© Volksbank Steiermark

Betriebliches Mobilitätsmanagement

Volksbank Steiermark fördert nachhaltige Mobilität

Mit dem Jobrad schafft die Volksbank Steiermark einen Benefit, der Mobilität erleichtert und Mitarbeitende spürbar entlastet. Das Angebot verbindet Gesundheit mit Arbeitsalltag und stärkt gleichzeitig die Position der Volksbank als Arbeitgeber.

© Volksbank Steiermark

Gesund und nachhaltig auf Arbeits- und Dienstwegen

Die Volksbank Steiermark gestaltet ihre Mobilität Schritt für Schritt um – mit klaren Maßnahmen, die Mitarbeitenden wie Umwelt zugutekommen. Ein zentraler Baustein ist das Jobrad: Es ermöglicht Beschäftigten, ihre Arbeits- und Dienstwege aktiv, gesund und emissionsarm zurückzulegen und schafft gleichzeitig attraktive Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag.

Das Jobrad ist Teil eines umfassenden Mobilitätskonzepts, mit dem die Bank nachhaltige Alternativen gezielt stärkt. Dazu gehören bereits heute E-Fahrzeuge, E-Ladestationen, die Förderung von Fahrgemeinschaften, laufende Bewusstseinsbildung sowie ein ÖBB-Businesskonto.Mit diesem Maßnahmenmix verfolgt das Unternehmen das Ziel, klimafreundliche Mobilität einfacher zugänglich zu machen und Mitarbeitende bei nachhaltigen Mobilitätsentscheidungen zu unterstützen.

Jobrad als attraktiver Benefit für Mitarbeitende

Mitarbeitende können über das Jobrad-Modell ihr Wunschrad steuerbegünstigt beziehen und dadurch Kosten gegenüber einem privaten Kauf sparen. Zusätzlich profitieren sie von einem umfassenden Versicherungsschutz. Das Angebot unterstützt nicht nur eine klimafreundliche Mobilität, sondern fördert auch Bewegung und Gesundheit im Alltag.

Für die Volksbank Steiermark ist das Jobrad daher weit mehr als eine einzelne Mobilitätsmaßnahme. Es verbindet ökologische Verantwortung mit konkreten Vorteilen für Mitarbeitende und stärkt gleichzeitig die Positionierung als moderne Arbeitgeberin.

Das Jobrad für Mitarbeitende

Wie funktioniert das Jobrad-Modell? Welche Möglichkeiten gibt es? Worauf muss ich achten?

Mehr erfahren

 

„Für die Mitarbeitenden ist das Projekt ein klarer Gewinn: Sie können ihr Wunschrad steuerbegünstigt beziehen, dadurch Kosten gegenüber dem Kauf sparen und zusätzlich von einem umfassenden Versicherungsschutz profitieren.”

Verbundweites Thema erfolgreich umgesetzt

Das Jobrad ist ein Thema, zu dem sich die Volksbanken bereits vor einigen Jahren im Grundsatz bekannt haben. Die Volksbank Steiermark hat diese Initiative bewusst aufgegriffen und in die Umsetzung gebracht. Initiiert wurde das Projekt durch den Betriebsrat in enger Zusammenarbeit mit dem Personalmanagement.

Die Zusammenarbeit mit dem spezialisierten Leasinganbieter LeaseMyBike hat sich dabei besonders bewährt. Über eine digitale Plattform mit angeschlossenem Händlernetz können die Abläufe transparent und effizient organisiert werden. Dadurch bleibt der interne Verwaltungsaufwand überschaubar und die Mitarbeitenden können das Angebot einfach nutzen.

„Das Projekt bietet einen hohen Mehrwert für den Dienstgeber, da es die Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung stärkt, Motivation und Gesundheit fördert und zugleich Nachhaltigkeitskriterien erfüllt.”

Klimaschutz, Gesundheit und Arbeitgeberattraktivität

Mit dem Jobrad verfolgt die Volksbank Steiermark mehrere Ziele gleichzeitig: Das Projekt soll klimafreundliche Mobilität fördern, den Arbeitsweg nachhaltiger gestalten, Gesundheitsaspekte stärken und die Attraktivität als Arbeitgeberin weiter erhöhen. Auch die Bindung von Mitarbeitenden wird durch das Angebot unterstützt.

Das Jobrad zeigt damit, wie betriebliche Mobilitätsmaßnahmen ökologische und soziale Vorteile miteinander verbinden können. Mitarbeitende erhalten eine praktische Unterstützung für Aktive Mobilität, während das Unternehmen einen Beitrag zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit leistet.

„Umsetzer:innen empfehlen wir, frühzeitig klare Spielregeln und Standards festzulegen und die Abwicklung über einen spezialisierten Partner zu organisieren.”

Empfehlung an andere Unternehmen

Anderen Unternehmen empfiehlt die Volksbank Steiermark, das Thema pragmatisch anzugehen und sich von möglichen administrativen Fragen nicht abschrecken zu lassen. Auch wenn die Einführung eines Jobrad-Modells zunächst umfangreich wirken kann, ist der Prozess in der Praxis gut bewältigbar.

Wesentlich für eine erfolgreiche Umsetzung sind klare Rahmenbedingungen, transparente Abläufe und verlässliche Partner:innen.

Portrait Gilbert Gugg

Kontakt

klimaaktiv mobil - Mobilitätsmanagement für Betriebe, Bauträger und Flottenbetreiber
Gilbert Gugg
HERRY Consult GmbH

01 504 12 58 - 50
E-Mail senden

Downloads

  • In 3 Schritten zum Vorzeigebetrieb Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie zu einer kostenfreien Umwelteffekt-berechnung kommen und als klimaaktiv mobil Good-Practice-Betrieb der Öffentlichkeit vorgestellt werden können.

Erfahren Sie mehr

Menschen setzen vier Puzzle Teile zusammen © iStock.com/Sakorn Sukkasemsakorn
Kostenfreie Beratung und Services

Beratung

Nutzen Sie die kostenfreie Erstberatung oder Schwerpunktberatung, um Ihre Mobilitätsmaßnahmen bestmöglich umzusetzen.
hohe Fahrradständer und verschiedene Fahrräder, die daran hängen. Eins der circa 10 Räder hat einen Kindersitz drauf. Der Radständer ist entlang einer orangenen Gebäudewand aufgestellt. © Luiza Puiu

Jobrad

Das Jobrad ist für Arbeits- wie auch Freizeitwege ideal - sparen Sie Platz und Kosten.
Ein Mann im Hemd, mit Helm und Umhängetasche radelt an einem modernen Gebäude vorbei. © BMK/Sabine Sattlegger

Österreich radelt für Unternehmen

Und die Betriebe radeln mit! Machen Sie bei Österreichs größter Motivations- und Bewusstseinsbildungskampagne zum Fahrradfahren mit.
Ein Mann schiebt sein Rad in einen großen überdachten Radraum aus Holz. Links und rechts sind Räder in Rabstellanlagen abgestellt. © illwerke/ Marcel Hagen - Studio22.at

Fahrradinfrastruktur: Anlagen und Ausstattung

Hochwertige Fahrradabstellanlagen sind ein entscheidender Faktor für die Nutzung des Fahrrads