubert Zamut, Prozessbegleitung, Projektmanagement Hubert Zamut, Prozessbegleitung, Projektmanagement SPES Zukunftsakademie
    Portrait von Hubert Zamut, Prozessbegleitung, Projektmanagement Hubert Zamut, Prozessbegleitung, Projektmanagement SPES Zukunftsakademie

    Vernetzung und intelligente Systeme

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Die großen Trends von morgen deuten sich bereits an: 2050 werden automatisiertes und autonomes Fahren und das Nutzen von digitalen Plattformen und Services in der Produktionswirtschaft, Landwirtschaft, im Individualverkehr und Fernverkehr immer wichtiger. Smarte Systeme werden zu zentralen Schaltstellen, um Angebotslücken im öffentlichen Personenverkehr zu schließen und Mobilitätsangebote an die Nachfrage der Menschen anzupassen. Auch der hohe Ressourcenverbrauch muss hinterfragt und beispielsweise in der Fleischproduktion durch regionale Kreislaufwirtschaft ersetzt werden.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    klimaaktiv ist nicht nur ein wichtiger Partner bei der Umsetzung von Projekten, sondern auch eine bedeutende Drehscheibe und Plattform, von der entscheidende Impulse ausgehen und nachhaltige Prozesse in Gang gebracht werden.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unser Bildungshaus in Schlierbach in Oberösterreich ist in Passivbauweise errichtet. Als Energieträger zu Heizzwecken und zur Warmwasserbereitung wird Biomasse-Nahwärme und Solarenergie eingesetzt. Für die WC-Spülung wird Regenwasser genutzt.

  • Mag. Michael Gehbauer . Geschäftsführer WBV-GPA, Wohnbauvereinigung für Privatangestellte Michael Gehbauer, KommR, Geschäftsführer WBV-GPA Wohnbauvereinigung für Privatangestellte

    ZUKUNFT LÄSST SICH BAUEN

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    Mag. Michael Gehbauer . Geschäftsführer WBV-GPA, Wohnbauvereinigung für Privatangestellte Michael Gehbauer, KommR, Geschäftsführer WBV-GPA Wohnbauvereinigung für Privatangestellte

    ZUKUNFT LÄSST SICH BAUEN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    "Zukunft lässt sich bauen" ist ein konkretes Vorhaben der WBV-GPA. So haben wir beispielsweise für den Bauträgerwettbewerb Wien 14., Käthe-Dorsch-Gasse, ein Energiekonzept in Zusammenarbeit mit dem Austrian Institute of Technology GmbH (AIT) erarbeitet, das gänzlich ohne fossile Brennstoffe und Fernwärme auskommt. Wir bauen auf Erdwärme, Photovoltaik, Wärmerückgewinnung und experimentieren mit Eisspeichern.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    klimaaktiv ist das Netzwerk für ressourcenschonendes Bauen und Wohnen. Der Gedankenaustausch ist uns sehr wichtig, aber auch die Zertifizierung unserer Gebäude durch klimaaktiv hat für uns einen hohen Stellenwert.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unsere Unternehmensphilosophie "sozial - kostengünstig - innovativ" verpflichtet uns immer wieder neue innovative Ansätze im Wohnbau zu entwickeln. Dass wir damit auf einem erfolgreichen, zukunftsweisenden Weg sind, zeigt eine Vielzahl an Innovationsprojekten und Auszeichnungen, auf die wir besonders stolz sind.

     

  • Elisabeth Hutter, eBIKE-BOX HF GmbH Elisabeth Hutter, Geschäftsführerin eBIKE-BOX HF GmbH

    Aktive Mobilität für den Klimaschutz

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    Elisabeth Hutter, eBIKE-BOX HF GmbH Elisabeth Hutter, Geschäftsführerin eBIKE-BOX HF GmbH

    Aktive Mobilität für den Klimaschutz

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Das Umdenken in der Gesellschaft zu mehr Eigenverantwortung und klimafreundlichem Handeln, wollen wir stärken und vorantreiben. Das sind wir unseren Kindern und den nächsten Generationen schuldig. Eine klimafreundliche Zukunft ist in unserem Projekt iBIKE-BOX tief verankert. Die aktive Mobilität, der Umstieg auf das E-Bike und die autarke Stromversorgung der iBIKE-BOX durch Photovoltaik, leisten hier einen Beitrag für eine klimafreundliche Zukunft.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Klimaaktiv ist für uns ein Netzwerk aus Partner, in dem die Zukunft und der Klimaschutz eine wichtige Rolle spielen. Neben der attraktiven Unterstützung durch das klimaaktiv Partnermanagement, finden wir auch Betriebe die unsere Bemühungen teilen und dadurch auch für uns zu Partner werden. Mit Partnerbetrieben im Bereich Tourismus und Freizeit aber auch mit Gemeinden und Verbänden entwickeln wir maßgeschneiderte E-Bike-Angebote für unterschiedliche Regionen in Österreich.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Durch den Umstieg vom Auto auf das E-Bike im Urlaub und in der Freizeit, können, CO²-Emissionen gespart werden. Das Laden in der iBIKE-BOX durch Photovoltaik ist umweltfreundlich und ermöglicht uns in der Zukunft an besonderen Plätzen im ländlichen Gebiet autarke Boxen, zu installieren, um das Nachladen der Bikes auch dort zu gewährleisten. Die iBIKE-BOX ist ein  umwelt- und klimafreundliches, touristisches Angebot, welches  vielen Regionen einen Mehrwert durch saubere Mobilität, Freizeitspaß und gesunde Bewegung bietet und für die betreibenden Regionen und Betriebe kaum laufende Kosten verursacht.    

  • Transport-Branche neues Image verleihen

    mehr lesen Alexander Mitterer, CIO Nothegger Transport Logistik GmbH Alexander Mitterer, CIO Nothegger Transport Logistik GmbH
    Alexander Mitterer, CIO Nothegger Transport Logistik GmbH Alexander Mitterer, CIO Nothegger Transport Logistik GmbH

    Transport-Branche neues Image verleihen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Im Bereich des Nahverkehrs sind äußerst interessante Entwicklungen in Richtung E-Lkw und autonomes Fahren erkennbar. In Kombination mit der Schiene wäre somit die gesamte Transportkette – Vor-, Haupt- und Nachlauf – CO2-sparend und damit nachhaltig realisiert.

    Unsere Bemühungen liegen auch weiterhin im Ausbau des intermodalen Netzwerks, das für uns die Grundlage eines nachhaltigen Güterverkehrs darstellt.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Die Initiative klimaaktiv mobil fungiert als eine ausgezeichnete Plattform, um das Image der Transportbranche aufzuwerten und zu verbessern und auf wegweisende Innovationen und Investitionen aufmerksam zu machen. Davon profitieren auch wir.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unser Beitrag zum Klimaschutz beinhaltet bereits einige konkret umgesetzte Maßnahmen wie zum Beispiel: einen E-Pkw-Fuhrpark, Strom aus erneuerbaren Energiequellen, eine Lkw-Flotte mit Biodiesel und schadstoffarmen Motoren, eine effiziente Routenoptimierung und eine Frachtverlagerung auf das europaweite Schienenverkehrsnetz sowie Simulatoren-Trainings für unsere FahrerInnen.

  • Christian Natter, Bürgermeister Marktgemeinde Wolfurt Christian Natter, Bürgermeister Marktgemeinde Wolfurt

    GEMEINSAM PLANEN AUF ALLEN EBENEN

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    Christian Natter, Bürgermeister Marktgemeinde Wolfurt Christian Natter, Bürgermeister Marktgemeinde Wolfurt

    GEMEINSAM PLANEN AUF ALLEN EBENEN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Die Gemeinde Wolfurt ist Teil des plan b für Regionen, ein Netzwerk aus sechs österreichischen Gemeinden, die gemeinsam Impulse für mehr umweltfreundliche Mobilität setzen. Wir sind überzeugt: Gemeinden behalten ihre Qualitäten als Wohn- und Urlaubsort und als Wirtschaftsstandort nur dann, wenn sie auch dem Schutz von Klima, Umwelt und Ressourcen Augenmerk schenken. Die Gemeinden der plan b Region investieren viel in ein attraktives Mobilitätsangebot abseits des eigenen Pkw, achten auf die Möglichkeit kurzer Wege und nutzen die Potenziale im eigenen Wirkungsbereich – Mosaiksteine zugunsten unseres Klimas.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Gemeinsam nachdenken, planen und tun, braucht es auf allen Ebenen, um die Herausforderungen im Klimaschutz zu bewältigen. Die plan b Gemeinden sind daher seit vielen Jahren klimaaktiv mobil Partner und bringen auf Wunsch lokale und regionale Erkenntnisse ein.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Genauso wenig, wie die Wege der Menschen an Gemeindegrenzen haltmachen, kann die Mobilitätsarbeit dort enden: Die plan b-Gemeinden sind seit über zehn Jahren Vorreiter im regionalen Mobilitätsmanagement. Mit ihren Partnern schaffen sie Voraussetzungen und Bewusstsein für zeitgemäße Mobilität. Die Menschen in Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt legen etwa ein Viertel ihrer Wege per Fahrrad zurück, das attraktive Angebot von Bus und Bahn gehört zum selbstverständlichen Alltag.

