Ich bin #klimaaktiv. Ich bin #klimaaktiv mobil. Sie auch?

Partner-Netzwerk

Jahresschwerpunkte

Interview mit klimaaktiv pakt2020 Partner Tanja Dietrich-Hübner, REWE International AG
Interview mit klimaaktiv mobil Partner Harald Hagenauer, Österreichische Post AG
Interview mit klimaaktiv mobil Partner Anna Kirchengast, Umweltarbeit der Katholischen Kirche Österreichs
Interview mit klimaaktiv mobil Partner Martin Leonhardsberger, Gemeinde Mank
Interview mit klimaaktiv Partner Andrea Kraft, Energie- und Umweltagentur NÖ
Michael Pech, ÖSW Österreichisches Siedlungswerk
Sigrid Anna Kuhn, Mediamarkt und Saturn Österreich
Interview mit klimaaktiv Partner Heinz Rieder, Bosch Industriekessel Austria GmbH
Interview mit klimaaktiv Partner   Theresa Steininger, WW Wohnwagon GmbH
Markus Lechleitner, ALPENLÄNDISCHE Gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft
Wegweiser: Bauen & Sanieren, Energiesparen, Erneuerbare Energie, Mobilität

Der Ausstieg aus Kohle, Öl, Gas bis 2050. Ist das möglich?

Ja, sicher! klimaaktiv, die Klimaschutzinitiative des BMLFUW, hilft dabei – mit einem österreichweiten Netzwerk an Partnern und UnterstützerInnen sowie attraktiven Förderungen.

Auf eine klimafreundliche Zukunft setzen heute immer mehr Österreicherinnen und Österreicher, Länder und Gemeinden, Unternehmen und Organisationen. Wie diese aussieht? Wärme und Strom kommen aus Sonnen-, Wind-, Wasser- und Biomasse-Energie. Die Menschen fahren CO2-frei mit Rad, Bahn oder Elektroauto zur Arbeit und in den Urlaub. Energiesparen ist im Alltag und Betrieb selbstverständlich. Und umweltfreundliches Bauen und Sanieren schont knappe Ressourcen und sorgt mit minimalem Energieeinsatz für ein gutes Klima.

Eines ist klar: Umdenken lohnt sich – für Mensch und Umwelt. Und mit klimaaktiv Partnern und UnterstützerInnen gelingt die Energie- und Mobilitätswende viel einfacher. Darum sagen sie:

Persönlichkeiten im Interview

  • Portrait von Hannes Gschwentner, Technischer Geschäftsführer Neue Heimat Tirol Hannes Gschwentner, Technischer Geschäftsführer Neue Heimat Tirol

    Wohnen soll leistbar bleiben

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    Portrait von Hannes Gschwentner, Technischer Geschäftsführer Neue Heimat Tirol Hannes Gschwentner, Technischer Geschäftsführer Neue Heimat Tirol

    Wohnen soll leistbar bleiben

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Das Grundbedürfnis Wohnen ist in Österreich mit hohen Kosten verbunden. Es ist unser gesetzlicher Auftrag, leistbares Wohnen zu schaffen und gleichzeitig vor allem unsere gesellschaftliche Verpflichtung, dies unter höchstmöglicher Schonung der Umwelt zu tun.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Der ressourcenschonende Umgang ist Teil unserer Verantwortung, langfristig leistbare Wohnungen zu gewährleisten. klimaaktiv unterstützt uns dabei in vielerlei Hinsicht. Energieeffiziente Neubauten und qualitative und nachhaltige Gebäudesanierung sind wirksame Werkzeuge, um das Klima zu schützen und Betriebskosten niedrig zu halten. Hier sehen wir unsere wichtigste Aufgabe. Aufgeschlossen sein für Neues und aktiv und möglichst klimaneutral gestalten - das sind Eckpfeiler unserer täglichen Arbeit.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Um unser Ziel, leistbares Wohnen zu ermöglichen, errichten wir seit 2012 Neubauten nur noch in Passivhausqualität. Wir beteiligen uns auch an mehreren Forschungsprojekten, damit auch künftige Generation ein sauberes Klima vorfinden.

     

  • UMWELTSCHUTZ HAND IN HAND MIT SANFTER MOBILITÄT

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    Andrea Kaufmann, Bürgermeisterin Stadt Dornbirn Andrea Kaufmann, Bürgermeisterin Stadt Dornbirn

    UMWELTSCHUTZ HAND IN HAND MIT SANFTER MOBILITÄT

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Der Individualverkehr sollte im Vergleich zum öffentlichen Verkehr abnehmen. Mit gutem Beispiel voran geht die Verwaltung der Stadt Dornbirn. In den nächsten Jahren sollen noch mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Arbeitsweg mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. Das heißt zu Fuß, mit dem Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel (Bus oder Zug) oder in Fahrgemeinschaften. Gleichzeitig obliegen alle Projekte einer genauen Prüfung im Punkto Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz. Eine klimafreundliche Zukunft geht mit sanfter Mobilität Hand in Hand.

    Sie unterstützen klimaaktiv mobil oder sind klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Dornbirn hat seit Jahren ein Umwelt-und Energiekonzept sowie ein politisch beschlossenes Umweltprogramm ins Leben gerufen. Die Umsetzung und der weitere Ausbau dieser Inhalte sind mir als Bürgermeisterin wichtig. Wir sind gerne Teil einer Initiative, der die Umwelt und deren Schutz ein ebenso großes Anliegen ist wie uns. Wir schätzen den Austausch, die Vernetzung und gegenseitige Inspiration zu Projekten und aktuellen Themen innerhalb des großen Netzwerks.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als zertifizierte e5-Gemeinde ist Klimaschutz in allen Bereichen ein wichtiges Thema. Vom Umweltleitbild über Energiekonzepte bis zu energiepolitischen Zielsetzungen 2020 wird sukzessive vorausschauende Klimapolitik betrieben. Zu den größten Erfolgen zählt das Projekt ECOPOINTS, das als Vorzeigemodell in der Region gilt und künftig von anderen Kommunen übernommen werden soll. Aktuell werden Fußgängerzonen, das Radfahrnetz sowie das Stadtbusnetz erweitert.

  • Herbert Schlossnikl, Vorstand Vöslauer Mineralwasser AG Herbert Schlossnikl, Vorstand Vöslauer Mineralwasser AG

    CO2-neutrale Produktion und Recycling

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    Herbert Schlossnikl, Vorstand Vöslauer Mineralwasser AG Herbert Schlossnikl, Vorstand Vöslauer Mineralwasser AG

    CO2-neutrale Produktion und Recycling

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Unsere Vision, als Vöslauer Mineralwasser AG, bis 2050 ist es, Prozesse nur noch CO2-neutral ablaufen zu lassen. Besonderes Augenmerk liegt auf Verpackungen: In Zukunft werden wir fossile Rohstoffe durch nachwachsende Rohstoffe bei der Verpackungsherstellung ablösen und dort, wo es Sinn macht, konsequent recyceln. Die Logistik wird tourenoptimiert mit Elektro-Lkw stattfinden. 

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Unsere klimaaktiv pakt2020-Partnerschaft ist für uns Herausforderung, Auftrag und Motivation zugleich. Wir haben uns vorgenommen, Vorreiter im Bereich CO2-Reduktion, Energieeffizienz und Energiereduktion zu sein. klimaaktiv unterstützt uns durch das Wissen des Partner-Netzwerks, damit wir dieses ambitionierte Ziel bald erreichen.  Durch die klimaaktiv pakt2020-Partnerschaft können wir uns mit andere Vorreitern austauschen und uns weiterentwickeln.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unsere Anstrengungen liegen schwerpunktmäßig im Bereich Energiereduktion und Energieeffizienz. Unsere größten Erfolge haben wir vor allem im Wärme- und Strombereich erzielt: Im Kesselhaus und bei der Druckluft- und Kälteversorgung haben wir auf erneuerbare Energie umgerüstet; mit der kürzlich errichteten PV-Anlage produzieren wir unseren eigenen Strom und setzen unser Ökostromkonzept schrittweise um.

  • Portrait von Herbert C. Leindecker, Professor für Bauökologie und Gebäudeoptimierung Herbert C. Leindecker, Professor für Bauökologie & Gebäudeoptimierung, FH OÖ/Wels

    Mehr erzeugen als verbrauchen

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    Portrait von Herbert C. Leindecker, Professor für Bauökologie und Gebäudeoptimierung Herbert C. Leindecker, Professor für Bauökologie & Gebäudeoptimierung, FH OÖ/Wels

    Mehr erzeugen als verbrauchen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Mein Zukunftswunsch ist es, dass in den nächsten Jahren Gebäude mehr Energie erzeugen, als sie am Ende verbrauchen und E-Mobilität und Gebäude als Energiespeicher und -produzenten zugleich Gesamtsysteme bilden.

    Sie unterstützen #klimaaktiv. Warum?

    klimaaktiv stellt hohe Ansprüche an die Klimabilanz unterschiedlichster Bereiche wie Bauen, Heizen, Mobilität und Energiesparen. Ich unterstütze klimaaktiv, weil ich nachhaltige Gebäude- und Immobilienbewertung für den Schlüssel ökologischen, energieeffizienten und ressourcenschonenden Bauens halte. Sie ist auch die grundlegende Voraussetzung für das höchste Ziel des Bauens: die Nutzerzufriedenheit.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Ich vertrete klimaaktiv in Lehre und Forschung beim Studiengang Öko-Energietechnik mit dem Schwerpunkt Gebäudeoptimierung. Weiters prüfe ich als Regionalpartner die Vergabe von klimaaktiv Gebäudedeklarationen, speziell für den Bereich der Sanierung von großvolumigen Wohnbauten, aber auch von Dienstleistungsgebäuden.

  • Amira Zauchner, Nachhaltigkeitsmanagerin Buwog Group Amira Zauchner, Nachhaltigkeitsmanagerin BUWOG Group

    Beim Wohnen vorausschauend planen

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    Amira Zauchner, Nachhaltigkeitsmanagerin Buwog Group Amira Zauchner, Nachhaltigkeitsmanagerin BUWOG Group

    Beim Wohnen vorausschauend planen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Energie ist ein zentrales Thema, wenn es um Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienbranche geht. Denn Gebäude, die wir heute errichtet haben, werden sich auch noch 2050 auf die Umwelt auswirken. Deswegen muss im Wohnungssektor besonders vorausschauend geplant werden. Die Gebäude der Zukunft sollen sich natürlich in ihre Umgebung einbetten und positive Akzente zum Umweltschutz in der Stadt setzen.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Die BUWOG Group ist langjähriger Partner des klimaaktiv pakt2020 und hat sich freiwillig, aber verbindlich, dazu entschieden die Erreichung der österreichischen Klimaziele mit eigenen Maßnahmen zu unterstützen. Der Pakt ist eine wertvolle Austausch-Plattform ambitionierter österreichischer Großunternehmen, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Die BUWOG Group setzt eine Vielzahl von Klimaschutzmaßnahmen um: Dach- und Fassaden werden begrünt, um als Feinstaubspeicher und -filter bei Neubauprojekten zu dienen, es wird nur Strom genutzt, der nachweislich aus erneuerbaren Quellen stammt, Bestandsgebäude werden modernisiert, Elektro-Fahrzeuge werden in die Mobilität integriert und Bewusstseinsbildung soll die BewohnerInnen zum sparsamen Umgang mit Energie motivieren.

