Job-Rad statt Dienstauto

Gesund, umweltschonend und stressfrei: Mit dem „Job-Rad“ unterstützen Betriebe Ihre  MitarbeiterInnen, private und berufliche Wege vermehrt gesund und umweltfreundlich zurückzulegen - was mitunter Euphorie auslöst und ansteckend wirkt.

Das Unternehmen stellt dazu interessierten MitarbeiterInnen zu attraktiven Bedingungen ein alltagstaugliches „Dienstfahrrad“ zur Verfügung, das sowohl dienstlich als auch privat genutzt werden kann. Im Gegenzug verpflichtet sich der/die MitarbeiterIn, das Fahrrad nach Möglichkeit oft auch für den Weg zur Arbeit und für dienstliche Wege einzusetzen.

Dafür können durch den Betrieb attraktive Förderungen in Anspruch genommen werden (z.B. die klimaaktiv mobil E-Bike-Förderung), der/die MitarbeiterIn zahlt den Restbetrag in Form einer monatlichen „Nutzungsgebühr“ in 48 Monatsraten ab.

Durch die Schaffung von fiskalischen und finanziellen Anreizen - wie im Masterplan Radfahren vorgeschlagen - könnten auch für E-Fahrräder attraktive Rahmenbedingungen geschaffen werden. Derzeit ist das JOB-Rad Modell jedoch aufgrund des fehlenden Vorsteuerabzugs und Sachbezugsbefreiung im Vergleich zum Dienst E-Pkw in Österreich nicht attraktiv.

 

Veröffentlicht am 04.01.2018