  • Energiewende zum Wohle aller

    mehr lesen Portrait von Clemens Horacek, SOLARier Gesellschaft für erneuerbare Energie mbH, Geschäftsführer Clemens Horacek, SOLARier Gesellschaft für erneuerbare Energie mbH, Geschäftsführer
    Portrait von Clemens Horacek, SOLARier Gesellschaft für erneuerbare Energie mbH, Geschäftsführer Clemens Horacek, SOLARier Gesellschaft für erneuerbare Energie mbH, Geschäftsführer

    Energiewende zum Wohle aller

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    In Zukunft werden Österreicherinnen und Österreicher Strom und Wärme nur noch mithilfe von Solaranlagen, Photovoltaik und anderen erneuerbaren Energien wie Pellets, Holz, Hackgut oder auch mit Wärmepumpen erzeugen. Als Anbieter von klimafreundlichen Energielösungen mit über dreißig Jahren Erfahrung weiß ich, dass Qualität, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit oberste Priorität haben müssen. Ich hoffe, dass bis 2050 der Gesamtenergiebedarf von Privathaushalten sowie Klein- und Mittelbetrieben in Österreich aus erneuerbaren Energien komplett gedeckt wird.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Was vor dreißig Jahren für viele noch undenkbar war, ist heute fast selbstverständlich: Erneuerbare Energieträger werden im Neubau, in der Energieversorgung und in der Mobilität mitgedacht. Gleichzeitig gehört fossile Energie durch knapper werdende Ressourcen und steigende Rohstoffpreise zu den großen Krisenherden unserer Zeit. Ich glaube allerdings, dass wir nur gemeinsam das Ziel einer wirtschafsfördernden und umweltfreundlichen Energiewende zum Wohle aller erreichen können – mit dem Netzwerk von klimaaktiv an unserer Seite.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir sind bereits seit vielen Jahren energieautark: Heizen und Strom mit erneuerbaren Energien zu produzieren ist bei uns Stand der Technik. Das bestätigen auch unsere Auszeichnungen: 2001 wurden wir zum Beispiel zum 1. Klimabündnisbetrieb Oberösterreichs gewählt. Ganz besonders freut uns auch die internationale Auszeichnung im Jahr 2015 mit dem europäischen Solarpreis.

  • E-AUTOS ALS TEIL DER AUSBILDUNG

    mehr lesen Alfred Skarabela, Fahrschulinhaber Fahrschule Easy Drivers - Skarabela Alfred Skarabela, Fahrschulinhaber Fahrschule Easy Drivers - Skarabela
    Alfred Skarabela, Fahrschulinhaber Fahrschule Easy Drivers - Skarabela Alfred Skarabela, Fahrschulinhaber Fahrschule Easy Drivers - Skarabela

    E-AUTOS ALS TEIL DER AUSBILDUNG

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Für eine emissionsfreie Zukunft muss die Ausbildung der FahrschülerInnen mit klimafreundlichen und fossilfreien Alternativantrieben gestaltet werden. Falls es bis dahin nicht bereits vollkommen selbstfahrende emissionsfreie Fahrzeuge geben sollte.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Es ist ein tolles Gefühl, mit der Unterstützung von klimaaktiv mobil, Vorreiter der Branche und Region zu sein und dadurch auch einen Anteil am Umweltschutz und der positiven Gestaltung der Zukunft nächster Generationen zu haben.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Mit der Integration von E-Fahrzeugen in der Ausbildung, LED Beleuchtungen im Betrieb, aber auch in unseren privaten Haushalten sowie mit eigenen Photovoltaikanlagen und der Nutzung öffentlicher Gratis-Stromtankstellen versuchen wir unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Weitere kleinere Maßnahmen setzen wir in unserem täglichen Verhalten um. So können wir andere Fahrschulen zum Nachahmen motivieren und als der Branche von morgen ein Vorbild sein.

  • E-MOBILITÄT FINANZIERBAR MACHEN

    mehr lesen Renato Eggner, Geschäftsführer Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH Renato Eggner, Geschäftsführer Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH
    Renato Eggner, Geschäftsführer Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH Renato Eggner, Geschäftsführer Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH

    E-MOBILITÄT FINANZIERBAR MACHEN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    2050 erwarten wir uns eine lebenswertere Umwelt aufgrund der weltweit fortgeschrittenen Dekarbonisierung. Für uns ist es aber schon heute wichtig, unseren Kunden emissionsfrei betriebene Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement leistet seit Jahren Pionierarbeit im Bereich der Elektromobilität und berät Unternehmen über die Vorteile und Anforderungen eines emissionsfreien Fuhrparks. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, immer mehr Unternehmen von den Vorteilen einer „Ökoflotte“ zu überzeugen und E-Mobilität für die breite Bevölkerung attraktiv und finanzierbar zu machen.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Der Klimaschutz und die Energiewende zählen zu den bedeutendsten Zukunftsprojekten unserer Zeit. Umweltbewusstes und nachhaltiges Wirtschaften gehört zu den Grundwerten von Raiffeisen. Als Fuhrparkmanagement der Raiffeisen-Leasing engagieren wir uns daher entsprechend unseres Selbstverständnisses für umweltfreundliche Lösungen. Die klimaaktiv mobil Programmpartnerschaft trägt diesen Gedanken nach außen, stärkt unsere Selbstverpflichtung und vernetzt uns mit Partnern und Multiplikatoren.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unser erklärtes Ziel ist, unseren Kunden ein innovatives, effizientes und umweltfreundliches Service zu bieten, um den CO2-Ausstoß im eigenen Fuhrpark zu reduzieren. Im Rahmen des Ökoflottenmanagements bieten wir umfassende Beratung, die unter anderem auch individuelle Fahrprofilanalysen und spezielle Energieaudits beinhaltet. Darüber hinaus können unsere Kunden österreichweit an E-Ladestationen von SMATRICS 100 % Ökostrom tanken. Aber auch bei uns selbst setzten wir Maßnahmen um: Die Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH ist der einzige Fuhrparkmanagement-Anbieter in Österreich, der sowohl nach der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2015 als auch nach der Umweltmanagementnorm ISO 14001:2015 zertifiziert ist. Zudem haben wir uns im Rahmen der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative zu klaren Reduktionszielen verpflichtet.

  • Katleen Johne, Tirol Werbung GmbH Katleen Johne, Tirol Werbung GmbH

    Klimafreundlich von A nach B

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    Katleen Johne, Tirol Werbung GmbH Katleen Johne, Tirol Werbung GmbH

    Klimafreundlich von A nach B

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Ich stelle mir vor, dass die Tiroler Tourismusverbände mit Kreativität und Ideenreichtum den Auswirkungen des Klimawandels begegnen und für TouristInnen attraktive Urlaubsprogramme zusammenstellen, unabhängig von der Jahreszeit und den Witterungsbedingungen. Meine Vision ist es auch, dass UrlauberInnen E-Mobilitätsangebote mithilfe von Gästekarten nutzen können und landesweit über ein System abrechnen können.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Wir nehmen gerne das umfassende Angebot und die kompetente Beratung bei Förderungen von klimaaktiv mobil in Anspruch. Außerdem engagieren wir uns aus Überzeugung für Klimaschutzthemen und die Mobilitätswende.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Mit dem Projekt „Tirol auf Schiene“ wollen wir bis 2020 rund 8.000 Tonnen CO2, im Vergleich zum Emissionslevel von 2013, einsparen. Um dieses Ziel zu erreichen, möchten wir mehr Menschen dafür begeistern, nach Tirol mit der Bahn anzureisen und unsere zahlreichen Mobilitätsangebote vor Ort, wie das Bahnhofshuttle, verstärkt zu nutzen.

  • Klimabündnis Österreich Helmut Koch, Programmleiter mm innovative klimafreundliche Mobilität für Regionen, Städte und Gemeinden; Komobile Gmunden GmbH

    DIE ZEIT DRÄNGT

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    Klimabündnis Österreich Helmut Koch, Programmleiter mm innovative klimafreundliche Mobilität für Regionen, Städte und Gemeinden; Komobile Gmunden GmbH

    DIE ZEIT DRÄNGT

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Der Bereich Verkehr ist DAS Sorgenkind für unser Klima. Die notwendige Dekarbonisierung des Verkehrssektors bis 2050 stellt daher eine große Herausforderung dar. Wirksame Maßnahmen für ein klimafreundliches Verkehrssystem wie etwa die Förderung der aktiven Mobilität wie Gehen und Radfahren, die Verstärkung der Attraktivität des öffentlichen Verkehrs, die bessere Vernetzung der Verkehrsmittel und vor allem der Umstieg von fossilen auf klimafreundliche Antriebsmöglichkeiten müssen daher rasch umgesetzt werden. Im Gegenzug braucht es restriktive Maßnahmen für fossile Mobilität. Mit akkordierten Maßnahmen auf allen Ebenen, sowohl im Personenverkehr wie beim Gütertransport, ist das Ziel zu erreichen. Fest steht aber jedenfalls: Halbherzigkeiten, Zögern und Nichtstun gehen nicht mehr.

    Sie unterstützen #klimaaktiv mobil. Warum?

    Mit meinem engagierten Team betreuen wir seit über zwölf Jahren das klimaaktiv mobil Programm „Innovative und umweltfreundliche Mobilität für Regionen, Städte und Gemeinden“. Gerade auf kommunaler und regionaler Ebene gibt es eine Vielzahl engagierter Akteure und umgesetzter Maßnahmen. Unsere rund 1.200 Programmpartner sparen jährlich ca. 110.000 Tonnen CO2 ein. klimaaktiv mobil unterstützt die Umsetzungspartner durch Beratung und finanzielle Förderungen, aber auch durch die öffentliche Auszeichnung.