  • Klimaschutz ist Teamwork

    mehr lesen Portrait von Markus Hafner-Auinger, Geschäftsführer Klimabündnis Österreich Markus Hafner-Auinger, Geschäftsführer Klimabündnis Österreich
    Portrait von Markus Hafner-Auinger, Geschäftsführer Klimabündnis Österreich Markus Hafner-Auinger, Geschäftsführer Klimabündnis Österreich

    Klimaschutz ist Teamwork

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Das Klimabündnis-Netzwerk umfasst bereits über 2.500 Mitglieder, wobei Schulen und Kindergärten eine wichtige Zielgruppe für uns sind. Im Jahr 2050 sollten Klimaschutz und Klimagerechtigkeit daher fixe Bestandteile im Lehrplan von Bildungseinrichtungen sein. Auf Gemeindeebene haben wir bis dahin hoffentlich die Energie- und Mobilitätswende längst geschafft und in Klimabündnis-Betrieben arbeiten die MitarbeiterInnen an nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen. Das Netzwerk tauscht sich dabei immer wieder mit seinen Partnern am Rio Negro in Brasilien aus und leistet so einen wichtigen Beitrag zum globalen Klimaschutz.

    Sie unterstützen #klimaaktiv. Warum?

    Gemeinsam mit klimaaktiv können wir die Energiewende schneller erreichen. Durch den ständigen Austausch, das Lernen voneinander und konkrete Angebote und Projekte profitieren unsere Netzwerke voneinander.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Kern der Klimabündnis-Arbeit in Österreich ist Information und Bewusstseinsbildung, Vernetzung und Schulung des Klimabündnis-Netzwerks. Wir führen Projekte und Kampagnen in den Bereichen Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und Klimawandelanpassung durch und bilden MultiplikatorInnen auf kommunaler Ebene darin aus. Wir folgen dabei dem Leitsatz „global denken, lokal handeln“.

  • Klimaschutz im Denken verankern

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    Portrait von Barbara Kulmer, e5-Stadtgemeinde Weiz, Referentin für Umwelt und Energie Barbara Kulmer, e5-Stadtgemeinde Weiz, Referentin für Umwelt und Energie

    Klimaschutz im Denken verankern

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Die Stadt Weiz verfolgt die Vision nachhaltige Energieversorgung im Denken der lokalen Bevölkerung zu verankern und auch danach zu leben. Die Gemeinde geht hier mit gutem Beispiel voran: durch Sanierungen von kommunalen Gebäuden im Passivhausstandard oder durch Förderungen von nachhaltigen Mobilitätsprojekten. Von den Ergebnissen profitieren alle: durch weniger CO2-Ausstoß, bessere Luftqualität und grüne Arbeitsplätze. Darüber hinaus streben wir an, die Fahrrad- und Fußgängerstadt Österreichs zu werden.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Als Partner von klimaaktiv schätzen wir die kompetente Beratung bei Projekten und die finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung von Mobilitätsprojekten. Auch die Möglichkeit, Erfahrungen mit anderen Partnern auszutauschen wird von uns gerne genutzt. klimaaktiv ist eine Informationsplattform für uns, von der wir lernen können, die Vergleichsmöglichkeiten bietet, in die wir uns einbringen wollen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir arbeiten mit Partnern aus der Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, schaffen Bewusstsein für Klimaschutz durch Kunstprojekte und auch den Kleinsten bringen wir am Kinderspielplatz „Energiewelten“ in Weiz den richtigen Umgang mit Umwelt und Energie bei. Weiters beteiligen wir uns in mehreren internationalen und nationalen Projekten in den Bereichen sanfte Mobilität, Energie und Nachhaltigkeit. Zum Beispiel sind wir Pilotgemeinde im Projekt LifeLocalAdapt, bei dem wir Strategien entwickeln, um auf die Auswirkungen des Klimawandels richtig reagieren zu können.

  • Elisabeth Mair, Fahrradbeauftragte Amt der Stadt Feldkirch Elisabeth Mair, Fahrradbeauftragte Amt der Stadt Feldkirch

    BEWUSSTSEIN FÜR SANFTE MOBILITÄT STÄRKEN

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    Elisabeth Mair, Fahrradbeauftragte Amt der Stadt Feldkirch Elisabeth Mair, Fahrradbeauftragte Amt der Stadt Feldkirch

    BEWUSSTSEIN FÜR SANFTE MOBILITÄT STÄRKEN

    Sie sind Spezialistin für Mobilitätsmanagement, Radverkehr, Öffentlicher Verkehr. Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Ein Grundpfeiler unserer Vision ist eine angenehme und von Respekt geprägte Koexistenz sowie ein multimodales Verkehrsverhalten für alle Verkehrsteilnehmer gewährleisten zu können. Diese Punkte bilden die Voraussetzung für ein attraktives Wohn- und Arbeitsumfeld und damit für eine lebenswerte Zukunft.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Durch die positive Reputation von klimaaktiv mobil in ganz Österreich profitieren selbstverständlich auch wir als Stadt Feldkirch mit unserer Mitgliedschaft davon. Zudem bietet sich auch die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs und der Kontaktknüpfung zu anderen Institutionen des großen Netzwerks. Außerdem werden ausgezeichnete „Good-Practice“-Beispiele allen Partnern zur Verfügung gestellt, welche sich als äußerst interessant und hilfreich erweisen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir versuchen das Bewusstsein der Menschen durch Maßnahmen und Aktionen für sanfte Mobilität zu stärken und zu sensibilisieren. Die stetige Verbesserung und der Ausbau der Infrastruktur nimmt ebenfalls einen wesentlichen Anteil ein. Das beste Konzept ist nutzlos, wenn die Infrastruktur nicht laufend mitverbessert und optimiert wird. Mit dieser Vorgehensweise sind auch wir erfolgreich. So haben wir es geschafft, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren und dafür den Anteil der RadfahrerInnen und Busfahrgäste deutlich zu steigern. Wesentlich für diese Erfolge ist die abteilungsübergreifende Herangehensweise unserer Stadtverwaltung und selbstverständlich auch die Unterstützung der Politik.

  • Energieplus-Häuser sind die Zukunft

    mehr lesen Portrait von Günther Jedliczka, CEO  OeAD-WohnraumverwaltungsGmbH Günther Jedliczka, CEO OeAD-WohnraumverwaltungsGmbH
    Portrait von Günther Jedliczka, CEO  OeAD-WohnraumverwaltungsGmbH Günther Jedliczka, CEO OeAD-WohnraumverwaltungsGmbH

    Energieplus-Häuser sind die Zukunft

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Als Spezialist für den klimafreundlichen Bau von Studentenheimen heißt das Ziel beim Neubau in 2050 eindeutig: Häuser werden nach dem Energiestandard „EnergiePlus- Haus“ erbaut. Auf diese Weise kann ein Haus mehr Energie produzieren, als seine BewohnerInnen für Heizung, Strom und Warmwasser benötigen. Uns ist aber klar, dass EnergiePlus oft nicht erreichbar ist, nichts desto trotz sollte der Energiebedarf so gering wie möglich sein. Für uns ist daher das Passivhaus  Mindeststandard. Regenerative Energien können zusätzlich noch von externen Versorgern unabhängig machen.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Die Mitwirkenden von klimaaktiv bieten kompetente Beratung, wenn es darum geht, Häuser nach höchsten Energie- und Klimakennzahlen zu sanieren oder zu erbauen. Wir lassen deshalb seit Beginn an unsere Häuser nach dem klimaaktiv Gebäudestandard zertifizieren.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Spezialist für Studentenheime in Passivhaus-Bauweise wurden wir bereits drei Mal für den Österreichischen Klimaschutzpreis nominiert. 2013 haben wir diesen dann auch für die Errichtung von fünf Studentenheimen im Passivhaus-Standard in der Kategorie „Klimaschutz in Betrieben“ gewonnen.  Wir teilen dieses Wissen im Rahmen der „Green.Buildings.Solutions“ Sommeruniversität auf der Universität für Bodenkultur in Wien mit internationalen Studierenden.

  • Portrait von Gerhard Kopeinig, Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter Gerhard Kopeinig, Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter ARCH+MORE ZT GmbH

    Innovation ist der Schlüssel

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    Portrait von Gerhard Kopeinig, Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter Gerhard Kopeinig, Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter ARCH+MORE ZT GmbH

    Innovation ist der Schlüssel

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs bis 2050 aussehen?

    Architektur ist nicht alleine Design und Konstruktion: Sie greift in zahlreiche andere Bereiche wie beispielsweise Mobilität und Energie ein und benötigt deshalb ein holistisches Denken in Systemen. Aus der Sicht eines Architekten sollte eine klimafreundliche Zukunft Österreichs 2050 deshalb bei einem bundesweit innovativ umgesetzten Raumordnungsgesetz unter Berücksichtigung des Verkehrs und der Personenmobilität beginnen. Darüber hinaus sind nachhaltig entwickelte und hochwertige Sanierungen und Neubauten, die Orts- und Stadtzentren stärken, ein Muss. In den kommenden Jahren sollte Bewusstseinsbildung daher eine zentrale Aufgabe unserer Branche sein. Damit jeder und jede Einzelne die Bedeutung und Chancen dieser Maßnahmen auch versteht.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Nur mit einem tragfähigen Netzwerk von Partnern wird es uns gelingen, die österreichischen Klimaschutzziele zu erreichen. Innovation ist ein wichtiger Schlüssel dazu und wir sind stets darum bemüht, hier noch einen Schritt weiter zu gehen. klimaaktiv unterstützt uns dabei.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Preisträger des Staatspreises Architektur und Nachhaltigkeit ist es bei jedem Projekt und jeder Beratung wesentlich von Anfang an konsequent auszuloten, welchen Beitrag wir zum Klimaschutz leisten können. Denn, wie wir wissen, benötigt Bauen viel Energie: in der Herstellung, Verarbeitung, im Betrieb und in der Rezyklierung. Durch schlüssige Betreuung und Beratung von Investor, Entwickler, Betreiber und NutzerInnen, von der Grundstückswahl über das Raumkonzept, die Baukörperausbildung und Lichtführung bis zur Materialwahl und dessen Verarbeitung können wir zum Erreichen der Klimaziele beisteuern.

