Förderungen in Österreich
Die klimaaktiv-Förderdatenbank bietet eine Übersicht über aktuelle Förderungen der Themenbereiche Energie, Mobilität und Klima in Österreich. Wir sind stets bemüht, die Datenbank aktuell zu halten. Sollten Sie dennoch eine Förderung vermissen oder auf einen nicht funktionierenden oder veralteten Link stoßen, senden Sie uns bitte eine E-Mail an webteam@energyagency.at
Zur Anregung der Gemeinden, das Erscheinungsbild und die Sicherheitsstandards von Haltestellen für den Kraftfahrlinienverkehr in ihrem Wirkungsbereich zu verbessern, fördert das Land Oberösterreich die Errichtung neuer bzw. Attraktivierung bestehender Haltestellen.
Alle Details zur Förderung finden Sie auf der Website der Förderstelle.
Aktueller Status der Förderung
Das Förderungsprogramm für E-Ladeinfrastruktur für Betriebe 2025 im Rahmen der Säule eRide von eMove Austria des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) wurde wegen ausgeschöpften Budgets vorzeitig beendet.
- Registrierungen sind nicht mehr möglich.
- Anträge für bereits registrierte Ladeinfrastruktur können nach wie vor gestellt werden.
Weitere Informationen für bestehende Registrierungen und Antragstellung finden Sie auf den Seiten der Förderstelle.
Unternehmen: Website der Förderstelle.
Gemeinden: Website der Förderstelle.
Aktueller Status der Förderungen
- „eCharge“ – aktuell gibt es keine offenen Fördermittel
- „eBus“ – aktuell gibt es keine offenen Fördermittel
- „eTruck“ – aktuell gibt es keine offenen Fördermittel
- „eRide“ – aktuell gibt es keine offenen Fördermittel
eMove Austria – das Dachprogramm für E‑Mobilität in Österreich
Das Mobilitätsministerium (BMIMI) investiert bis zu 500 Millionen Euro in die Weiterentwicklung der E‑Mobilität in Österreich. Künftig liegt der Fokus verstärkt auf dem Ausbau der öffentlichen (Schnell‑)Ladeinfrastruktur als zentrale Voraussetzung für den flächendeckenden Umstieg auf emissionsfreie Mobilität.
Eine Schlüsselrolle spielt dabei das neu strukturierte Dachprogramm eMove Austria. Es bündelt die Maßnahmen des Bundes und skizziert einen klaren Rahmen für die Zukunft der E‑Mobilität in Österreich.
Die Säulen von eMove Austria
Unter dem gemeinsamen Dach eMove Austria werden die wesentlichen Handlungsfelder der E‑Mobilität zusammengeführt. Das Programm gliedert sich in folgende Säulen:
- „eCharge“ – alle Maßnahmen zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur
- „eBus“ – alle Maßnahmen zum Umstieg von konventionellen auf emissionsfreie Antriebe bei Bussen
- „eTruck“ – alle Maßnahmen zum Umstieg von konventionellen auf emissionsfreie Antriebe bei Lkw
- „eRide“ – alle Maßnahmen zum Umstieg auf Individual-E-Fahrzeuge für Private, Betriebe, öffentliche Stellen, Vereine und konfessionelle Einrichtungen.
Fördermodelle und begleitende Maßnahmen
Innerhalb der einzelnen Säulen sind die jeweiligen Förderprogramme, aber auch Reformvorhaben, Forschungsprojekte und ergänzende Maßnahmen verankert. Ziel ist es, den Umstieg auf E‑Mobilität weiter zu erleichtern und für unterschiedliche Zielgruppen attraktiv zu gestalten.
Aktueller Status der Förderung E-Zweiräder
Das Förderungsprogramm für Elektro‑Zweiräder im Rahmen der Säule eRide von eMove Austria des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) wurde aufgrund ausgeschöpfter Budgetmittel vorzeitig beendet.
- Neue Registrierungen sind nicht mehr möglich.
- Anträge für bereits registrierte Fahrzeuge können weiterhin eingereicht werden.
Unternehmen: Informationen für bestehende Registrierungen und Antragstellungen entnehmen Sie bitte der Website der Förderstelle.
Gemeinden: Informationen für bestehende Registrierungen und Antragstellungen entnehmen Sie bitte der Website der Förderstelle.
Das Land Oberösterreich (OÖ) fördert das Aufstellen einer Radabstellanlage bei öffentlichen Bushaltestellen.