    Was tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Im Rahmen unserer Tätigkeit helfen wir Gebietskörperschaften bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Mobilitätsbereich. Unser Team versucht dabei auch selbst Vorbild zu sein: unsere Dienstreisen führen wir großteils mit der Bahn durch, wir nutzen einen Hybrid-Pkw als Dienstfahrzeug und haben einen weit überdurchschnittlichen Anteil an aktiver Mobilität bei unseren Arbeitswegen.

  • RADFAHREN TUT DEM KLIMA GUT

    mehr lesen Christian Bezdeka, Geschäftsführer woom GmbH Christian Bezdeka, Geschäftsführer woom GmbH
    Christian Bezdeka, Geschäftsführer woom GmbH Christian Bezdeka, Geschäftsführer woom GmbH

    RADFAHREN TUT DEM KLIMA GUT

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Zivilgesellschaftliche Jugendbewegungen zeigen eindrucksvoll, dass Schülerinnen und Schüler sich aktiv für den Klimaschutz einsetzen möchten und das Radfahren ist dafür ein wichtiger Beitrag. Mit unseren superleichten, ergonomisch an die Proportionen von Kindern angepassten Fahrrädern möchten wir Kinder von klein auf fürs Radfahren begeistern sodass ihnen bereits in jungen Jahren ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten selbstverständlich wird. In meiner Vision wird das Fahrrad zum Verkehrsmittel Nummer eins in der Stadt werden. Die Zeit dafür ist reif.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    klimaaktiv mobil ist eine tolle Initiative, die den Weg in die richtige Richtung weist. Sie zeigt, wie Akteure der öffentlichen Hand gemeinsam mit Unternehmen und der Bevölkerung Verantwortung übernehmen und bewusstseinsbildend wirken können. Wir müssen die Ressourcen und die Umwelt für die zukünftigen Generationen schonen und schützen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Klimaschutz ist für uns in jedem Bereich unseres Unternehmens ein Thema. Bei jeder Entscheidung wird die Nachhaltigkeit mit in die Waagschale geworfen. Neben vielen kleineren Maßnahmen streben wir danach, den Ressourcenverbrauch bei der Herstellung eines woom Bikes stetig zu reduzieren.

  • Irene Schrenk, Mobilitätsberaterin für Gemeinden Klimabündnis Österreich Irene Schrenk, Mobilitätsberaterin für Gemeinden Klimabündnis Österreich

    2050 ist die Mobilitätswende geschafft

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    Irene Schrenk, Mobilitätsberaterin für Gemeinden Klimabündnis Österreich Irene Schrenk, Mobilitätsberaterin für Gemeinden Klimabündnis Österreich

    2050 ist die Mobilitätswende geschafft

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Meine Vision für 2050 ist, dass Österreichs Gemeinden und Städte die Mobilitätswende geschafft haben und ihre Emissionen erfolgreich reduzieren konnten – durch die Ausrichtung der Raum- und Verkehrsplanung auf kurze Wege und einen Fokus auf den Fußgänger-, Rad- und öffentlichen Verkehr. Das Rückgrat der überregionalen Mobilität werden 2050 gut ausgebaute und getaktete Regionalbahnen sein. Die gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger: Die Mobilitätskosten sind gesunken

    Sie unterstützen #klimaaktiv mobil. Warum?

    Gemeinsam kommt man bekanntlich schneller ans Ziel. klimaaktiv mobil bietet sehr gut aufbereitete Materialien, organisiert Weiterbildungen und Veranstaltungen, setzt mit Förderungen Anreize und erstellt Online-Tools wie den Quick-Check, um die Qualität hinsichtlich Klimaschutz von Sanierungsmaßnahmen schnell zu bewerten. Wir nutzen das und tragen diese Infos und Angebote gezielt an EntscheidungsträgerInnen und MultiplikatorInnen in unseren mittlerweile über 950 Klimabündnis-Gemeinden heran. Mit diesem Schneeballeffekt sensibilisieren und mobilisieren wir eine breite Basis auf lokaler Ebene.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir schulen GemeindevertreterInnen in Mobilitätslehrgängen, beraten Gemeinden und Städte in Fragen der umweltorientierten Mobilität und wir organisieren mit der Europäischen Mobilitätswoche die weltweit größte Kampagne zum Thema Sanfte Mobilität. Teil davon ist der Regionalbahntag und die Regionalbahntagung, der Fachtagung für ExpertInnen von Bahnunternehmen, Ländern und Gemeinden.

  • Augustin Scheer, K.E.M. Montage GmbH Augustin Scheer, geschäftsführender Gesellschafter K.E.M. Montage GmbH

    E-Mobility zukunftsfit machen

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    Augustin Scheer, K.E.M. Montage GmbH Augustin Scheer, geschäftsführender Gesellschafter K.E.M. Montage GmbH

    E-Mobility zukunftsfit machen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Bis 2050 ein flächendeckendes Netz an Ultra-Schnellladestationen für e-Mobility-Lösungen zu etablieren, ist ein durchaus greifbares Ziel. Zusätzlich halten wir den Ausbau der Photovoltaik für eine wesentliche Etappe auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft. Dazu gehört natürlich auch die konsequente Ausstattung geeigneter Dachflächen mit PV-Panels zur Energiegewinnung.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Da wir im Auftrag großer Infrastrukturunternehmen tätig sind und an Themen der Daseinsvorsorge arbeiten, ist nachhaltiges Handeln integraler Bestandteil unserer unternehmerischen DNA. Mit unserer klimaaktiv mobil-Partnerschaft wollen wir unser Bekenntnis zum Klimaschutz, das unsere Arbeit in den Bereichen Elektromobilität und Photovoltaik trägt, konsequent nach außen kommunizieren und dazu ermutigen, neue Wege in den Bereichen Mobilität und Energiegewinnung einzuschlagen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Gesamtanbieter in den Bereichen Elektro-, Kommunikations- und Nachrichtentechnik ist die K.E.M. MONTAGE GmbH für Projektierung, Planung, Errichtung und Inbetriebnahme jener Infrastruktur verantwortlich, die für das Gelingen der Klimawende erfolgskritisch ist. Indem wir diese Grundlage schaffen, sorgen wir dafür, dass Klimaschutz nicht nur im gesellschaftlichen Bewusstsein, sondern auch im Alltag der Menschen ankommt.

  • Helmut Prenner, Geschäftsleitung COS Austria Mag Prenner und Partner GmbH Helmut Prenner, Geschäftsleitung COS Austria Mag Prenner und Partner GmbH

    SPRITSPAR-TRAININGS MACHEN KLIMASCHÜTZEN GANZ EINFACH

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    Helmut Prenner, Geschäftsleitung COS Austria Mag Prenner und Partner GmbH Helmut Prenner, Geschäftsleitung COS Austria Mag Prenner und Partner GmbH

    SPRITSPAR-TRAININGS MACHEN KLIMASCHÜTZEN GANZ EINFACH

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Österreich wird der Vorreiter im Bereich Elektromobilität sein. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen wird sowohl im privaten als auch im logistischen Bereich selbstverständlich sein.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    klimaaktiv mobil ist eine qualitative und bekannte Marke, wenn es um das Thema Klimaschutz geht. Wir sind stolz darauf, unseren Betrag zu einem CO2-freien Verkehr leisten zu können und möchten diese Ambitionen durch die hohen Standards von klimaaktiv mobil auch unseren Kunden vermitteln.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir schulen rund 500 Personen jährlich im Bereich spritsparendes Fahren. Unsere Erfolge sehen wir tagtäglich in den Trainings der SchulungsteilnehmerInnen. Dadurch konnten wir schon rund 10 % Treibstoff einsparen.

  • Thomas Kautnek, Gemeindebetreuer Klimabündnis Österreich Thomas Kautnek, Gemeindebetreuer Klimabündnis Österreich

    Durch Vernetzung und Aktivierung die Wende einleiten

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    Thomas Kautnek, Gemeindebetreuer Klimabündnis Österreich Thomas Kautnek, Gemeindebetreuer Klimabündnis Österreich

    Durch Vernetzung und Aktivierung die Wende einleiten

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Ich hoffe, dass Österreichs Gemeinden bis dahin den fossilen Energien vollständig den Rücken gekehrt haben. Das heißt konkret: weg von Öl, Gas und Kohle. Dahin geführt haben uns Maßnahmen wie zum Beispiel die Halbierung des Energieverbrauchs, der Ausbau erneuerbarer Energien und die Erhöhung der Energieeffizienz. Das gelingt uns in enger Zusammenarbeit mit unseren BürgerInnen.

    Sie unterstützen #klimaaktiv. Warum?

    klimaaktiv bietet zahlreiche Tools an, die den Umstieg auf eine klimafreundlichere Lebens- und Wirtschaftsweise erleichtern. Das große Netzwerk an Partnern motiviert auch andere zum Mitmachen und bündelt das Wissen aller. 

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Das Klimabündnis Österreich ist mit acht Regionalstellen sehr gut vernetzt und in jedem Bundesland aktiv. Unser Netzwerk umfasst mittlerweile über 2.500 Gemeinden, Betriebe sowie Schulen und Kindergärten. Wir informieren, motivieren und aktivieren unsere Mitglieder und tragen so zur Energie- und Mobilitätswende bei.