     

  • Energiewende zum Wohle aller

    mehr lesen Portrait von Clemens Horacek, SOLARier Gesellschaft für erneuerbare Energie mbH, Geschäftsführer Clemens Horacek, SOLARier Gesellschaft für erneuerbare Energie mbH, Geschäftsführer
    Portrait von Clemens Horacek, SOLARier Gesellschaft für erneuerbare Energie mbH, Geschäftsführer Clemens Horacek, SOLARier Gesellschaft für erneuerbare Energie mbH, Geschäftsführer

    Energiewende zum Wohle aller

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    In Zukunft werden Österreicherinnen und Österreicher Strom und Wärme nur noch mithilfe von Solaranlagen, Photovoltaik und anderen erneuerbaren Energien wie Pellets, Holz, Hackgut oder auch mit Wärmepumpen erzeugen. Als Anbieter von klimafreundlichen Energielösungen mit über dreißig Jahren Erfahrung weiß ich, dass Qualität, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit oberste Priorität haben müssen. Ich hoffe, dass bis 2050 der Gesamtenergiebedarf von Privathaushalten sowie Klein- und Mittelbetrieben in Österreich aus erneuerbaren Energien komplett gedeckt wird.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Was vor dreißig Jahren für viele noch undenkbar war, ist heute fast selbstverständlich: Erneuerbare Energieträger werden im Neubau, in der Energieversorgung und in der Mobilität mitgedacht. Gleichzeitig gehört fossile Energie durch knapper werdende Ressourcen und steigende Rohstoffpreise zu den großen Krisenherden unserer Zeit. Ich glaube allerdings, dass wir nur gemeinsam das Ziel einer wirtschafsfördernden und umweltfreundlichen Energiewende zum Wohle aller erreichen können – mit dem Netzwerk von klimaaktiv an unserer Seite.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir sind bereits seit vielen Jahren energieautark: Heizen und Strom mit erneuerbaren Energien zu produzieren ist bei uns Stand der Technik. Das bestätigen auch unsere Auszeichnungen: 2001 wurden wir zum Beispiel zum 1. Klimabündnisbetrieb Oberösterreichs gewählt. Ganz besonders freut uns auch die internationale Auszeichnung im Jahr 2015 mit dem europäischen Solarpreis.

  • Portrait von Bernd Vogl, Magistrat der Stadt Wien MA20, Abteilungsleiter Bernd Vogl, Magistrat der Stadt Wien MA20, Abteilungsleiter

    Klimaschutz ist auch Marketing

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    Portrait von Bernd Vogl, Magistrat der Stadt Wien MA20, Abteilungsleiter Bernd Vogl, Magistrat der Stadt Wien MA20, Abteilungsleiter

    Klimaschutz ist auch Marketing

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Städte zählen zu den Hauptverursachern von klimaschädlichen CO2-Emissionen weltweit. Um die in Paris beschlossene Dekarbonisierung zu schaffen, müssen wir Lösungen für städtische Räume finden – im Verkehr, bei den Gebäuden, im Energiesektor. Bis 2050 liegt es daher an uns, den Radverkehr zu stärken, auf Elektromobilität umzusteigen und bei Gebäuden auf Abwärme und erneuerbare Energie zu setzen. Wien setzt hier bereits vielfältige Impulse und ist im internationalen Wettbewerb der Städte – gerade im Energie- und Mobilitätsbereich – ganz vorne zu finden. Wir müssen daran arbeiten, diese Vorreiterstellung im Klimaschutzbereich weiter auszubauen und international zu vermarkten.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Ich bin bei klimaaktiv von der ersten Stunde an mit dabei: zu Anfangs beim Aufbau der Klimaschutzinitiative selbst, heute als Vertreter des Bundeslands Wien in Kooperationen. Ein österreichweites Netzwerk wie klimaaktiv ist ein wichtiger Motor für technologische Entwicklungen und Innovation. klimaaktiv bietet Unternehmen einen Raum, um sich mit Neuerungen im Klimaschutz auseinanderzusetzen, davon zu lernen und wirtschaftlich zu profitieren.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Meine Abteilung für Energieplanung (MA20) in Wien zielt auf eine zukunftsorientierte Entwicklung des Wärmemarktes ab. Wir forcieren daher die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energie sowie Abwärmequellen in der Stadt und entwickeln und informieren umfassend zu Förderungen. So zum Beispiel mit der neuen App „Wiener Energie-Vorzeigeprojekte“, die schon heute das Energiesystem von Morgen vermitteln.

  • Die Wärmewende beginnt im Heizungskeller

    mehr lesen Portrait von Thomas Priglhuber, Verkaufsleiter Österreich, Wilo Pumpen Österreich Thomas Priglhuber, Verkaufsleiter Österreich, Wilo Pumpen Österreich
    Portrait von Thomas Priglhuber, Verkaufsleiter Österreich, Wilo Pumpen Österreich Thomas Priglhuber, Verkaufsleiter Österreich, Wilo Pumpen Österreich

    Die Wärmewende beginnt im Heizungskeller

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    In vielen Haushalten verursachen veraltete Heizpumpen einen erheblichen Anteil am Gesamtstromverbrauch. Das Ziel für 2050 sollte es deshalb sein, im eigenen Heizungskeller anzusetzen. Durch den Einsatz von modernen Hocheffizienzpumpen werden das Klima und die eigene Haushaltskassa geschont.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Gemeinsam mit den Partnern und UnterstützerInnen von klimaaktiv werden wir die ambitionierten Ziele der zukünftigen Wärmebereitstellung für 2050 erreichen. klimaaktiv bietet eine ideale Plattform, um neben Maßnahmen wie Wärmedämmung und Fenstertausch auch die Bedeutung der Wärmeversorgung hervorzukehren.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Durch die Photovoltaikanlage in der Zentrale in Wiener Neudorf sparen wir 30 Tonnen CO2 pro Jahr. Der eigene Geschäftsbereich „Wilo-Energy-Solutions“ soll den Tausch von ungeregelten Pumpen gegen Hocheffizienzprodukte fördern.

  • Portrait von Dietmar Ruggenthaler, Bürgermeister e5-Gemeinde Virgen Dietmar Ruggenthaler, Bürgermeister e5-Gemeinde Virgen

    Meine Gemeinde muss Vorbild für alle sein

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    Portrait von Dietmar Ruggenthaler, Bürgermeister e5-Gemeinde Virgen Dietmar Ruggenthaler, Bürgermeister e5-Gemeinde Virgen

    Meine Gemeinde muss Vorbild für alle sein

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Im Jahr 2050 sollte die für das Leben benötigte Energie CO2-frei gewonnen werden. Häuser werden klimafreundlich gebaut, wir ernähren uns gesund und haben einen Wohlstandsausgleich erreicht.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Die Prozesse rund um Klima und Klimaänderung sind global zu betrachten, wobei jeder von uns seinen Beitrag leisten kann und muss. Das kann aber nur funktionieren, wenn „der Mensch“ sich wohlfühlt, wenn das „Klima“ untereinander passt und die Menschen sich respektvoll auf gleicher Augenhöhe begegnen. Auch Mobilität hat große Auswirkungen auf das globale sowie auf das zwischenmenschliche Klima.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Bürgermeister der Gemeinde Virgen im 26. Dienstjahr beschäftige ich mich intensiv mit der Förderung erneuerbarer Energieträger. Es ist unsere Aufgabe, ein Vorbild für andere Gemeinden sowie Einzelpersonen zu sein. Deshalb haben wir zahlreiche Projekte umgesetzt, private Initiativen gefördert und das Bewusstsein für die Möglichkeiten geweckt, persönlich einen Beitrag zu leisten. Für diese Erfolge wurden wir mit dem European Energy Award in Gold 2017 ausgezeichnet.

  • Pascal Grosskopff, Umweltverantwortlicher Julius Blum GmbH Pascal Grosskopff, Umweltverantwortlicher Julius Blum GmbH

    IN DIE VERKEHRS-ENTWICKLUNG INVESTIEREN

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    Pascal Grosskopff, Umweltverantwortlicher Julius Blum GmbH Pascal Grosskopff, Umweltverantwortlicher Julius Blum GmbH

    IN DIE VERKEHRS-ENTWICKLUNG INVESTIEREN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Energie wird ausschließlich aus erneuerbaren Quellen gewonnen. Stoffkreisläufe sind vollständig geschlossen. Produkte und Dienstleistungen werden schon im Stadium ihrer Entwicklung auf Umweltverträglichkeit geprüft und entsprechend gefertigt.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Das Netzwerk von klimaaktiv mobil hilft uns dabei, unsere zahlreichen Projekte einem breiteren Publikum zu präsentieren. So möchten wir zum Beispiel mit unserem eigenen Bahnanschluss zeigen, dass in der heutigen Zeit – neben der Elektrifizierung des Straßenverkehrs – auch die schienengebundenen Transportwege entsprechende Investitionen benötigen. Damit haben wir ein Zeichen für sanfte Mobilität gesetzt. Solche langfristigen Investitionen in die Infrastruktur sind wichtige Schlüssel für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Sparsamer Umgang mit Ressourcen und energieeffiziente Technologien sind bei uns die wesentlichen Stellschrauben für eine umweltfreundliche Produktion. Als Gründungsmitglied des Klimaneutralitätsbündnisses 2025 verpflichten wir uns, die nicht vermeidbaren Emissionen durch den Erwerb und die Stilllegung von CO2-Zertifikaten zu kompensieren.

  • Portrait von Thomas Schwarz, CEO 11er Nahrungsmittel GmbH Thomas Schwarz, CEO 11er Nahrungsmittel GmbH

    Klimaschutz ist Best Practice

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    Portrait von Thomas Schwarz, CEO 11er Nahrungsmittel GmbH Thomas Schwarz, CEO 11er Nahrungsmittel GmbH

    Klimaschutz ist Best Practice

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Das Ziel der „11er Klimaschutzinitiative“ ist die Klimaneutralität durch Vermeidung, Reduktion und Ausgleich von CO2-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Bis 2050 soll der Großteil an Emissionen, den wir derzeit noch durch den Kauf von Emissionszertifikaten kompensieren, aus eigener Kraft verhindert werden.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    klimaaktiv bietet uns eine breitenwirksame Plattform, um unsere Entwicklungsziele in Sachen Klimaschutz zu präsentieren. Wir unterstützen klimaaktiv, um von Best Practice Beispielen zu lernen und andere zum Klimaschutz zu motivieren.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir produzieren 100 % klimaneutral und nehmen damit eine Vorreiterrolle in der Lebensmittelbranche ein. Dazu haben wir mehrere Schritte gesetzt: Reststoffe, die bei der Produktion anfallen, werden wiederverwertet, neben einer Biogas Anlage haben wir eine eigene Erdgas Tankstelle errichtet, Kartoffeln sollen mittelfristig die Energie, die sie bei der Veredelung benötigen, selbst produzieren. Dadurch erhalten wir einen geschlossenen Energiekreislauf.