Alle Details zur Förderung finden Sie auf der Website der Förderstelle.
Lebendige Orts- und Stadtkerne sind soziale Treffpunkte und wichtige Standorte für die Infrastruktur der Daseinsvorsorge. Weiters tragen sie zum Schutz der wertvollen Ressource Boden bei.
Um bei der (Re-)Vitalisierung von Orts- und Stadtkernen und Reaktivierung bzw. Umnutzung leerstehenden Gebäude und ungenutzten versiegelten Flächen zu unterstützen, bietet das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft zwei neue Fördermaßnahmen im Rahmen des GAP-Strategieplan 2023-2027 für die Stärkung der Orts- und Stadtkerne in ländlichen Gebieten an:
73-10 Orts- und Stadtkernförderung (Investitionen zur Revitalisierung und Sanierung oder Um- und Weiterbau von leerstehenden, fehl- oder mindergenutzten Gebäuden oder öffentlichen Flächen)
77-04 Reaktivierung des Leerstands durch Bewusstseinsbildung & Beratung, Entwicklungskonzepte & Management zur Orts- und Stadtkernstärkung
Fördergegenstand
Gefördert werden Maßnahmen wie Sanierungs- oder Umbauarbeiten zur (Re-) Vitalisierung von Orts- und Stadtkernen sowie die Reaktivierung von Leerständen in den Orts- und Stadtkernen in ländlichen Gebieten, wie beispielsweise durch die Anstellung eines Leerstandsmanagements oder die Ausarbeitung von Integrierten Städtebaulichen Entwicklungsplänen oder Leerstandserhebungen.
Zielgruppe
- Natürliche Personen
- eingetragene Personengesellschaften
- Juristische Personen (inkl. Gemeinden und Gemeindeverbände)
Fördergeber
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft
Stubenring 1
1010 Wien
Link zu den Förderdetails
www.ama.at/dfp/foerderungen-fristen/73-10-bml/das-wichtigste-im-ueberblick
Weitere Informationen
Das BML hat das Projektteam der TU Wien mit der Studie „Leerstand mit Aussicht“ beauftragt, die ein Jahr zur Leerstandsaktivierung gearbeitet und die gesammelten Informationen in ein Handbuch anschaulich aufbereitet hat. Dieses dient als Hilfestellung für Leerstandsmanager:innen und für interessierte Verantwortliche in den Gemeinden.
Förderung für bedarfsorientierte Verkehre, die im ländlichen Raum oder in Stadt-Umlandregionen das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs sinnvoll ergänzen und ein zusätzliches, alternatives Mobilitätsangebot schaffen.
Alle Details zur Förderung finden Sie auf der Website der Förderstelle.
Förderung von Jugendtaxis zur sicheren Heimfahrt von Jugendlichen in der Nachtzeit.
Alle Details zur Förderung finden Sie auf der Website der Förderstelle
Aktueller Status der Förderung
Die Förderungsaktion „klimaaktiv mobil – Aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement 2025“ konnte mit großem Erfolg vorzeitig beendet werden. Wir danken für das große Interesse! Die zur Verfügung stehenden Förderungsmittel wurden zur Gänze ausgeschöpft und zahlreiche Projekte zur Umsetzung einer aktiven und klimaneutralen Mobilitätszukunft konnten initiiert werden.
Eine Fortführung bzw. Neuauflage der Förderungsinitiative klimaaktiv mobil kann 2026 im Fall einer ausreichenden Budgetverfügbarkeit erfolgen.
Alle Details zur Förderung finden Sie auf der Website der Förderstelle.
Aktueller Status der Förderung
Die Förderungsaktion „klimaaktiv mobil – Aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement 2025“ konnte mit großem Erfolg frühzeitig beendet werden. Wir danken für das große Interesse! Die zur Verfügung stehenden Förderungsmittel wurden zur Gänze ausgeschöpft und zahlreiche Projekte zur Umsetzung einer aktiven und klimaneutralen Mobilitätszukunft konnten initiiert werden.
Eine Fortführung bzw. Neuauflage der Förderungsinitiative klimaaktiv mobil kann 2026 im Fall einer ausreichenden Budgetverfügbarkeit erfolgen.
Gemeinden: Alle Details zur Förderung finden Sie auf der Website der Förderstelle.
Unternehmen: Alle Details zur Förderung finden Sie auf der Website der Förderstelle.