  • Patrícia Kandler, Mobilitätsberaterin für Bildungseinrichtungen Klimabündnis Österreich Patrícia Kandler, Mobilitätsberaterin für Bildungseinrichtungen Klimabündnis Österreich

    MIT KLIMASCHUTZ BEGEISTERN

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    Patrícia Kandler, Mobilitätsberaterin für Bildungseinrichtungen Klimabündnis Österreich Patrícia Kandler, Mobilitätsberaterin für Bildungseinrichtungen Klimabündnis Österreich

    MIT KLIMASCHUTZ BEGEISTERN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Als Mobilitätsberaterin für Schulen, hoffe ich, dass Straßen rund um Bildungseinrichtungen 2050 verkehrsberuhigt sind, damit Eltern ein gutes Gefühl haben, wenn sie ihre Kinder alleine in die Schule schicken. Dorthin gelangt man zu Fuß, mit dem Rad oder den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Die wenigen Elterntaxis sind mit Ökostrom betrieben und nutzen Elternhaltestellen.


    Sie unterstützen #klimaaktiv mobil. Warum?

    Mobilität ist eine der härtesten Nüsse im Klimabereich. Rund ein Drittel des Energieverbrauchs entfällt auf den Verkehr. Wenn wir unsere Klimaziele erreichen und gleichzeitig das Umfeld von Schulen und Kindergärten sicherer machen wollen, müssen wir die Kräfte bündeln. klimaaktiv mobil initiiert vielfältige und spannende Projekte an österreichischen Bildungseinrichtungen. Die umgesetzten Projekte sind Vorzeigebeispiele für nachhaltigen Klimaschutz.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Klimaschutz macht Spaß. Klimaschutz begeistert schon unsere Kleinsten. Und Klimaschutz ist ansteckend. Genau dieses Lebensgefühl vermitteln wir in unseren mittlerweile bereits über 500 Klimabündnis-Bildungseinrichtungen in ganz Österreich. Die Kinder und Jugendlichen lernen und erfahren, was sie in ihrem Umfeld und Alltag in der Praxis machen können. Klimabündnis-Bildungseinrichtungen spielen durch ihre enge Kooperation mit den Gemeinden zudem eine wichtige Rolle auf lokaler Ebene.

  • Fundierte Informationen bereitstellen

    mehr lesen Roswitha Reisinger und Christian Brandstätter, Geschäftsführer Lebensart Verlag				Roswitha Reisinger und Christian Brandstätter, Geschäftsführer Lebensart Verlag
    Roswitha Reisinger und Christian Brandstätter, Geschäftsführer Lebensart Verlag				Roswitha Reisinger und Christian Brandstätter, Geschäftsführer Lebensart Verlag

    Fundierte Informationen bereitstellen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs bis 2050 aussehen?

    Unsere Vision für 2050: Österreich hat seinen CO2-Ausstoß um 90 % reduziert, Energie wird gänzlich mit erneuerbaren Energiequellen gedeckt und Österreicherinnen und Österreicher legen ihr Freizeit- und Arbeitswege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Der Individualverkehr basiert ausschließlich auf E-Autos und Fernreisen werden nur mit Flugzeugen, die mit Wasserstoff aus erneuerbarer Energie betrieben sind, gemacht.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Klimaschutz ist uns eine Herzensangelegenheit. Wir wollen dazu aktiv betragen und stehen auch öffentlich dafür ein. klimaaktiv bietet uns die Möglichkeit dazu.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir bereiten für BürgerInnen und UnternehmerInnen fundierte Informationen und praktische Handlungsmöglichkeiten im Umwelt- und Klimaschutz auf. Als Unternehmen reduzieren wir unseren CO2-Ausstoß soweit wie möglich: Ökostrom, energieeffiziente Beschaffung, CO2-neutraler Vertrieb, zwischen 80 % und 90 % der Dienstfahrten werden mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt.

  • UMWELTSCHUTZ HAND IN HAND MIT SANFTER MOBILITÄT

    mehr lesen Andrea Kaufmann, Bürgermeisterin Stadt Dornbirn Andrea Kaufmann, Bürgermeisterin Stadt Dornbirn
    Andrea Kaufmann, Bürgermeisterin Stadt Dornbirn Andrea Kaufmann, Bürgermeisterin Stadt Dornbirn

    UMWELTSCHUTZ HAND IN HAND MIT SANFTER MOBILITÄT

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Der Individualverkehr sollte im Vergleich zum öffentlichen Verkehr abnehmen. Mit gutem Beispiel voran geht die Verwaltung der Stadt Dornbirn. In den nächsten Jahren sollen noch mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Arbeitsweg mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. Das heißt zu Fuß, mit dem Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel (Bus oder Zug) oder in Fahrgemeinschaften. Gleichzeitig obliegen alle Projekte einer genauen Prüfung im Punkto Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz. Eine klimafreundliche Zukunft geht mit sanfter Mobilität Hand in Hand.

    Sie unterstützen klimaaktiv mobil oder sind klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Dornbirn hat seit Jahren ein Umwelt-und Energiekonzept sowie ein politisch beschlossenes Umweltprogramm ins Leben gerufen. Die Umsetzung und der weitere Ausbau dieser Inhalte sind mir als Bürgermeisterin wichtig. Wir sind gerne Teil einer Initiative, der die Umwelt und deren Schutz ein ebenso großes Anliegen ist wie uns. Wir schätzen den Austausch, die Vernetzung und gegenseitige Inspiration zu Projekten und aktuellen Themen innerhalb des großen Netzwerks.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als zertifizierte e5-Gemeinde ist Klimaschutz in allen Bereichen ein wichtiges Thema. Vom Umweltleitbild über Energiekonzepte bis zu energiepolitischen Zielsetzungen 2020 wird sukzessive vorausschauende Klimapolitik betrieben. Zu den größten Erfolgen zählt das Projekt ECOPOINTS, das als Vorzeigemodell in der Region gilt und künftig von anderen Kommunen übernommen werden soll. Aktuell werden Fußgängerzonen, das Radfahrnetz sowie das Stadtbusnetz erweitert.

  • Christian Mussnig, velocitee GmbH Christian Mussnig, CEO und Co-Owner velocitee GmbH

    Umweltfreundliche Moblitätslösungen für Unternehmen

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    Christian Mussnig, velocitee GmbH Christian Mussnig, CEO und Co-Owner velocitee GmbH

    Umweltfreundliche Moblitätslösungen für Unternehmen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    "Wir freuen uns auf ein steigendes Bewusstsein in österreichischen Unternehmen hinsichtlich umweltfreundlicher Mobilitätslösungen für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit JOB eBikes bieten wir dahingehend eine interessante Alternative."

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    "klimaaktiv bietet uns die perfekte Plattform, um österreichischen Unternehmen Lösungen für nachhaltige Mobilität anzubieten und diesen neben steuerlichen Vorteilen auch unterschiedliche Förderungsmöglichkeiten aufzuzeigen."

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    "Wir fahren selbst mit eBikes zum JOB und "radeln" mit gutem Beispiel voran."

  • DURCH KLIMASCHUTZ IM TOURISMUS PROFILIEREN

    mehr lesen Stefan Kohlmaier, Pressebetreuer Österreichs Wanderdörfer Stefan Kohlmaier, Pressebetreuer Österreichs Wanderdörfer
    Stefan Kohlmaier, Pressebetreuer Österreichs Wanderdörfer Stefan Kohlmaier, Pressebetreuer Österreichs Wanderdörfer

    DURCH KLIMASCHUTZ IM TOURISMUS PROFILIEREN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Als Spezialisten für nachhaltigen Tourismus legen wir sehr viel Wert darauf, dass jede unserer Mitgliedsregionen über ein umfangreiches E-Mobilitäts- und Wandershuttleservice verfügt sowie derart in das öffentliche Verkehrsnetz integriert ist, sodass kein privater Pkw mehr für einen erlebnisreichen Urlaub notwendig ist. Außerdem sollen unsere Wandergastgeber noch stärker als bisher auf ihren ökologischen Fußabdruck achten und so viele Produkte wie möglich von regionalen Zulieferern beziehen.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Die Umsetzung der Vision eines nachhaltigen Tourismuskonzeptes beschäftigt uns seit der Gründung unseres Unternehmens vor 26 Jahren. Ein klimafreundliches Urlaubsangebot stellt sowohl für die Gäste, die ihren Aufenthalt in einer gesunden, intakten Umwelt verbringen können, als auch für die Anbieter, die sich als Spezialisten für hochwertige und umweltschonende Naturerlebnisse profilieren können, einen Gewinn dar. klimaaktiv mobil unterstützt uns bei der Realisation unserer Ziele.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Österreichs Wanderdörfer begutachten im Zuge ihres Qualitätszertifizierungsprozesses den Einsatz von CO2-schonenden Energiequellen, Energiesparsystemen sowie die Verwendung regionaler Lebensmittel in ihren Gastgeberbetrieben. In den Dörfern legen wir ein besonderes Augenmerk auf deren Einbindung an das öffentliche Verkehrsnetz sowie vorhandene Strukturen für die E-Mobilität. Ein von den ÖBB und der DB entwickeltes Tool für unsere Website informiert die BesucherInnen automatisch über die nächstgelegenen Bahnhöfe und Shuttleservices in ihrer präferierten Urlaubsregion. Außerdem setzen wir bewusstseinsbildende Maßnahmen über regelmäßige themenspezifischen Newsletter-Beiträge.