  • Vernetzung und intelligente Systeme

    mehr lesen Portrait von Hubert Zamut, Prozessbegleitung, Projektmanagement Hubert Zamut, Prozessbegleitung, Projektmanagement SPES Zukunftsakademie
    Portrait von Hubert Zamut, Prozessbegleitung, Projektmanagement Hubert Zamut, Prozessbegleitung, Projektmanagement SPES Zukunftsakademie

    Vernetzung und intelligente Systeme

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Die großen Trends von morgen deuten sich bereits an: 2050 werden automatisiertes und autonomes Fahren und das Nutzen von digitalen Plattformen und Services in der Produktionswirtschaft, Landwirtschaft, im Individualverkehr und Fernverkehr immer wichtiger. Smarte Systeme werden zu zentralen Schaltstellen, um Angebotslücken im öffentlichen Personenverkehr zu schließen und Mobilitätsangebote an die Nachfrage der Menschen anzupassen. Auch der hohe Ressourcenverbrauch muss hinterfragt und beispielsweise in der Fleischproduktion durch regionale Kreislaufwirtschaft ersetzt werden.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    klimaaktiv ist nicht nur ein wichtiger Partner bei der Umsetzung von Projekten, sondern auch eine bedeutende Drehscheibe und Plattform, von der entscheidende Impulse ausgehen und nachhaltige Prozesse in Gang gebracht werden.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unser Bildungshaus in Schlierbach in Oberösterreich ist in Passivbauweise errichtet. Als Energieträger zu Heizzwecken und zur Warmwasserbereitung wird Biomasse-Nahwärme und Solarenergie eingesetzt. Für die WC-Spülung wird Regenwasser genutzt.

  • Transport-Branche neues Image verleihen

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    Alexander Mitterer, CIO Nothegger Transport Logistik GmbH Alexander Mitterer, CIO Nothegger Transport Logistik GmbH

    Transport-Branche neues Image verleihen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Im Bereich des Nahverkehrs sind äußerst interessante Entwicklungen in Richtung E-Lkw und autonomes Fahren erkennbar. In Kombination mit der Schiene wäre somit die gesamte Transportkette – Vor-, Haupt- und Nachlauf – CO2-sparend und damit nachhaltig realisiert.

    Unsere Bemühungen liegen auch weiterhin im Ausbau des intermodalen Netzwerks, das für uns die Grundlage eines nachhaltigen Güterverkehrs darstellt.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Die Initiative klimaaktiv mobil fungiert als eine ausgezeichnete Plattform, um das Image der Transportbranche aufzuwerten und zu verbessern und auf wegweisende Innovationen und Investitionen aufmerksam zu machen. Davon profitieren auch wir.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unser Beitrag zum Klimaschutz beinhaltet bereits einige konkret umgesetzte Maßnahmen wie zum Beispiel: einen E-Pkw-Fuhrpark, Strom aus erneuerbaren Energiequellen, eine Lkw-Flotte mit Biodiesel und schadstoffarmen Motoren, eine effiziente Routenoptimierung und eine Frachtverlagerung auf das europaweite Schienenverkehrsnetz sowie Simulatoren-Trainings für unsere FahrerInnen.

  • Christian Natter, Bürgermeister Marktgemeinde Wolfurt Christian Natter, Bürgermeister Marktgemeinde Wolfurt

    GEMEINSAM PLANEN AUF ALLEN EBENEN

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    Christian Natter, Bürgermeister Marktgemeinde Wolfurt Christian Natter, Bürgermeister Marktgemeinde Wolfurt

    GEMEINSAM PLANEN AUF ALLEN EBENEN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Die Gemeinde Wolfurt ist Teil des plan b für Regionen, ein Netzwerk aus sechs österreichischen Gemeinden, die gemeinsam Impulse für mehr umweltfreundliche Mobilität setzen. Wir sind überzeugt: Gemeinden behalten ihre Qualitäten als Wohn- und Urlaubsort und als Wirtschaftsstandort nur dann, wenn sie auch dem Schutz von Klima, Umwelt und Ressourcen Augenmerk schenken. Die Gemeinden der plan b Region investieren viel in ein attraktives Mobilitätsangebot abseits des eigenen Pkw, achten auf die Möglichkeit kurzer Wege und nutzen die Potenziale im eigenen Wirkungsbereich – Mosaiksteine zugunsten unseres Klimas.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Gemeinsam nachdenken, planen und tun, braucht es auf allen Ebenen, um die Herausforderungen im Klimaschutz zu bewältigen. Die plan b Gemeinden sind daher seit vielen Jahren klimaaktiv mobil Partner und bringen auf Wunsch lokale und regionale Erkenntnisse ein.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Genauso wenig, wie die Wege der Menschen an Gemeindegrenzen haltmachen, kann die Mobilitätsarbeit dort enden: Die plan b-Gemeinden sind seit über zehn Jahren Vorreiter im regionalen Mobilitätsmanagement. Mit ihren Partnern schaffen sie Voraussetzungen und Bewusstsein für zeitgemäße Mobilität. Die Menschen in Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt legen etwa ein Viertel ihrer Wege per Fahrrad zurück, das attraktive Angebot von Bus und Bahn gehört zum selbstverständlichen Alltag.

  • VERKEHR NEU DENKEN

    mehr lesen Johannes Fechner, Geschäftsführender Gesellschafter 17&4 Organisationsberatung GmbH Johannes Fechner, Geschäftsführender Gesellschafter 17&4 Organisationsberatung GmbH
    Johannes Fechner, Geschäftsführender Gesellschafter 17&4 Organisationsberatung GmbH Johannes Fechner, Geschäftsführender Gesellschafter 17&4 Organisationsberatung GmbH

    VERKEHR NEU DENKEN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Bis zum Jahr 2050 ist das Ziel der „Dekarbonisierung“ erreicht: Der Energiebedarf wird mit Erneuerbarer Energie gedeckt, auch unserer Kinder finden noch akzeptable Klimabedingungen vor. Diese Energiewende kann aber nur gelingen, wenn wir auch bei der Mobilität umdenken.

    Sie unterstützen #klimaaktiv mobil. Warum?

    Der Besitz eines eigenen Autos kann bald zur Ausnahme werden. Davon erwarte ich mir insgesamt auch deutlich mehr Lebensqualität. Dazu braucht es attraktive neue Angebote. Das Netzwerk von Partnern bei klimaaktiv mobil liefert dazu einen wichtigen Beitrag.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unser Unternehmen ist in der Weiterbildung sowie mit Projekten zur Qualitätsverbesserung der Radinfrastruktur, der Organisation von Events und Aktionen zur Verkehrsberuhigung aktiv. Im eigenen Betrieb halten wir die Umweltbelastung gering. Unsere MitarbeiterInnen nutzen das Rad und den öffentlichen Verkehr für die Arbeitswege, wir minimieren Flugreisen und nehmen – wenn möglich – die Bahn.

  • E-AUTOS ALS TEIL DER AUSBILDUNG

    mehr lesen Alfred Skarabela, Fahrschulinhaber Fahrschule Easy Drivers - Skarabela Alfred Skarabela, Fahrschulinhaber Fahrschule Easy Drivers - Skarabela
    Alfred Skarabela, Fahrschulinhaber Fahrschule Easy Drivers - Skarabela Alfred Skarabela, Fahrschulinhaber Fahrschule Easy Drivers - Skarabela

    E-AUTOS ALS TEIL DER AUSBILDUNG

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Für eine emissionsfreie Zukunft muss die Ausbildung der FahrschülerInnen mit klimafreundlichen und fossilfreien Alternativantrieben gestaltet werden. Falls es bis dahin nicht bereits vollkommen selbstfahrende emissionsfreie Fahrzeuge geben sollte.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Es ist ein tolles Gefühl, mit der Unterstützung von klimaaktiv mobil, Vorreiter der Branche und Region zu sein und dadurch auch einen Anteil am Umweltschutz und der positiven Gestaltung der Zukunft nächster Generationen zu haben.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Mit der Integration von E-Fahrzeugen in der Ausbildung, LED Beleuchtungen im Betrieb, aber auch in unseren privaten Haushalten sowie mit eigenen Photovoltaikanlagen und der Nutzung öffentlicher Gratis-Stromtankstellen versuchen wir unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Weitere kleinere Maßnahmen setzen wir in unserem täglichen Verhalten um. So können wir andere Fahrschulen zum Nachahmen motivieren und als der Branche von morgen ein Vorbild sein.

  • E-MOBILITÄT FINANZIERBAR MACHEN

    mehr lesen Renato Eggner, Geschäftsführer Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH Renato Eggner, Geschäftsführer Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH
    Renato Eggner, Geschäftsführer Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH Renato Eggner, Geschäftsführer Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH

    E-MOBILITÄT FINANZIERBAR MACHEN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    2050 erwarten wir uns eine lebenswertere Umwelt aufgrund der weltweit fortgeschrittenen Dekarbonisierung. Für uns ist es aber schon heute wichtig, dass wir unseren Kunden Fahrzeuge zur Verfügung stellen, die emissionsfrei – und in naher Zukunft vielleicht auch schon autonom – fahren. Bis 2050 haben wir es zum Ziel gemacht, immer mehr Unternehmen von den Vorteilen einer „Ökoflotte“ zu überzeugen und E-Mobilität für die breite Masse attraktiv und finanzierbar zu machen.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Der Klimaschutz und die Energiewende zählen zu den bedeutendsten Zukunftsprojekten unserer Zeit. Umweltbewusstes und nachhaltiges Wirtschaften gehört zu den Grundwerten von Raiffeisen. Als Fuhrparkmanagement der Raiffeisen-Leasing engagieren wir uns daher natürlich für umweltfreundliche Lösungen. Die klimaaktiv mobil Programmpartnerschaft trägt diesen Gedanken nach außen, stärkt unsere Selbstverpflichtung und vernetzt uns mit Partnern und Multiplikatoren.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unser Ziel ist es, unseren Kunden ein innovatives, effizientes und umweltfreundliches Service zu bieten, um den CO2-Ausstoß im eigenen Fuhrpark zu reduzieren. Im Rahmen des Ökoflottenmanagements bieten wir unseren Kunden umfassende Beratung an, die individuelle Fahrprofilanalysen und spezielle Energieaudits beinhaltet. Darüber hinaus können unsere Kunden österreichweit an E-Ladestationen von SMATRICS mit 100 % Ökostrom tanken.

  • Katleen Johne, Tirol Werbung GmbH Katleen Johne, Tirol Werbung GmbH

    Klimafreundlich von A nach B

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    Katleen Johne, Tirol Werbung GmbH Katleen Johne, Tirol Werbung GmbH

    Klimafreundlich von A nach B

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Ich stelle mir vor, dass die Tiroler Tourismusverbände mit Kreativität und Ideenreichtum den Auswirkungen des Klimawandels begegnen und für TouristInnen attraktive Urlaubsprogramme zusammenstellen, unabhängig von der Jahreszeit und den Witterungsbedingungen. Meine Vision ist es auch, dass UrlauberInnen E-Mobilitätsangebote mithilfe von Gästekarten nutzen können und landesweit über ein System abrechnen können.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Wir nehmen gerne das umfassende Angebot und die kompetente Beratung bei Förderungen von klimaaktiv mobil in Anspruch. Außerdem engagieren wir uns aus Überzeugung für Klimaschutzthemen und die Mobilitätswende.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Mit dem Projekt „Tirol auf Schiene“ wollen wir bis 2020 rund 8.000 Tonnen CO2, im Vergleich zum Emissionslevel von 2013, einsparen. Um dieses Ziel zu erreichen, möchten wir mehr Menschen dafür begeistern, nach Tirol mit der Bahn anzureisen und unsere zahlreichen Mobilitätsangebote vor Ort, wie das Bahnhofshuttle, verstärkt zu nutzen.

