Warum Zu-Fuß-Gehen oder Rad fahren, wenn es ein Auto gibt?
Eine Antwort aus umweltmedizinischer und umweltpsychologischer Sicht.
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Warum zu Fuß gehen oder Rad fahren, wenn es ein Auto gibt?
Warum entscheiden wir uns im Alltag so, wie wir uns bewegen – und was überzeugt uns wirklich?
Im Rahmen der Fachkonferenz 2. Österreichischer Fußverkehrsgipfel und 17. Österreichischer Radgipfel findet am 11. September von 16:00 bis 17:00 Uhr im Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt im Plenum ein kostenfreier, anmeldepflichtiger Vortrag für die Öffentlichkeit statt!
Die Umweltpsychologin Liesbeth Weitensfelder und der Umweltmediziner Hans‑Peter Hutter zeigen anschaulich, warum Gesundheit zunehmend zum entscheidenden Argument für Mobilitätsentscheidungen wird, und welche Faktoren unser Verhalten prägen.
Mag. Mag. Dr. Lisbeth Weitensfelder, geboren in Klagenfurt, studierte Psychologie und Betriebswirtschaft, ehe sie zur Doktorin der Naturwissenschaften promovierte. Sie arbeitet als Wissenschafterin im umweltpsychologischen Bereich.
Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter, geboren in Wien, studierte im Doppelstudium Landschaftsökologie an der Boku und Medizin an der Uni Wien und ist stellvertretender Abteilungsleiter der Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin an der MedUni Wien.
Die Teilnahme an diesem Vortrag ist kostenfrei, öffentlich zugänglich und anmeldepflichtig.