  • Andreas Drack, Klimaschutzbeauftragter des Landes OÖ; Abteilung Umweltschutz Andreas Drack, Klimaschutzbeauftragter des Landes OÖ; Abteilung Umweltschutz

    Energie- und Verkehrswende im Zentrum der Klimaschutz-Bemühungen

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    Andreas Drack, Klimaschutzbeauftragter des Landes OÖ; Abteilung Umweltschutz Andreas Drack, Klimaschutzbeauftragter des Landes OÖ; Abteilung Umweltschutz

    Energie- und Verkehrswende im Zentrum der Klimaschutz-Bemühungen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Meine Vision für 2050 in Österreich und global ist ganz klar: nämlich die Ziele des Pariser Übereinkommens zu erreichen. Wie schon jetzt Beispiele aus klimaaktiv zeigen, hat es dann nämlich einen echten und umfassenden gesellschaftlichen Wandel - vom Wohnen über Mobilität bis hin zur Ernährung - zum Wohle des Klimaschutzes und der Lebensqualität gegeben.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Eine erfolgreiche Klimapolitik braucht eine starke Vernetzung und das Engagement aller Gebietskörperschaften. klimaaktiv mobil leistet als Abstimmungs- und Informationsplattform dazu einen wichtigen Beitrag.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Mitglied des Förderbeirats von klimaaktiv mobil nutze, unterstütze und bewerbe ich die Angebote von klimaaktiv mobil in Oberösterreich. So gelingt die Mobilisierung oberösterreichischer Gemeinden für Klimaschutzmaßnahmen.

  • NICHT NUR SCHÖNE WORTE

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    Kurt Bürger, Umwelt- & Energieberater Marktgemeinde Arnoldstein Kurt Bürger, Umwelt- & Energieberater Marktgemeinde Arnoldstein

    NICHT NUR SCHÖNE WORTE

    Sie sind Spezialist für Abfallwirtschaft & alle Belange der Energieeffizienz in Ihrer Gemeinde. Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Es ist von essentieller Bedeutung Maßnahmen und Regelungen zu setzen, um Österreich auf allen Ebenen – in der Wirtschaft, im Verkehr sowie bei der Wärmebereitstellung – vollkommen CO2-neutral zu gestalten.

    Sie unterstützen #klimaaktiv mobil. Warum?

    klimaaktiv mobil fungiert nicht nur selbstständig und vorbildlich als Initiator von Maßnahmen zum Klimaschutz, sondern ist zugleich eine wunderbare Vernetzungsplattform für alle Mitglieder der Initiativen und Menschen, die daran teilhaben. Zusammenarbeit ist vor allem in Umweltaspekten enorm wichtig.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unsere e5- und Klimabündnisgemeinde Arnoldstein ist aktiv dabei auf allen Ebenen den Klimaschutz voranzutreiben. Unser Motto „Raus aus dem Treibhaus der schönen Worte“ wird mit vielfältigen Maßnahmen untermauert. Neben der schrittweisen Sanierung aller Gemeindegebäude und der Umstellung auf alternative Stromgewinnungsanlagen, sind wir dabei, den Umstieg auf eine nutzer- und klimafreundliche Mobilität voranzutreiben. Schwerpunkt dabei sind die Elektromobilität, die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs und fußgeher- und radfreundliche Systeme in der Gemeinde zu schaffen. Diese Ambitionen sind nicht nur schöne Worte – wir lassen unsere Taten zum Umweltschutz sprechen.

  • Reinhard Sperr, Inhaber Der Service Gärtner Reinhard Sperr, Inhaber Der Service Gärtner

    AUCH KLEINE BETRIEBE KÖNNEN VIEL BEWEGEN

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    Reinhard Sperr, Inhaber Der Service Gärtner Reinhard Sperr, Inhaber Der Service Gärtner

    AUCH KLEINE BETRIEBE KÖNNEN VIEL BEWEGEN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Bis 2050 ist es noch ein langer Weg, deshalb planen wir lieber kurz- und mittelfristig. Im Bereich Wärme nutzen wir bereits jetzt 100 % nachwachsende Rohstoffe und Solarwärme. Bis 2030 möchten wir den Fuhrpark, der bisher bis auf ein Fahrzeug auf Gas- und Elektroantrieb umgestellt wurde, vollständig elektrifizieren, den Strom dafür selbst vor Ort via Photovoltaik erzeugen, wenn möglich zwischenspeichern und tanken. Idealerweise reisen MitarbeiterInnen öffentlich, per Fahrgemeinschaft und/oder elektrisch an.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Der Vorteil liegt in der breiten Bewegung, die das Umweltministerium unter Bundesminister Andrä Rupprechter durch Vorbildbetriebe in Gang setzt. Um die Energiewende zu schaffen, braucht es aber nicht nur die entsprechenden politischen Rahmenbedingungen. Vor allem auch viele „Kleine“, die in ihrem Bereich Aktionen setzen, können viel bewegen. Für unseren Betrieb „Der Service Gärtner“ ist die klimaaktiv mobil Partnerschaft zudem auch ein Gütezeichen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    2014 haben wir unseren Fuhrpark auf Elektro- und Gasautos umgestellt. Die restlich anfallenden CO2-Emissionen kompensieren wir durch zahlreiche Maßnahmen: Wir fördern die öffentliche Anreise zum Arbeitsplatz, unterstützen Fahrgemeinschaften und versuchen für Firmenausflüge ebenfalls öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Ökostrom zu erzeugen bzw. zu beziehen ist für uns seit langem selbstverständlich.

     

  • Prozesse von Anfang bis Ende denken

    mehr lesen Portait von Walter KOGLER, Schweighofer Fiber GmbH Walter Kogler, Schweighofer Fiber GmbH
    Portait von Walter KOGLER, Schweighofer Fiber GmbH Walter Kogler, Schweighofer Fiber GmbH

    Prozesse von Anfang bis Ende denken

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Als Hersteller von hochwertigen Viskose Zellstoffen aus Holz ist unsere Vision für 2050, das Prinzip „Cradle to Cradle“ in allen Bereichen zu verwirklichen. Das heißt, bei uns wird die Gesamtwirkung unserer Produkte auf die Umwelt – vom Anfang bis zum Ende des Produktzyklus – berücksichtigt. Auch nachhaltige Energiegewinnung – ohne fossiler Energie – soll selbstverständlich sein.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Wir nutzen die Plattform von klimaaktiv als Möglichkeit uns mit anderen Branchen auszutauschen, von ihnen zu lernen und ihnen unsere Angebote und Lösungsansätze vorzustellen. Davon profitieren nicht nur wir Partner, sondern auch die österreichischen Regionen, Gemeinden und Bundesländer.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Neben dem Geschäftsbereich Textil Zellstoff ist Schweighofer Fiber einer der wichtigsten Lieferanten für Bioenergie in der Region Salzburg. 15 % des Jahresumsatzes entfallen auf die Erzeugung und Lieferung von Ökostrom, Fernwärme und Biogas. Dafür haben wir 2017 den Energy Globe Austria in der Kategorie Feuer gewonnen.

  • Wolfgang Kradischnig, Delta Projektconsult GmbH Wolfgang Kradischnig, Geschäftsführer Delta Holding GmbH

    Nachhaltig Bauen für eine klimafreundliche Zukunft

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    Wolfgang Kradischnig, Delta Projektconsult GmbH Wolfgang Kradischnig, Geschäftsführer Delta Holding GmbH

    Nachhaltig Bauen für eine klimafreundliche Zukunft

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Gerade in der Baubranche können wir die Zukunft nachhaltig gestalten und vieles ändern, was jetzt noch nicht optimal ist. Indem wir Baustoffe recyceln, energiesparende Gebäude errichten und Abfälle reduzieren bzw. im Idealfall vermeiden, können wir die Nutzung fossiler Energieträger verringern und bestenfalls ganz vermeiden. Besonders wichtig für langfristige und ressourcenschonende Gebäude ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit in Bauprojekten. Dadurch wird eine völlig neue Kultur des Bauens sowohl im ökologischen und ökonomischen als auch im sozialen Sinne geschaffen.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Das Klima geht uns alle an – und um die Gefahr des Klimawandels noch rechtzeitig abwenden zu können, braucht es auch alle! Mit unserer klimaaktiv Partnerschaft wollen wir Verantwortung übernehmen und uns in unserem Bereich für ein gesundes Klima einsetzen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Indem wir eine eigene green line entwickelt haben, in der wir den Lebenszyklus einer Immobilie betrachten und optimieren. So schaffen wir nachhaltige Gebäude. In unserer grünen Bauherrnfibel erklären wir, warum sich grüne Immobilien sowohl aus ökologischer als auch aus ökonomischer Sicht langfristig auszahlen und leisten somit Überzeugungsarbeit für ressourcenschonenderes Bauen.