  • Helmut Koch, Programmleiter mm innovative klimafreundliche Mobilität für Regionen, Städte und Gemeinden; Komobile Gmunden GmbH Helmut Koch, Programmleiter mm innovative klimafreundliche Mobilität für Regionen, Städte und Gemeinden; Komobile Gmunden GmbH

    JETZT WEICHEN STELLEN

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    Helmut Koch, Programmleiter mm innovative klimafreundliche Mobilität für Regionen, Städte und Gemeinden; Komobile Gmunden GmbH Helmut Koch, Programmleiter mm innovative klimafreundliche Mobilität für Regionen, Städte und Gemeinden; Komobile Gmunden GmbH

    JETZT WEICHEN STELLEN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Um die weitreichenden Dekarbonisierung der Gesellschaft bis 2050 zu erreichen, müssen wir jetzt damit beginnen die Weichen zu stellen. Die wesentlichsten Bausteine für ein klimafreundliches Verkehrssystem sind die Steigerung der aktiven Mobilität wie Gehen und Radfahren, die Verstärkung der Attraktivität des öffentlichen Verkehrs, die bessere Vernetzung der Verkehrsmittel und vor allem der Umstieg von fossilen auf klimafreundliche Antriebsmöglichkeiten. Die Zusammenarbeiter aller Ebenen ist in diesem Bereich besonders gefordert: die Europäische Union, Bund und Länder, die Gemeinden und jeder und jede Einzelne von uns tragen die Verantwortung.

    Sie unterstützen #klimaaktiv mobil. Warum?

    Mit meinem engagierten Team betreuen wir seit über zehn Jahren das klimaaktiv mobil Programm „Innovative und umweltfreundliche Mobilität für Regionen, Städte und Gemeinden“. Dadurch sparen unsere rund 900 Programmpartner jährlich ca. 120.000 Tonnen CO2 ein. Es ist immer wieder beeindruckend, wie viele innovative Ideen es gibt und zu sehen, wie viele davon umgesetzt werden. klimaaktiv mobil bietet die optimale Plattform, diese Ideen vor den Vorhang zu holen und uns damit näher an unsere Umweltziele bis 2050 zu bringen.

    Was tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Durch unsere Beratungstätigkeit unterstützen wir Gebietskörperschaften bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. Die klimaaktiv mobil Initiative unterstützt unsere Bemühungen dabei ganz wesentlich. Unser Team versucht selbstverständlich in Sachen Mobilität ebenfalls ein vorbildhaftes Verhalten an den Tag zu legen. Wir bestreiten unsere Dienstreisen Großteils mit der Bahn, nutzen Hybrid-Pkw als Dienstfahrzeuge und fahren täglich in unser Büro mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

  • Christian Bezdeka, Geschäftsführer woom GmbH Christian Bezdeka, Geschäftsführer woom GmbH

    DIE LIEBE ZUM RADFAHREN WEITERGEBEN.

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    Christian Bezdeka, Geschäftsführer woom GmbH Christian Bezdeka, Geschäftsführer woom GmbH

    DIE LIEBE ZUM RADFAHREN WEITERGEBEN.

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Wir sind auf das Design von superleichten Kinderfahrrädern spezialisiert und wollen bei Kindern von eineinhalb bis vierzehn Jahren den Bezug zum Fahrradfahren stärken. In meiner Vision wird das Fahrrad zum Verkehrsmittel Nummer eins in der Stadt werden. Auch Kinder werden wieder vermehrt mit dem Fahrrad in den Kindergarten, die Schule oder in die Natur fahren. Das Fahrrad ist erneut am Vormarsch.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    klimaaktiv mobil ist eine tolle Initiative, die den Weg in die richtige Richtung aufzeigt. Als Hersteller von Kinderprodukten ist mir die Zukunft unserer Kinder ein äußerst wichtiges Anliegen. Wir müssen die Ressourcen und die Umwelt für die zukünftigen Generationen schonen und schützen. Als Partner von klimaaktiv mobil garantieren wir für unseren Beitrag zum Klimaschutz durch die Herstellung von Produkten, die Kinder für sanfte Mobilität begeistern.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Klimaschutz ist für uns in jedem Bereich unseres Unternehmens ein Thema. Bei jeder Entscheidung wird die Nachhaltigkeit mit in die Waagschale geworfen. Neben vielen kleineren Maßnahmen gehört es zu unseren größten Erfolgen, den Ressourcenverbrauch bei der Herstellung eines woombikes um 50 % – im Vergleich zu einem herkömmlichen Kinderrad – reduziert zu haben. Außerdem werden wir ab 2018, erneut, unsere woombikes in Europa produzieren lassen. Dadurch ergeben sich nicht nur kürzere und effizientere Transportwerge, sondern wir schonen damit auch unsere Umwelt.

  • Irene Schrenk, Mobilitätsberaterin für Gemeinden Klimabündnis Österreich Irene Schrenk, Mobilitätsberaterin für Gemeinden Klimabündnis Österreich

    2050 ist die Mobilitätswende geschafft

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    Irene Schrenk, Mobilitätsberaterin für Gemeinden Klimabündnis Österreich Irene Schrenk, Mobilitätsberaterin für Gemeinden Klimabündnis Österreich

    2050 ist die Mobilitätswende geschafft

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Meine Vision für 2050 ist, dass Österreichs Gemeinden und Städte die Mobilitätswende geschafft haben und ihre Emissionen erfolgreich reduzieren konnten – durch die Ausrichtung der Raum- und Verkehrsplanung auf kurze Wege und einen Fokus auf den Fußgänger-, Rad- und öffentlichen Verkehr. Das Rückgrat der überregionalen Mobilität werden 2050 gut ausgebaute und getaktete Regionalbahnen sein. Die gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger: Die Mobilitätskosten sind gesunken

    Sie unterstützen #klimaaktiv mobil. Warum?

    Gemeinsam kommt man bekanntlich schneller ans Ziel. klimaaktiv mobil bietet sehr gut aufbereitete Materialien, organisiert Weiterbildungen und Veranstaltungen, setzt mit Förderungen Anreize und erstellt Online-Tools wie den Quick-Check, um die Qualität hinsichtlich Klimaschutz von Sanierungsmaßnahmen schnell zu bewerten. Wir nutzen das und tragen diese Infos und Angebote gezielt an EntscheidungsträgerInnen und MultiplikatorInnen in unseren mittlerweile über 950 Klimabündnis-Gemeinden heran. Mit diesem Schneeballeffekt sensibilisieren und mobilisieren wir eine breite Basis auf lokaler Ebene.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir schulen GemeindevertreterInnen in Mobilitätslehrgängen, beraten Gemeinden und Städte in Fragen der umweltorientierten Mobilität und wir organisieren mit der Europäischen Mobilitätswoche die weltweit größte Kampagne zum Thema Sanfte Mobilität. Teil davon ist der Regionalbahntag und die Regionalbahntagung, der Fachtagung für ExpertInnen von Bahnunternehmen, Ländern und Gemeinden.

  • Helmut Prenner, Geschäftsleitung COS Austria Mag Prenner und Partner GmbH Helmut Prenner, Geschäftsleitung COS Austria Mag Prenner und Partner GmbH

    SPRITSPAR-TRAININGS MACHEN KLIMASCHÜTZEN GANZ EINFACH

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    Helmut Prenner, Geschäftsleitung COS Austria Mag Prenner und Partner GmbH Helmut Prenner, Geschäftsleitung COS Austria Mag Prenner und Partner GmbH

    SPRITSPAR-TRAININGS MACHEN KLIMASCHÜTZEN GANZ EINFACH

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Österreich wird der Vorreiter im Bereich Elektromobilität sein. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen wird sowohl im privaten als auch im logistischen Bereich selbstverständlich sein.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    klimaaktiv mobil ist eine qualitative und bekannte Marke, wenn es um das Thema Klimaschutz geht. Wir sind stolz darauf, unseren Betrag zu einem CO2-freien Verkehr leisten zu können und möchten diese Ambitionen durch die hohen Standards von klimaaktiv mobil auch unseren Kunden vermitteln.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir schulen rund 500 Personen jährlich im Bereich spritsparendes Fahren. Unsere Erfolge sehen wir tagtäglich in den Trainings der SchulungsteilnehmerInnen. Dadurch konnten wir schon rund 10 % Treibstoff einsparen.

  • Portrait von Thomas Kautnek, Gemeindebetreuer in den Bereichen Bewusstseinsbildung, Vernetzung und Aktivierung, Klimabündnis Österreich Thomas Kautnek, Gemeindebetreuer Klimabündnis Österreich

    Durch Vernetzung und Aktivierung die Wende einleiten

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    Portrait von Thomas Kautnek, Gemeindebetreuer in den Bereichen Bewusstseinsbildung, Vernetzung und Aktivierung, Klimabündnis Österreich Thomas Kautnek, Gemeindebetreuer Klimabündnis Österreich

    Durch Vernetzung und Aktivierung die Wende einleiten

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Ich hoffe, dass Österreichs Gemeinden bis dahin den fossilen Energien vollständig den Rücken gekehrt haben. Das heißt konkret: weg von Öl, Gas und Kohle. Dahin geführt haben uns Maßnahmen wie zum Beispiel die Halbierung des Energieverbrauchs, der Ausbau erneuerbarer Energien und die Erhöhung der Energieeffizienz. Das gelingt uns in enger Zusammenarbeit mit unseren BürgerInnen.

    Sie unterstützen #klimaaktiv. Warum?

    klimaaktiv bietet zahlreiche Tools an, die den Umstieg auf eine klimafreundlichere Lebens- und Wirtschaftsweise erleichtern. Das große Netzwerk an Partnern motiviert auch andere zum Mitmachen und bündelt das Wissen aller. 

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Das Klimabündnis Österreich ist mit acht Regionalstellen sehr gut vernetzt und in jedem Bundesland aktiv. Unser Netzwerk umfasst mittlerweile über 2.500 Gemeinden, Betriebe sowie Schulen und Kindergärten. Wir informieren, motivieren und aktivieren unsere Mitglieder und tragen so zur Energie- und Mobilitätswende bei.

  • Patrícia Kandler, Mobilitätsberaterin für Bildungseinrichtungen Klimabündnis Österreich Patrícia Kandler, Mobilitätsberaterin für Bildungseinrichtungen Klimabündnis Österreich

    MIT KLIMASCHUTZ BEGEISTERN

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    Patrícia Kandler, Mobilitätsberaterin für Bildungseinrichtungen Klimabündnis Österreich Patrícia Kandler, Mobilitätsberaterin für Bildungseinrichtungen Klimabündnis Österreich

    MIT KLIMASCHUTZ BEGEISTERN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Als Mobilitätsberaterin für Schulen, hoffe ich, dass Straßen rund um Bildungseinrichtungen 2050 verkehrsberuhigt sind, damit Eltern ein gutes Gefühl haben, wenn sie ihre Kinder alleine in die Schule schicken. Dorthin gelangt man zu Fuß, mit dem Rad oder den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Die wenigen Elterntaxis sind mit Ökostrom betrieben und nutzen Elternhaltestellen.