  • Portrait von Romain Molitor, Direktor komobile w7 GmbH Romain Molitor, Direktor komobile w7 GmbH

    Die Zukunft der Mobilität liegt in der Vernetzung

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    Portrait von Romain Molitor, Direktor komobile w7 GmbH Romain Molitor, Direktor komobile w7 GmbH

    Die Zukunft der Mobilität liegt in der Vernetzung

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Die Zukunft der Mobilität liegt in meinen Augen in der Autonomie des Fahrens. Ermöglicht wird das durch die rasche Entwicklung digitaler Services und selbstständig agierender und denkender Systeme. 2050 können Menschen somit multimodal unterwegs sein und unterschiedlichste Verkehrsmittel barrierefrei nutzen, denn Fahrzeuge werden autonom fahren, können mittels Telekommunikation angesteuert werden und bringen den Fahrgast zum Ziel seiner Wahl, wo er bequem umsteigen kann. Filme sehen, Zeitung lesen oder E-Mails schreiben können damit auch während der Fahrt erledigt werden.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    klimaaktiv mobil verbindet ein breites Feld an Anwendungsbereichen im Mobilitätssektor: angefangen vom Verkehr in die Schule über die Alltagsmobilität in Gemeinden bis hin zum Tourismus. Mit der Aktivierung des Engagements von zahlreichen Betrieben, Gemeinden, Schulen sowie Einzelpersonen nimmt klimaaktiv mobil eine Vorreiterrolle unter Klimaschutz-Initiativen ein. Diese „bottom-up“Strategie ist europaweit ein Vorbild für Governance.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir setzen im Büro voll und ganz auf klimafreundliche Mobilität. Wir haben uns zwei Lasten-Fahrräder zugelegt, die wir sowohl bei Bürgerbeteiligungen als auch zum bürointernen Transport einsetzen. Darüber hinaus werden Dienstreisen bis 500 km Distanz bei uns nur mit der Bahn angetreten. Zudem stellen wir unseren MitarbeiterInnen im Außendienst eine Vorteilscard, eine Bahncard oder eine Österreich-Card zur Verfügung.

  • Kurt Essler, AfB mildtätige und  gemeinnützige GmbH Kurt Essler, Geschäftsführer AfB mildtätige und gemeinnützige GmbH

    Nachhaltigkeit für künftige Generationen

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    Kurt Essler, AfB mildtätige und  gemeinnützige GmbH Kurt Essler, Geschäftsführer AfB mildtätige und gemeinnützige GmbH

    Nachhaltigkeit für künftige Generationen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Ich bin selbst schon Opa, darum möchte ich auf diese Frage gerne sehr persönlich antworten und dabei auch auf die Begriffsdefinition der Nachhaltigen Entwicklung zurückgreifen. Eine klimafreundliche Zukunft bedeutet für mich, unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge zu hinterlassen. Nachhaltig ist eine Entwicklung dann, wenn sie den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden. In unserem konkreten Bereich wünsche ich mir, dass irgendwann in der gesamten Digitalisierungsdebatte auch darüber nachgedacht wird, was am Ende der Wertschöpfungskette mit gebrauchten IT-Hardware passiert und wie damit verantwortungs-bewusst im Sinne einer Nachhaltigen Entwicklung umgegangen wird.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Unser Ziel als Europas erstes gemeinnütziges IT-Unternehmen ist es, durch unser Kerngeschäft IT-Remarketing einen wertvollen Beitrag zur CO2-Reduktion, Energieeffizienz und Energiereduktion zu leisten und damit in den nächsten Jahren 500 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung in Europa zu schaffen. Die klimaaktiv-Partnerschaft unterstützt uns enorm dabei, auf unsere wertvolle Arbeit aufmerksam zu machen und innerhalb des Netzwerkes persönlichen Kontakt zu anderen klimaaktiv Partnerunternehmen in Österreich aufzubauen, denen Nachhaltigkeit ebenso ein ernsthaftes und strategisches Anliegen ist.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    In unserer Kerndienstleistung sind wir darauf spezialisiert, ausgemusterte IT-Hardware von Unternehmen zu übernehmen, Daten zertifiziert zu vernichten und für die Wiederverwendung aufzubereiten. Über diesen Prozess schonen wir natürliche Ressourcen und reduzieren CO2-Emissionen. Durch die Wiedervermarktung von gebrauchten PCs, Notebooks, TFTs und Druckern, etc. wird die Wegwerfflut und damit die umwelt- und menschengefährdenden giftigen Müllberge in Ländern des globalen Südens eingedämmt. Die Weiternutzung der Geräte verlängert deren Lebenszeit und trägt so erheblich zur Ressourcenschonung und zur Vermeidung von Elektroschrott bei. Auf diese Weise werden pro Jahr mehr als 360.000 IT- und Mobilgeräte bearbeitet - Tendenz steigend.

  • Portrait von Markus Schuster, Projektleiter HERRY Consult GmbH Markus Schuster, Projektleiter HERRY Consult GmbH

    Nur gemeinsam kommen wir ans (Klima-)Ziel

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    Portrait von Markus Schuster, Projektleiter HERRY Consult GmbH Markus Schuster, Projektleiter HERRY Consult GmbH

    Nur gemeinsam kommen wir ans (Klima-)Ziel

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Das große Ziel des nationalen Strategierahmens der österreichischen Regierung muss auch unsere Maxime für 2050 sein: nämlich ein Verkehrssektor, der nicht auf Kohle, Gas und Öl basiert und damit nahezu CO2-frei ist. Unsere Vision ist es, diese ambitionierte Wende hin zu einem Verkehrssystem, das überwiegend aus öffentlichen Verkehrsmitteln, Elektromobilität und erneuerbarer Energie besteht, umzusetzen. Das kann aus unserer Sicht nur funktionieren, wenn Politik, Wirtschaft und die Zivilgesellschaft an einem Strang ziehen.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Wir sind sowohl als Programmleiter des Beratungsprogramms Mobilitätsmanagement für Betriebe, Bauträger und Flottenbetreiber als auch als Bildungspartner für den Elektromobilitäts-Lehrgang „E-Mob-Train“ Teil des klimaaktiv mobil Netzwerks. Zu den großen Vorteilen dieser Partnerschaft zählen insbesondere die regelmäßigen und branchenübergreifenden Vernetzungsmöglichkeiten bei den Events, wie z. B. beim klimaaktiv Jahrestreffen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Unternehmen im Forschungs-, Beratungs- und Bildungsbereich setzen wir auf allen Ebenen an, um die Transformation hin zu einem weitgehend klimafreundlichen Verkehrssystem bis 2050 zu schaffen. Zum einen in der Politik durch Forschungsprojekte zur Förderung nachhaltiger Mobilität, zum anderen in der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft durch Beratungen zum Thema betriebliches Mobilitätsmanagement und Aufrufe zur Teilnahme beim Lehrgang Elektromobilität.

  • Sebastian Bernsteiner, TWP wasser:management gmbh Sebastian Bernsteiner, Projektabwicklung TWP wasser:management gmbh

    Wasserressourcen für die Zukunft schonen

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    Sebastian Bernsteiner, TWP wasser:management gmbh Sebastian Bernsteiner, Projektabwicklung TWP wasser:management gmbh

    Wasserressourcen für die Zukunft schonen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Wichtig ist uns, dass die hohe Trinkwasserqualität in Österreich auch über das Jahr 2050 hinaus gesichert ist und die unnötige Verschwendung des Lebensmittels Nr. 1 möglichst reduziert wird. Der durch unsere Projekte verringerte Energiebedarf für die Warmwasseraufbereitung sollte CO2 neutral sein.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Klimaaktiv ist für uns eine wichtige Plattform um Informationen zu erhalten aber auch weiterzugeben. Durch die Partnerschaft können wir mit vielen Unternehmen zusammenarbeiten für die es wichtig ist, klimaschonend und wirtschaftlich zu handeln.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Mit unseren Trinkwasser-Einsparprojekten werden sehr große Mengen an Warmwasser und damit Energie eingespart. Dadurch ist es uns möglich, durch die Projektumsetzung den CO2 Ausstoß zu reduzieren, egal ob im Tourismus, Wohnbau oder in öffentlichen Gebäuden.

  • Der klimaaktiv Gebäudestandard als Benchmark

    mehr lesen Portrait von Inge Schrattenecker, Programmleitung klimaaktiv bauen und sanieren, ÖGUT – Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik Inge Schrattenecker, Programmleitung klimaaktiv bauen und sanieren, ÖGUT – Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
    Portrait von Inge Schrattenecker, Programmleitung klimaaktiv bauen und sanieren, ÖGUT – Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik Inge Schrattenecker, Programmleitung klimaaktiv bauen und sanieren, ÖGUT – Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik

    Der klimaaktiv Gebäudestandard als Benchmark

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Der Gebäudesektor ist ein Schlüsselsektor für die Erreichung der Klimaziele bis 2050. Die dafür notwendigen Technologien sind bereits heute verfügbar. Im Gebäudebereich muss das Ziel daher lauten: Minimierung des Wärmebedarfs im Neubau und forcierte thermische Sanierung. Denn ein Gebäude der Zukunft muss ein hocheffizientes klimaneutrales Gebäude sein, gleichzeitig den Flächenverbrauch pro Kopf reduzieren und die Restenergie mit erneuerbaren Energieträgern bereitstellen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Der klimaaktiv Gebäudestandard ist österreichweit DAS neutrale, transparente und frei verfügbare Qualitätszeichen für nachhaltige Gebäude mit Fokus auf Klimaschutz und Energiesparen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, einen Gebäudestandard zu definieren, der die Entwicklung der Gebäude in Richtung Dekarbonisierung vorantreibt. Von großem Vorteil ist, dass mittlerweile der Gebäudestandard von klimaaktiv soweit etabliert ist, dass zahlreiche Förderinstrumente der Länder und des Bundes sich an seinen Kriterien orientieren.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Die ÖGUT leitet gemeinsam mit Partnern aus ganz Österreich das Gebäudeprogramm von klimaaktiv. Wir unterstützen Bauträger, Immobilienentwickler und Planerinnen und Planer, indem wir z. B. Tools wie den Kriterienkatalog kostenfrei zur Verfügung stellen. Mehr als 820 Gebäude entsprechen mittlerweile den anspruchsvollen Anforderungen des Gebäudestandards. Dies ist umso erfreulicher, da klimaaktiv im internationalen Vergleich mit Abstand die strengsten Qualitätskriterien im Bereich Energieeffizienz definiert.

  • Andreas Greml Andreas Greml, Obmann komfortlüftung.at

    Bau- und Haustechnik optimal aufeinander abstimmen

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    Andreas Greml Andreas Greml, Obmann komfortlüftung.at

    Bau- und Haustechnik optimal aufeinander abstimmen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    2050 werden mit klimafreundlichen Heizungen, die nicht mit Kohle, Gas und Öl laufen, Menschen in der Stadt und am Land endlich wieder gesunde Luft atmen können. Damit frische Luftverhältnisse auch in ihren vier Wänden garantiert sind, müssten 2050 alle Gebäude mit Komfortlüftungssystemen ausgestattet werden. Diese sorgen auf komfortable und energieeffiziente Weise für eine angenehme und gesunde Wohnatmosphäre.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Energieeffiziente, kostenoptimierte Gebäude erreicht man nur, wenn Bautechnik und Haustechnik optimal aufeinander abgestimmt sind. Die Komfortlüftung, als ein wesentlicher Bestandteil von Niedrigenergie- bzw. Passivhäusern, ist auch ein wichtiges Kriterium der strengen klimaaktiv Kriterien für Gebäude.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Komfortlüftung.at versucht, durch seine produkt- und firmenneutrale Information und Qualitätskriterien zum Thema Komfortlüftung, die Luftqualität in Innenräumen zu verbessern und seinen Beitrag zu Energieeffizienz und Klimaschutz zu leisten.

  • Team, Neukunden.at GmbH Reinhard Neudorfer, Geschäftsführer Neukunden.at GmbH

    Klimafreundliche Innovationen im Hotelbereich

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    Team, Neukunden.at GmbH Reinhard Neudorfer, Geschäftsführer Neukunden.at GmbH

    Klimafreundliche Innovationen im Hotelbereich

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Österreichische Hotels sollen besonders klimafreundliche Innovationen einsetzen und das dafür notwendige Bewusstsein muss selbstverständlich sein.   

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Wir fördern und vernetzen innovative Anbieter klimafreundlicher Produkte und Dienstleistungen mit der österreichischen Hotellerie und auch untereinander. 

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Mit unserem Expertenbeirat evaluieren wir Innovationen und unterstützen die Anbieter in vertrieblichen Agenden durch Information und Beratung der Absatzzielgruppe.

  • Nachwachsende Rohstoffe auf den Markt bringen

    mehr lesen Lorenz Strimitzer Lorenz Strimitzer, Programmleitung klimaaktiv nawaro markt und klimaaktiv energieholz; Österreichische Energieagentur
    Lorenz Strimitzer Lorenz Strimitzer, Programmleitung klimaaktiv nawaro markt und klimaaktiv energieholz; Österreichische Energieagentur

    Nachwachsende Rohstoffe auf den Markt bringen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    In meiner Zukunftsvision ersetzen nachwachsende, umweltfreundliche Rohstoffe, kurz Nawaro, wie Algen oder Holz, fossile Rohstoffe beim Heizen und auch in der stofflichen Nutzung, wie zum Beispiel in Verpackungen. Das schafft Arbeitsplätze und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Unternehmen. Da Pflanzen bei ihrem Wachstum Kohlenstoff binden, leistet die Nutzung von nachwachsenden Ressourcen auch einen unverzichtbaren Beitrag zum Klimaschutz.

    Sie unterstützen #klimaaktiv. Warum?

    Der Austausch zwischen unterschiedlichen Branchen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Klimaschutz. klimaaktiv bietet als Netzwerk eine unverzichtbare Basis der Zusammenarbeit.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Programmleiter von klimaaktiv nawaro und klimaaktiv energieholz unterstütze ich MarktteilnehmerInnen rund um das Thema nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie. Information, Beratung und Vernetzung von Partnern sowie Stakeholdern sind wesentliche Bestandteile meiner Arbeit. Dadurch tragen die Programme maßgeblich zur Entwicklung von Nawaro-Produkten am Markt und der Akzeptanz in der Bevölkerung bei.

  • Portraitbild von Gwéneal Cevaer, General Manager Arval Österreich Gwéneal Cevaer, General Manager Arval Österreich

    KUNDINNEN UND FAHRERINNEN CO2-EMISSIONEN BEWUSST MACHEN

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    Portraitbild von Gwéneal Cevaer, General Manager Arval Österreich Gwéneal Cevaer, General Manager Arval Österreich

    KUNDINNEN UND FAHRERINNEN CO2-EMISSIONEN BEWUSST MACHEN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Als einer der führenden Full-Service-Leasing Anbieter Österreichs ist klimafreundliche Mobilität unser Thema der Zukunft. Wie können wir KundInnen und FahrerInnen für sanfte Mobilitätslösungen und CO2-sparendes Fahren begeistern? Welche alternativen Antriebsformen sind für unseren Fuhrpark die richtigen? Gemeinsam mit unseren KundInnen beschäftigen wir uns täglich mit diesen und vielen weiteren Fragen rund um das Thema Klimaschutz. Das fördert die Innovationskraft unseres Unternehmens und trägt maßgeblich zur Reduzierung der CO2-Emission im Bereich Mobilität bei.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Seit 2004 ist Arval Mitglied des UN Global Compact – der weltweit größten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. klimaaktiv mobil hilft uns dabei, die darin festgelegten sozialen und ökologischen Ziele zu erreichen und unser Corporate Social Responsibility Programm weiter auszubauen. Indem wir unsere KundInnen dabei unterstützen, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren und sie zu beraten, in Fuhrparks auf Elektromobilität zu setzen, leisten wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz in Österreich.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Arval setzt auf ein Bündel an Klimaschutzmaßnahmen, allen voran auf die Bewusstseinsbildung bei KundInnen und FahrerInnen. Einen wichtigen Beitrag dazu liefern detaillierte Analysen und eigene Telematik-Lösungen. Dadurch wird Unternehmen oft erst der hohe CO2-Ausstoß ihrer Fuhrparks bewusst. Wenn sie sich dazu entschließen, im Fuhrpark auf E-Fahrzeuge zu setzen, beraten und begleiten wir sie gemeinsam mit den ExpertInnen von klimaaktiv mobil. Dazu braucht es Total-Cost-of-Ownership Berechnungen, Informationen zu Förderungen und einen stetigen Wissensaustausch mit unseren Partnern.

  • Franz Kolnerberger Franz Kolnerberger, Geschäftsführer Wienerberger Ziegelindustrie GmbH

    NATÜRLICHE BAUSTOFFE FÜR LEBENS- UND ARBEITSRÄUME

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    Franz Kolnerberger Franz Kolnerberger, Geschäftsführer Wienerberger Ziegelindustrie GmbH

    NATÜRLICHE BAUSTOFFE FÜR LEBENS- UND ARBEITSRÄUME

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs bis 2050 aussehen?

    Wir bei Wienerberger sehen ganz klar einen Trend hin zum nachhaltigen, energieeffizienten Massivbau aus Ziegeln. Unsere Vision ist es, viele spannende Projekte - egal ob ein- oder mehrgeschossige Wohn- und Bürobauten - mit diesem natürlichen Baustoff zu verwirklichen, um zukünftigen Generationen wertbeständigen Lebens- und Arbeitsraum zu bieten. Die Menschen sollen sich geschützt und wohl fühlen. Sie sollen die Möglichkeit haben, ihre Räume auf einem optimalen Temperaturlevel zu halten - im Sommer kühl, im Winter warm – und somit Betriebs- und Heizkosten zu sparen. Wenn das gelingt, haben wir unser Ziel erreicht.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Zukunftsorientiertes Bauen bedeutet auch so klimaschonend wie möglich zu bauen. Dazu zählt die Verwendung ressourcenschonender Baustoffe genauso wie der Einsatz umweltverträglicher Materialien oder die Senkung des Energiebedarfs. Natürlich sollte diese Bauweise auch für jeden leistbar sein. Durch unsere Partnerschaft mit klimaaktiv verfügen wir über innovative Möglichkeiten, die diesen Anforderungen gerecht werden.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unser Fokus gilt klarerweise dem Ziegel. Dank seiner Erzeugung aus rein natürlichen Stoffen wie Ton und Lehm ist er ein durch und durch mineralischer Baustoff und damit recyclingfähig. Bei der Produktion achten wir nicht nur auf die Verwendung natürlicher Rohstoffe, sondern auch auf die Schonung von Ressourcen und den verantwortungsbewussten Umgang mit Tonabbaustätten. Mithilfe von erneuerbaren Energien und optimierten Technologien können wir energie- und CO2-einsparend produzieren und somit einen Beitrag zur Entlastung von Klima und Ressourcen leisten.