    Sie unterstützen #klimaaktiv mobil. Warum?

    Mobilität ist eine der härtesten Nüsse im Klimabereich. Rund ein Drittel des Energieverbrauchs entfällt auf den Verkehr. Wenn wir unsere Klimaziele erreichen und gleichzeitig das Umfeld von Schulen und Kindergärten sicherer machen wollen, müssen wir die Kräfte bündeln. klimaaktiv mobil initiiert vielfältige und spannende Projekte an österreichischen Bildungseinrichtungen. Die umgesetzten Projekte sind Vorzeigebeispiele für nachhaltigen Klimaschutz.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Klimaschutz macht Spaß. Klimaschutz begeistert schon unsere Kleinsten. Und Klimaschutz ist ansteckend. Genau dieses Lebensgefühl vermitteln wir in unseren mittlerweile bereits über 500 Klimabündnis-Bildungseinrichtungen in ganz Österreich. Die Kinder und Jugendlichen lernen und erfahren, was sie in ihrem Umfeld und Alltag in der Praxis machen können. Klimabündnis-Bildungseinrichtungen spielen durch ihre enge Kooperation mit den Gemeinden zudem eine wichtige Rolle auf lokaler Ebene.

  • Fundierte Informationen bereitstellen

    mehr lesen Portrait von Roswitha Reisinger und Christian Brandstätter, Geschäftsführer Lebensart Verlag Roswitha Reisinger und Christian Brandstätter, Geschäftsführer Lebensart Verlag
    Portrait von Roswitha Reisinger und Christian Brandstätter, Geschäftsführer Lebensart Verlag Roswitha Reisinger und Christian Brandstätter, Geschäftsführer Lebensart Verlag

    Fundierte Informationen bereitstellen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs bis 2050 aussehen?

    Unsere Vision für 2050: Österreich hat seinen CO2-Ausstoß um 90 % reduziert, Energie wird gänzlich mit erneuerbaren Energiequellen gedeckt und Österreicherinnen und Österreicher legen ihr Freizeit- und Arbeitswege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Der Individualverkehr basiert ausschließlich auf E-Autos und Fernreisen werden nur mit Flugzeugen, die mit Wasserstoff aus erneuerbarer Energie betrieben sind, gemacht.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Klimaschutz ist uns eine Herzensangelegenheit. Wir wollen dazu aktiv betragen und stehen auch öffentlich dafür ein. klimaaktiv bietet uns die Möglichkeit dazu.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir bereiten für BürgerInnen und UnternehmerInnen fundierte Informationen und praktische Handlungsmöglichkeiten im Umwelt- und Klimaschutz auf. Als Unternehmen reduzieren wir unseren CO2-Ausstoß soweit wie möglich: Ökostrom, energieeffiziente Beschaffung, CO2-neutraler Vertrieb, 80 % und 90 % der Dienstfahrten werden mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt.

  • DURCH KLIMASCHUTZ IM TOURISMUS PROFILIEREN

    mehr lesen Stefan Kohlmaier, Pressebetreuer Österreichs Wanderdörfer Stefan Kohlmaier, Pressebetreuer Österreichs Wanderdörfer
    Stefan Kohlmaier, Pressebetreuer Österreichs Wanderdörfer Stefan Kohlmaier, Pressebetreuer Österreichs Wanderdörfer

    DURCH KLIMASCHUTZ IM TOURISMUS PROFILIEREN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Als Spezialisten für nachhaltigen Tourismus legen wir sehr viel Wert darauf, dass jede unserer Mitgliedsregionen über ein umfangreiches E-Mobilitäts- und Wandershuttleservice verfügt sowie derart in das öffentliche Verkehrsnetz integriert ist, sodass kein privater Pkw mehr für einen erlebnisreichen Urlaub notwendig ist. Außerdem sollen unsere Wandergastgeber noch stärker als bisher auf ihren ökologischen Fußabdruck achten und so viele Produkte wie möglich von regionalen Zulieferern beziehen.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Die Umsetzung der Vision eines nachhaltigen Tourismuskonzeptes beschäftigt uns seit der Gründung unseres Unternehmens vor 26 Jahren. Ein klimafreundliches Urlaubsangebot stellt sowohl für die Gäste, die ihren Aufenthalt in einer gesunden, intakten Umwelt verbringen können, als auch für die Anbieter, die sich als Spezialisten für hochwertige und umweltschonende Naturerlebnisse profilieren können, einen Gewinn dar. klimaaktiv mobil unterstützt uns bei der Realisation unserer Ziele.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Österreichs Wanderdörfer begutachten im Zuge ihres Qualitätszertifizierungsprozesses den Einsatz von CO2-schonenden Energiequellen, Energiesparsystemen sowie die Verwendung regionaler Lebensmittel in ihren Gastgeberbetrieben. In den Dörfern legen wir ein besonderes Augenmerk auf deren Einbindung an das öffentliche Verkehrsnetz sowie vorhandene Strukturen für die E-Mobilität. Ein von den ÖBB und der DB entwickeltes Tool für unsere Website informiert die BesucherInnen automatisch über die nächstgelegenen Bahnhöfe und Shuttleservices in ihrer präferierten Urlaubsregion. Außerdem setzen wir bewusstseinsbildende Maßnahmen über regelmäßige themenspezifischen Newsletter-Beiträge.

  • NICHT NUR SCHÖNE WORTE

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    Kurt Bürger, Umwelt- & Energieberater Marktgemeinde Arnoldstein Kurt Bürger, Umwelt- & Energieberater Marktgemeinde Arnoldstein

    NICHT NUR SCHÖNE WORTE

    Sie sind Spezialist für Abfallwirtschaft & alle Belange der Energieeffizienz in Ihrer Gemeinde. Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Es ist von essentieller Bedeutung Maßnahmen und Regelungen zu setzen, um Österreich auf allen Ebenen – in der Wirtschaft, im Verkehr sowie bei der Wärmebereitstellung – vollkommen CO2-neutral zu gestalten.

    Sie unterstützen #klimaaktiv mobil. Warum?

    klimaaktiv mobil fungiert nicht nur selbstständig und vorbildlich als Initiator von Maßnahmen zum Klimaschutz, sondern ist zugleich eine wunderbare Vernetzungsplattform für alle Mitglieder der Initiativen und Menschen, die daran teilhaben. Zusammenarbeit ist vor allem in Umweltaspekten enorm wichtig.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unsere e5- und Klimabündnisgemeinde Arnoldstein ist aktiv dabei auf allen Ebenen den Klimaschutz voranzutreiben. Unser Motto „Raus aus dem Treibhaus der schönen Worte“ wird mit vielfältigen Maßnahmen untermauert. Neben der schrittweisen Sanierung aller Gemeindegebäude und der Umstellung auf alternative Stromgewinnungsanlagen, sind wir dabei, den Umstieg auf eine nutzer- und klimafreundliche Mobilität voranzutreiben. Schwerpunkt dabei sind die Elektromobilität, die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs und fußgeher- und radfreundliche Systeme in der Gemeinde zu schaffen. Diese Ambitionen sind nicht nur schöne Worte – wir lassen unsere Taten zum Umweltschutz sprechen.

  • Reinhard Sperr, Inhaber Der Service Gärtner Reinhard Sperr, Inhaber Der Service Gärtner

    AUCH KLEINE BETRIEBE KÖNNEN VIEL BEWEGEN

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    Reinhard Sperr, Inhaber Der Service Gärtner Reinhard Sperr, Inhaber Der Service Gärtner

    AUCH KLEINE BETRIEBE KÖNNEN VIEL BEWEGEN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Bis 2050 ist es noch ein langer Weg, deshalb planen wir lieber kurz- und mittelfristig. Im Bereich Wärme nutzen wir bereits jetzt 100 % nachwachsende Rohstoffe und Solarwärme. Bis 2030 möchten wir den Fuhrpark, der bisher bis auf ein Fahrzeug auf Gas- und Elektroantrieb umgestellt wurde, vollständig elektrifizieren, den Strom dafür selbst vor Ort via Photovoltaik erzeugen, wenn möglich zwischenspeichern und tanken. Idealerweise reisen MitarbeiterInnen öffentlich, per Fahrgemeinschaft und/oder elektrisch an.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Der Vorteil liegt in der breiten Bewegung, die das Umweltministerium unter Bundesminister Andrä Rupprechter durch Vorbildbetriebe in Gang setzt. Um die Energiewende zu schaffen, braucht es aber nicht nur die entsprechenden politischen Rahmenbedingungen. Vor allem auch viele „Kleine“, die in ihrem Bereich Aktionen setzen, können viel bewegen. Für unseren Betrieb „Der Service Gärtner“ ist die klimaaktiv mobil Partnerschaft zudem auch ein Gütezeichen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    2014 haben wir unseren Fuhrpark auf Elektro- und Gasautos umgestellt. Die restlich anfallenden CO2-Emissionen kompensieren wir durch zahlreiche Maßnahmen: Wir fördern die öffentliche Anreise zum Arbeitsplatz, unterstützen Fahrgemeinschaften und versuchen für Firmenausflüge ebenfalls öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Ökostrom zu erzeugen bzw. zu beziehen ist für uns seit langem selbstverständlich.

     

  • Prozesse von Anfang bis Ende denken

    mehr lesen Portait von Walter KOGLER, Schweighofer Fiber GmbH Walter Kogler, Schweighofer Fiber GmbH
    Portait von Walter KOGLER, Schweighofer Fiber GmbH Walter Kogler, Schweighofer Fiber GmbH

    Prozesse von Anfang bis Ende denken

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Als Hersteller von hochwertigen Viskose Zellstoffen aus Holz ist unsere Vision für 2050, das Prinzip „Cradle to Cradle“ in allen Bereichen zu verwirklichen. Das heißt, bei uns wird die Gesamtwirkung unserer Produkte auf die Umwelt – vom Anfang bis zum Ende des Produktzyklus – berücksichtigt. Auch nachhaltige Energiegewinnung – ohne fossiler Energie – soll selbstverständlich sein.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Wir nutzen die Plattform von klimaaktiv als Möglichkeit uns mit anderen Branchen auszutauschen, von ihnen zu lernen und ihnen unsere Angebote und Lösungsansätze vorzustellen. Davon profitieren nicht nur wir Partner, sondern auch die österreichischen Regionen, Gemeinden und Bundesländer.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Neben dem Geschäftsbereich Textil Zellstoff ist Schweighofer Fiber einer der wichtigsten Lieferanten für Bioenergie in der Region Salzburg. 15 % des Jahresumsatzes entfallen auf die Erzeugung und Lieferung von Ökostrom, Fernwärme und Biogas. Dafür haben wir 2017 den Energy Globe Austria in der Kategorie Feuer gewonnen.

  • Die Zukunft der Mobilität liegt in der Vernetzung

    mehr lesen Portrait von Romain Molitor, Direktor komobile w7 GmbH Romain Molitor, Direktor komobile w7 GmbH
    Portrait von Romain Molitor, Direktor komobile w7 GmbH Romain Molitor, Direktor komobile w7 GmbH

    Die Zukunft der Mobilität liegt in der Vernetzung

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Die Zukunft der Mobilität liegt in meinen Augen in der Autonomie des Fahrens. Ermöglicht wird das durch die rasche Entwicklung digitaler Services und selbstständig agierender und denkender Systeme. 2050 können Menschen somit multimodal unterwegs sein und unterschiedlichste Verkehrsmittel barrierefrei nutzen, denn Fahrzeuge werden autonom fahren, können mittels Telekommunikation angesteuert werden und bringen den Fahrgast zum Ziel seiner Wahl, wo er bequem umsteigen kann. Filme sehen, Zeitung lesen oder E-Mails schreiben können damit auch während der Fahrt erledigt werden.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    klimaaktiv mobil verbindet ein breites Feld an Anwendungsbereichen im Mobilitätssektor: angefangen vom Verkehr in die Schule über die Alltagsmobilität in Gemeinden bis hin zum Tourismus. Mit der Aktivierung des Engagements von zahlreichen Betrieben, Gemeinden, Schulen sowie Einzelpersonen nimmt klimaaktiv mobil eine Vorreiterrolle unter Klimaschutz-Initiativen ein. Diese „bottom-up“Strategie ist europaweit ein Vorbild für Governance.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir setzen im Büro voll und ganz auf klimafreundliche Mobilität. Wir haben uns zwei Lasten-Fahrräder zugelegt, die wir sowohl bei Bürgerbeteiligungen als auch zum bürointernen Transport einsetzen. Darüber hinaus werden Dienstreisen bis 500 km Distanz bei uns nur mit der Bahn angetreten. Zudem stellen wir unseren MitarbeiterInnen im Außendienst eine Vorteilscard, eine Bahncard oder eine Österreich-Card zur Verfügung.

  • Der klimaaktiv Gebäudestandard als Benchmark

    mehr lesen Portrait von Inge Schrattenecker, Programmleitung klimaaktiv bauen und sanieren, ÖGUT – Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik Inge Schrattenecker, Programmleitung klimaaktiv bauen und sanieren, ÖGUT – Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
    Portrait von Inge Schrattenecker, Programmleitung klimaaktiv bauen und sanieren, ÖGUT – Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik Inge Schrattenecker, Programmleitung klimaaktiv bauen und sanieren, ÖGUT – Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik

    Der klimaaktiv Gebäudestandard als Benchmark

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Der Gebäudesektor ist ein Schlüsselsektor für die Erreichung der Klimaziele bis 2050. Die dafür notwendigen Technologien sind bereits heute verfügbar. Im Gebäudebereich muss das Ziel daher lauten: Minimierung des Wärmebedarfs im Neubau und forcierte thermische Sanierung. Denn ein Gebäude der Zukunft muss ein hocheffizientes klimaneutrales Gebäude sein, gleichzeitig den Flächenverbrauch pro Kopf reduzieren und die Restenergie mit erneuerbaren Energieträgern bereitstellen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Der klimaaktiv Gebäudestandard ist österreichweit DAS neutrale, transparente und frei verfügbare Qualitätszeichen für nachhaltige Gebäude mit Fokus auf Klimaschutz und Energiesparen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, einen Gebäudestandard zu definieren, der die Entwicklung der Gebäude in Richtung Dekarbonisierung vorantreibt. Von großem Vorteil ist, dass mittlerweile der Gebäudestandard von klimaaktiv soweit etabliert ist, dass zahlreiche Förderinstrumente der Länder und des Bundes sich an seinen Kriterien orientieren.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Die ÖGUT leitet gemeinsam mit Partnern das Gebäudeprogramm von klimaaktiv. Wir unterstützen Bauträger, Immobilienentwickler und PlanerInnen, indem wir z. B. Tools wie den Kriterienkatalog kostenfrei zur Verfügung stellen. Mehr als 500 Gebäude entsprechen mittlerweile den anspruchsvollen Anforderungen des Gebäudestandards. Dies ist umso erstaunlicher, da klimaaktiv im internationalen Vergleich mit Abstand die strengsten Qualitätskriterien im Bereich Energieeffizienz definiert.

  • Portrait von Markus Schuster, Projektleiter HERRY Consult GmbH Markus Schuster, Projektleiter HERRY Consult GmbH

    Nur gemeinsam kommen wir ans (Klima-)Ziel

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    Portrait von Markus Schuster, Projektleiter HERRY Consult GmbH Markus Schuster, Projektleiter HERRY Consult GmbH

    Nur gemeinsam kommen wir ans (Klima-)Ziel

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Das große Ziel des nationalen Strategierahmens der österreichischen Regierung muss auch unsere Maxime für 2050 sein: nämlich ein Verkehrssektor, der nicht auf Kohle, Gas und Öl basiert und damit nahezu CO2-frei ist. Unsere Vision ist es, diese ambitionierte Wende hin zu einem Verkehrssystem, das überwiegend aus öffentlichen Verkehrsmitteln, Elektromobilität und erneuerbarer Energie besteht, umzusetzen. Das kann aus unserer Sicht nur funktionieren, wenn Politik, Wirtschaft und die Zivilgesellschaft an einem Strang ziehen.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Wir sind sowohl als Programmleiter des Beratungsprogramms Mobilitätsmanagement für Betriebe, Bauträger und Flottenbetreiber als auch als Bildungspartner für den Elektromobilitäts-Lehrgang „E-Mob-Train“ Teil des klimaaktiv mobil Netzwerks. Zu den großen Vorteilen dieser Partnerschaft zählen insbesondere die regelmäßigen und branchenübergreifenden Vernetzungsmöglichkeiten bei den Events, wie z. B. beim klimaaktiv Jahrestreffen.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Unternehmen im Forschungs-, Beratungs- und Bildungsbereich setzen wir auf allen Ebenen an, um die Transformation hin zu einem weitgehend klimafreundlichen Verkehrssystem bis 2050 zu schaffen. Zum einen in der Politik durch Forschungsprojekte zur Förderung nachhaltiger Mobilität, zum anderen in der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft durch Beratungen zum Thema betriebliches Mobilitätsmanagement und Aufrufe zur Teilnahme beim Lehrgang Elektromobilität.

  • Andreas Greml Andreas Greml, Obmann komfortlüftung.at

    Bau- und Haustechnik optimal aufeinander abstimmen

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    Andreas Greml Andreas Greml, Obmann komfortlüftung.at

    Bau- und Haustechnik optimal aufeinander abstimmen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    2050 werden mit klimafreundlichen Heizungen, die nicht mit Kohle, Gas und Öl laufen, Menschen in der Stadt und am Land endlich wieder gesunde Luft atmen können. Damit frische Luftverhältnisse auch in ihren vier Wänden garantiert sind, müssten 2050 alle Gebäude mit Komfortlüftungssystemen ausgestattet werden. Diese sorgen auf komfortable und energieeffiziente Weise für eine angenehme und gesunde Wohnatmosphäre.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Energieeffiziente, kostenoptimierte Gebäude erreicht man nur, wenn Bautechnik und Haustechnik optimal aufeinander abgestimmt sind. Die Komfortlüftung, als ein wesentlicher Bestandteil von Niedrigenergie- bzw. Passivhäusern, ist auch ein wichtiges Kriterium der strengen klimaaktiv Kriterien für Gebäude.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Komfortlüftung.at versucht, durch seine produkt- und firmenneutrale Information und Qualitätskriterien zum Thema Komfortlüftung, die Luftqualität in Innenräumen zu verbessern und seinen Beitrag zu Energieeffizienz und Klimaschutz zu leisten.

  • Nachwachsende Rohstoffe auf den Markt bringen

    mehr lesen Lorenz Strimitzer Lorenz Strimitzer, Programmleitung klimaaktiv nawaro markt und klimaaktiv energieholz; Österreichische Energieagentur
    Lorenz Strimitzer Lorenz Strimitzer, Programmleitung klimaaktiv nawaro markt und klimaaktiv energieholz; Österreichische Energieagentur

    Nachwachsende Rohstoffe auf den Markt bringen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    In meiner Zukunftsvision ersetzen nachwachsende, umweltfreundliche Rohstoffe, kurz Nawaro, wie Algen oder Holz, fossile Rohstoffe beim Heizen und auch in der stofflichen Nutzung, wie zum Beispiel in Verpackungen. Das schafft Arbeitsplätze und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Unternehmen. Da Pflanzen bei ihrem Wachstum Kohlenstoff binden, leistet die Nutzung von nachwachsenden Ressourcen auch einen unverzichtbaren Beitrag zum Klimaschutz.

    Sie unterstützen #klimaaktiv. Warum?

    Der Austausch zwischen unterschiedlichen Branchen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Klimaschutz. klimaaktiv bietet als Netzwerk eine unverzichtbare Basis der Zusammenarbeit.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Programmleiter von klimaaktiv nawaro und klimaaktiv energieholz unterstütze ich MarktteilnehmerInnen rund um das Thema nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie. Information, Beratung und Vernetzung von Partnern sowie Stakeholdern sind wesentliche Bestandteile meiner Arbeit. Dadurch tragen die Programme maßgeblich zur Entwicklung von Nawaro-Produkten am Markt und der Akzeptanz in der Bevölkerung bei.

  • Portraitbild von Gwéneal Cevaer, General Manager Arval Österreich Gwéneal Cevaer, General Manager Arval Österreich

    KUNDINNEN UND FAHRERINNEN CO2-EMISSIONEN BEWUSST MACHEN

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    Portraitbild von Gwéneal Cevaer, General Manager Arval Österreich Gwéneal Cevaer, General Manager Arval Österreich

    KUNDINNEN UND FAHRERINNEN CO2-EMISSIONEN BEWUSST MACHEN

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Als einer der führenden Full-Service-Leasing Anbieter Österreichs ist klimafreundliche Mobilität unser Thema der Zukunft. Wie können wir KundInnen und FahrerInnen für sanfte Mobilitätslösungen und CO2-sparendes Fahren begeistern? Welche alternativen Antriebsformen sind für unseren Fuhrpark die richtigen? Gemeinsam mit unseren KundInnen beschäftigen wir uns täglich mit diesen und vielen weiteren Fragen rund um das Thema Klimaschutz. Das fördert die Innovationskraft unseres Unternehmens und trägt maßgeblich zur Reduzierung der CO2-Emission im Bereich Mobilität bei.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Seit 2004 ist Arval Mitglied des UN Global Compact – der weltweit größten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. klimaaktiv mobil hilft uns dabei, die darin festgelegten sozialen und ökologischen Ziele zu erreichen und unser Corporate Social Responsibility Programm weiter auszubauen. Indem wir unsere KundInnen dabei unterstützen, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren und sie zu beraten, in Fuhrparks auf Elektromobilität zu setzen, leisten wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz in Österreich.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Arval setzt auf ein Bündel an Klimaschutzmaßnahmen, allen voran auf die Bewusstseinsbildung bei KundInnen und FahrerInnen. Einen wichtigen Beitrag dazu liefern detaillierte Analysen und eigene Telematik-Lösungen. Dadurch wird Unternehmen oft erst der hohe CO2-Ausstoß ihrer Fuhrparks bewusst. Wenn sie sich dazu entschließen, im Fuhrpark auf E-Fahrzeuge zu setzen, beraten und begleiten wir sie gemeinsam mit den ExpertInnen von klimaaktiv mobil. Dazu braucht es Total-Cost-of-Ownership Berechnungen, Informationen zu Förderungen und einen stetigen Wissensaustausch mit unseren Partnern.