  • Portrait von Hannes Gschwentner, Technischer Geschäftsführer Neue Heimat Tirol Hannes Gschwentner, Technischer Geschäftsführer Neue Heimat Tirol

    Wohnen soll leistbar bleiben

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    Portrait von Hannes Gschwentner, Technischer Geschäftsführer Neue Heimat Tirol Hannes Gschwentner, Technischer Geschäftsführer Neue Heimat Tirol

    Wohnen soll leistbar bleiben

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Das Grundbedürfnis Wohnen ist in Österreich mit hohen Kosten verbunden. Es ist unser gesetzlicher Auftrag, leistbares Wohnen zu schaffen und gleichzeitig vor allem unsere gesellschaftliche Verpflichtung, dies unter höchstmöglicher Schonung der Umwelt zu tun.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Der ressourcenschonende Umgang ist Teil unserer Verantwortung, langfristig leistbare Wohnungen zu gewährleisten. klimaaktiv unterstützt uns dabei in vielerlei Hinsicht. Energieeffiziente Neubauten und qualitative und nachhaltige Gebäudesanierung sind wirksame Werkzeuge, um das Klima zu schützen und Betriebskosten niedrig zu halten. Hier sehen wir unsere wichtigste Aufgabe. Aufgeschlossen sein für Neues und aktiv und möglichst klimaneutral gestalten - das sind Eckpfeiler unserer täglichen Arbeit.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Um unser Ziel, leistbares Wohnen zu ermöglichen, errichten wir seit 2012 Neubauten nur noch in Passivhausqualität. Wir beteiligen uns auch an mehreren Forschungsprojekten, damit auch künftige Generation ein sauberes Klima vorfinden.

     

  • Tobias Monte, Verein 24 Stunden Burgenland Tobias Monte, Co-Gründer der Burgenland Extrem Tour, Verein 24 Stunden Burgenland

    Bewusstsein für die Umwelt schaffen

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    Tobias Monte, Verein 24 Stunden Burgenland Tobias Monte, Co-Gründer der Burgenland Extrem Tour, Verein 24 Stunden Burgenland

    Bewusstsein für die Umwelt schaffen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Wir veranstalten eines der größten Wintersport-Extrem Events Europas. Wir haben uns zum Ziel gesetzt für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur ein perfektes Event zu organisieren, sondern auch das Bewusstsein für unsere Ressourcen zu schärfen und  Menschen dazu zu animieren, mehr Bewegung in ihren Alltag einzubauen. Zum Bespiel  ermutigen wir kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad bzw. Öffis zurückzulegen.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    klimaaktiv ist eine wichtige Initiative, die den Weg in die richtige Richtung aufzeigt. Mir ist die Zukunft unserer Kinder ein äußerst wichtiges Anliegen. Als Veranstalter haben wir deshalb die “School of Walk” ins Leben gerufen. Ein Angebot speziell für Kinder und Jugendliche die mit ihrem Klassenkameraden einen Teil des Weges gehen. Wir müssen die Ressourcen und die Umwelt für die zukünftigen Generationen schonen und schützen. Als Partner von klimaaktiv leisten wir unseren Beitrag zum Klimaschutz durch die Umsetzung dieses einzigartigen nachhaltigen Events. Unser Ziel ist es Menschen das ganze Jahr in Bewegung zu bringen und sie somit zu einem gesünderen und bewussteren Umgang mit ihren eigenen und den natürlichen Ressourcen zu sensibilisieren.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Klimaschutz ist für uns in jedem Bereich ein Thema. Bei jeder Entscheidung wird die Nachhaltigkeit mit in den Entscheidungsprozess einbezogen. Viele kleine Maßnahmen ergeben in Summe einen ziemlich stolzen Beitrag. Zum Beispiel setzten wir  auf regionale Produkte in der Verpflegung unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dadurch ergeben sich nicht nur kürzere und effizientere Transportwege, sondern wir schonen damit auch unsere Umwelt.

  • Christian Gerl, chriger GmbH Christian Gerl, Geschäftsführer chriger GmbH

    Energieeffizienz in Betrieben steigern

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    Christian Gerl, chriger GmbH Christian Gerl, Geschäftsführer chriger GmbH

    Energieeffizienz in Betrieben steigern

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Kurz und knapp: frei von fossilen Energieträgern und zwar in allen Bereichen! Das dies nicht nur ein Traum bleibt, arbeiten wir mit voller Kraft und Ideen an der Erhöhung der Energieeffizienz von Anlagen und Systemen.  Über allem gilt der Grundsatz: „Die umweltfreundlichste Kilowattstunde ist jene, die gar nicht erzeugt werden muss“. Durch konsequente Nutzung der neuen technischen Möglichkeiten im Bereich der Digitalisierung in Form von Industrie 4.0, wird es möglich sein permanent und auf sehr hohem Niveau die Energieeffizienz in der Industrie und im Gewerbe sicherzustellen. Dadurch ergibt sich auch der nicht unwesentliche Vorteil der maximalen Kosteneffizienz!

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Seit Jahren erarbeiten wir für unsere Kunden Maßnahmen die deren CO2-Bilanz verbessert. Das Beste daran ist, dass diese auch finanziell gewinnbringende Projekte sind, da sich durch unser Know-How die Energieeffizienz wesentlich erhöht und damit weniger Primärenergie benötigt wird! Als klimaaktiv Partner können wir dieses Know-How, auf Grund des riesigen Partnernetzwerkes, vielen weiteren Interessenten zur Verfügung  stellen. Dies wird unter anderem durch das, von klimaaktiv angebotenen und breitgefächerten Aus- und Weiterbildungsangebot möglich, bei dem wir als Vortragende auch eine unterstützende Rolle spielen dürfen. Als klimaaktiv Partner können wir ganz aktiv an der Bewusstseinsbildung und damit an der Erreichung der notwendigen Klimaziele mitarbeiten.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Die chriger GmbH versteht sich als kompetenter und umfassender Berater zur Erreichung der Effizienzziele und zur Minimierung des CO2-Footprints im Gewerbe und Industriebereich. Einen wesentlichen Beitrag leisten wir mit unseren maßgeschneiderten und effizienten Energiemonitoringlösungen. Dadurch wird es für viele Betriebe erst möglich den Verbrauch zu identifizieren und in Folge zu analysieren und Umsetzungsmaßnahmen abzuleiten. Intern setzen wir neben einer effizienten Beleuchtung vor allem auf eine wenig stromverbrauchende IT. Dienstreisen werden bei uns so weit wie möglich mit der Bahn erledigt und sollte es trotzdem einmal bei weiten Strecken notwendig sein einen Flug zu buchen, werden bei jedem Flug zertifizierte Klimaschutzprojekte, in Form von Kompensationszahlungen, unterstützt.

  • Angie Weikmann,  HappyTree IT OG Angie Weikmann, HappyTree IT OG

    Green IT – Potenzial für die Zukunft

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    Angie Weikmann,  HappyTree IT OG Angie Weikmann, HappyTree IT OG

    Green IT – Potenzial für die Zukunft

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Das Internet ist grün! Alle Server laufen mit Ökostrom. Alle Rechenzentren werden klimaneutral oder klimapositiv betrieben. Die Klimakrise in den 2020ern hat dazu geführt, dass ein generelles Umdenken stattgefunden hat. Bewusster Konsum und Entscheidungen bestimmen das Handeln der Menschen in der digitalen Welt.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Weil wir einen Beitrag dazu leisten wollen, dass der Green IT-Gedanke verbreitet wird. Ich kenne die Branche und gerade in der IT-Welt besteht enormer Aufholbedarf was den Klimaschutz betrifft. Wir wollen zeigen, dass auch Klima-Engagement gut fürs Geschäft ist. Für uns ist die Vernetzung durch das klimaaktiv Netzwerk besonders wichtig, um von anderen zu lernen, sich gegenseitig zu bestärken und um zu sehen, dass wir mit unseren Bestrebungen nicht alleine sind.

    Wie tragen wir zum Klimaschutz bei?

    Wir beraten unsere Kunden und KundInnen  zu Green-IT-Themen. Dazu zählen beispielsweise klimaneutrales Hosting für Websites, E-Mail und weitere Cloud-Dienste. Dabei setzen wir in unseren Beratungen auf qualitativ hochwertige Produkte, die lange Freude machen, eine hohe Energieeffizienz aufweisen und daher im Betrieb Geld sparen und gut fürs Klima sind. Zu unseren Kundenterminen sind wir mit dem Fahrrad (oder Transportrad) unterwegs. Unsere Infrastruktur wird natürlich mit Ökostrom betrieben.

  • Stefan Limbrunner, Geschäftsführer KTM Fahrrad GmbH Stefan Limbrunner, Geschäftsführer KTM Fahrrad GmbH

    Radfahren für den Klimaschutz

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    Stefan Limbrunner, Geschäftsführer KTM Fahrrad GmbH Stefan Limbrunner, Geschäftsführer KTM Fahrrad GmbH

    Radfahren für den Klimaschutz

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Die Fahrradbranche bietet auch in Zukunft noch viel Potential im Bereich klimafreundliche Mobilität. Dabei spielt vor allem die hohe Innovationskraft in der Fahrradbranche eine wichtige Rolle. Etwa 30 % der Modelle von KTM Fahrrad, welche jährlich in den Verkauf starten, haben im Vorjahr noch gar nicht existiert. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auch darauf, das Fahrrad vermehrt im urbanen Bereich einzusetzen. Mit dem Vorsteuerabzug von E-Bikes wurde hier bereits ein erster wichtiger Schritt seitens der Regierung gesetzt.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Durch das umweltfreundliche Fahrrad, wie auch im größeren Ganzen das Fahrradfahren an sich, haben wir sozusagen eine natürliche Partnerschaft zu klimaaktiv mobil. 

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als größter real existierender Hersteller der Elektromobilität in Österreich trägt KTM Fahrrad bereits einen wichtigen Teil zum Klimaschutz in Österreich bei. Der Trend bewegt sich vielerorts schon hin zum Fahrrad und weg von Co2 ausstoßenden Fortbewegungsmitteln. Dieses Umdenken in der Gesellschaft findet bereits statt und wir sind sehr stolz darauf hier umweltfreundliche Alternativen zu bieten.