  • Hemma Opis-Pieber, Sprecherin der kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs, Katholische Kirche

    Hirn, Herz und Hände verbinden

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    Hemma Opis-Pieber, Sprecherin der kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs, Katholische Kirche

    Hirn, Herz und Hände verbinden

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Meine Vision deckt sich mit den Ökologie-Zielen der Österreichischen Bischofskonferenz: eine Energiewende mit dem totalen Ausstieg aus fossiler Energie, Sonnenstrom auf kirchlichen Gebäuden, einer öko-fairen Beschaffung in Büro und Mensa und Leitlinien zur Nachhaltigkeit für alle Diözesen. Getragen wird unser Bemühen von einer christlichen Schöpfungsspiritualität, die zusammen mit dem Umweltschutz besonders auch den Menschenschutz im Blick hat.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    So wie die ganze Schöpfung als Netzwerk lebt, funktioniert auch Klimaschutz nur gemeinsam und in wechselseitigem Austausch. klimaaktiv ist eine sinnvolle Bündelung von Kompetenzen, die uns unseren Arbeitsalltag erleichtert.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Wir Umweltbeauftragten versuchen, Schöpfungsverantwortung in den Kirchen konkret umzusetzen. Das reicht von „Autofasten“ mit mittlerweile 16.000 TeilnehmerInnen über plastikfreie Pfarrfeste bis hin zu kirchlichem Umweltmanagement mit EMAS-Zertifizierung für Pfarren, Schulen oder Bildungshäuser.

    Unser „Highlight“ war und ist sicher die Umwelt-Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus. Das ist ein kräftiger Impuls und Rückenwind für unsere Arbeit.

  • Heimo Bürbaumer Heimo Bürbaumer, Leiter e5-Gemeinden Österreich, Österreichische Energieagentur

    Mit unseren Gemeinden in eine grüne Zukunft

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    Heimo Bürbaumer Heimo Bürbaumer, Leiter e5-Gemeinden Österreich, Österreichische Energieagentur

    Mit unseren Gemeinden in eine grüne Zukunft

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen? (Was ist Ihre Vision?)

    2050 haben österreichische Gemeinden und Regionen die Pariser Klimaziele so erfolgreich umgesetzt, dass sie sich zu 100 Prozent selbst aus erneuerbaren Energiequellen versorgen. Ländliche Regionen produzieren über das Jahr hinweg sogar mehr erneuerbare Energien als sie benötigen und können dadurch auch Großstädte mitversorgen.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    klimaaktiv ist eine wunderbare Initiative, die österreichische Vorreitergemeinden miteinander und mit anderen Gemeinden vernetzt. Sie hilft dabei, Möglichkeiten und Maßnahmen für den Klimaschutz zu erkennen und trägt so zu einer fossilfreien Zukunft in ganz Österreich bei.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Das Ziel unseres e5-Programms ist es, Gemeinden in den Bereichen Mobilität, Energiesparen sowie Bauen und Sanieren klimafreundlich zu machen. Das gelingt uns mit ambitionierten energiepolitischen Zielen und Maßnahmen, die die Lebensqualität in österreichischen Gemeinden kontinuierlich verbessern.

  • Andreas Drack auf dem Fahrrad Andreas Drack, Klimaschutzbeauftragter des Landes OÖ; Abteilung Umweltschutz

    Pariser Ambition nach Oberösterreich bringen

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    Andreas Drack auf dem Fahrrad Andreas Drack, Klimaschutzbeauftragter des Landes OÖ; Abteilung Umweltschutz

    Pariser Ambition nach Oberösterreich bringen

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Meine Vision für 2050 in Österreich und global ist, dass wir die Ziele des Pariser Übereinkommens erreicht haben. Ich möchte den Einsatz für Klimaschutz, den das Abkommen ausgelöst hat, nach Oberösterreich holen. Klimaschutz betrifft alle Lebensbereiche: von Wohnen über Mobilität bis hin zur Ernährung, wie Beispiele aus dem Programm klimaaktiv zeigen. Betriebe und Gemeinden setzen deshalb neben E-Zweirädern auf die Umstellung von Fuhrparks auf Elektro-Pkw und -Stapler, besuchen Spritspartrainings oder Gratis-Bahn-Tickets für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbieten.

    Sie sind #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Eine erfolgreiche Klimapolitik braucht eine starke Vernetzung und das Engagement aller Gebietskörperschaften. klimaaktiv mobil leistet als Diskussions- und Informationsplattform dazu einen wichtigen Beitrag.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Als Mitglied des Förderbeirats von klimaaktiv mobil nutze, unterstütze und bewerbe ich die Angebote von klimaaktiv mobil in Oberösterreich. Zum Beispiel setzt sich die Initiative für die Mobilisierung oberösterreichischer Gemeinden ein: etwa durch Investitionen in Ladeinfrastruktur und die Förderung des öffentlichen Verkehrs.

  • Selbstverständnis für den Klimaschutz entwickeln

    mehr lesen DI Peter Obricht, Leiter der Abteilung Umwelt- und Energiewirtschaft, Amt der NÖ Landesregierung DI Peter Obricht, Leiter Abt. Umwelt- und Energiewirtschaft, Amt der NÖ Landesregierung
    DI Peter Obricht, Leiter der Abteilung Umwelt- und Energiewirtschaft, Amt der NÖ Landesregierung DI Peter Obricht, Leiter Abt. Umwelt- und Energiewirtschaft, Amt der NÖ Landesregierung

    Selbstverständnis für den Klimaschutz entwickeln

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs in Ihrem Bereich bis 2050 aussehen?

    Die Klima- und Energiezukunft Österreichs ist durch die Beschlüsse von Paris gekennzeichnet. Erneuerbare Energien müssen in Österreich konsequent ausgebaut werden. Das führt zu einer Reduktion der fossilen Energien, die fast ausschließlich aus dem Ausland bezogen werden. In Niederösterreich wird mittlerweile genauso viel Strom durch erneuerbare Energien erzeugt, wie verbraucht wird. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir mit einem bewussten Ressourcenumgang und innovativen, technologischen Lösungen diese Energiewende schaffen und so auch zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich beitragen werden. 

    Sie unterstützen #klimaaktiv bzw. #klimaaktiv mobil oder sind #klimaaktiv bzw. #klimaaktiv mobil Partner. Warum?

    Je komplexer die Herausforderungen sind umso wichtiger werden Vernetzung und Partnerschaften wie klimaaktiv. Die jüngste Dynamik in der e-Mobilität ist ein gutes Beispiel dafür, wie durch einen sinnvollen Gleichklang von öffentlicher Hand, Wirtschaft und Bevölkerung Klimaschutzmaßnahmen erfolgreich vorangetrieben werden können. Jede Veränderung erzeugt Ängste. Darüber zu sprechen, über neue Möglichkeiten zu informieren, kann helfen die Sorgen zu nehmen. klimaaktiv leistet hier eine wertvolle Kommunikationsarbeit.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Die Koordination von Klimaschutzaktivitäten im Land Niederösterreich ist seit vielen Jahren ein zentrales Aufgabengebiet meiner Abteilung. Besonders stolz macht es mich heute zu sehen, wie sich durch unsere kontinuierliche Arbeit im Rahmen des Klima- und Energieprogrammes ein Selbstverständnis für die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit von Klimaschutz in der Landesverwaltung entwickelt hat. Funktionierende Netzwerke und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit machen es möglich auch schwierige Maßnahmen umzusetzen – wie z.B. das in NÖ beschlossene Verbot für Ölheizungen im Neubau beweist. Persönlich bin ich, wo immer es geht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs; ich habe auch das Glück mit dem Rad zur Arbeit fahren zu können, das hält mich in Schwung.

  • Franz Kolnerberger Franz Kolnerberger, Geschäftsführer Wienerberger Ziegelindustrie GmbH

    NATÜRLICHE BAUSTOFFE FÜR LEBENS- UND ARBEITSRÄUME

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    Franz Kolnerberger Franz Kolnerberger, Geschäftsführer Wienerberger Ziegelindustrie GmbH

    NATÜRLICHE BAUSTOFFE FÜR LEBENS- UND ARBEITSRÄUME

    Wie soll die klimafreundliche Zukunft Österreichs bis 2050 aussehen?

    Wir bei Wienerberger sehen ganz klar einen Trend hin zum nachhaltigen, energieeffizienten Massivbau aus Ziegeln. Unsere Vision ist es, viele spannende Projekte - egal ob ein- oder mehrgeschossige Wohn- und Bürobauten - mit diesem natürlichen Baustoff zu verwirklichen, um zukünftigen Generationen wertbeständigen Lebens- und Arbeitsraum zu bieten. Die Menschen sollen sich geschützt und wohl fühlen. Sie sollen die Möglichkeit haben, ihre Räume auf einem optimalen Temperaturlevel zu halten - im Sommer kühl, im Winter warm – und somit Betriebs- und Heizkosten zu sparen. Wenn das gelingt, haben wir unser Ziel erreicht.

    Sie sind #klimaaktiv Partner. Warum?

    Zukunftsorientiertes Bauen bedeutet auch so klimaschonend wie möglich zu bauen. Dazu zählt die Verwendung ressourcenschonender Baustoffe genauso wie der Einsatz umweltverträglicher Materialien oder die Senkung des Energiebedarfs. Natürlich sollte diese Bauweise auch für jeden leistbar sein. Durch unsere Partnerschaft mit klimaaktiv verfügen wir über innovative Möglichkeiten, die diesen Anforderungen gerecht werden.

    Wie tragen Sie zum Klimaschutz in Österreich bei?

    Unser Fokus gilt klarerweise dem Ziegel. Dank seiner Erzeugung aus rein natürlichen Stoffen wie Ton und Lehm ist er ein durch und durch mineralischer Baustoff und damit recyclingfähig. Bei der Produktion achten wir nicht nur auf die Verwendung natürlicher Rohstoffe, sondern auch auf die Schonung von Ressourcen und den verantwortungsbewussten Umgang mit Tonabbaustätten. Mithilfe von erneuerbaren Energien und optimierten Technologien können wir energie- und CO2-einsparend produzieren und somit einen Beitrag zur Entlastung von Klima und Ressourcen leisten.