Gesucht werden Klein- und Mittelstädte (10.000 bis 50.000 Einwohner:innen), die mit dem Klima- und Energiefonds eine Partnerschaft – eine öffentlich-öffentliche Kooperation (ÖÖK) – eingehen, um Klima-, Energie- und Umweltziele beschleunigt umzusetzen. Gefördert werden strategische und operative Maßnahmen, die eine integrierte und sozial inklusive Transformation ermöglichen. Angesprochen sind Pionier-Klein- und Mittelstädte, die bereits Vorarbeiten, wie z. B. die Erstellung eines Klimaneutralitätsfahrplans, geleistet haben.
Zielgruppe
Klein- und Mittelstädte mit 10.000 bis 50.000 Einwohner:innen
Abwickelnde Förderstelle
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
Sensengasse 1 | 1090 Wien
E-Mail: office@ffg.at
Tel.: +43 1 316 31-716
Fördergeber
Klima- und Energiefonds
Leopold-Ungar-Platz 2 / 1 / 142
1190 Wien
Link zu den Förderdetails
https://www.klimafonds.gv.at/foerderung/pionierstadt-partnerschaft
Gesucht werden Städte ab 50.000 Einwohner:innen, die mit dem BMIMI und dem Klima- und Energiefonds eine Partnerschaft eingehen. Gefördert wird der Kapazitäts- und Kompetenzaufbau zur Durchführung von Innovations- und Umsetzungsprojekten. Diese Projekte sollen zur Stärkung der urbanen Resilienz, zur Verbesserung der Lebensqualität, zur Gestaltung attraktiver öffentlicher Räume sowie zur Förderung gesellschaftlicher Teilhabe beitragen.
Zielgruppe
Städte ab 50.000 Einwohner:innen
Abwickelnde Förderstelle
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
Sensengasse 1 | 1090 Wien
E-Mail: office@ffg.at
Tel.: +43 1 316 31-716
Fördergeber
Klima- und Energiefonds
Leopold-Ungar-Platz 2 / 1 / 142
1190 Wien
Link zu den Förderdetails
https://www.klimafonds.gv.at/foerderung/pionierstadt-partnerschaft
Aktueller Status der Förderung
Die Förderungsaktion „klimaaktiv mobil – Aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement 2025“ konnte mit großem Erfolg vorzeitig beendet werden. Wir danken für das große Interesse! Die zur Verfügung stehenden Förderungsmittel wurden zur Gänze ausgeschöpft und zahlreiche Projekte zur Umsetzung einer aktiven und klimaneutralen Mobilitätszukunft konnten initiiert werden.
Eine Fortführung bzw. Neuauflage der Förderungsinitiative klimaaktiv mobil kann 2026 im Fall einer ausreichenden Budgetverfügbarkeit erfolgen. Die nachfolgenden Informationen sind für bereits gestellte Anträge relevant.
Gemeinden: Alle Details zur Förderung finden Sie auf der Website der Förderstelle.
Unternehmen: Alle Details zur Förderung finden Sie auf der Website der Förderstelle.
Aktueller Status der Förderung
Die Förderungsaktion „klimaaktiv mobil – Aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement 2025“ konnte mit großem Erfolg vorzeitig beendet werden. Wir danken für das große Interesse! Die zur Verfügung stehenden Förderungsmittel wurden zur Gänze ausgeschöpft und zahlreiche Projekte zur Umsetzung einer aktiven und klimaneutralen Mobilitätszukunft konnten initiiert werden.
Eine Fortführung bzw. Neuauflage der Förderungsinitiative klimaaktiv mobil kann 2026 im Fall einer ausreichenden Budgetverfügbarkeit erfolgen.
Gemeinden: Alle Details zur Förderung finden Sie auf der Website der Förderstelle.
Unternehmen: Alle Details zur Förderung finden Sie auf der Website der Förderstelle.
Förderung von Radverkehrsanlagen in Niederösterreich, welche die Gemeinden in Niederösterreich bei der Errichtung von Radverkehrsanlagen unterstützt.
Fördergegenstand Förderschiene A
Gefördert werden Kosten für die Planung und Errichtung von Radschnellwegen bzw. von Maßnahmen des Rad-Basisnetzes sowie Kosten für (Um-)Baumaßnahmen an bereits bestehenden Radverkehrsanlagen, sofern die erstmalige Herstellung der RVS-Konformität sowie die verkehrssichere Befahrbarkeit erzielt wird.
Geförderte Maßnahmen sind sowohl Radverkehrsanlagen (z.B.: kombinierte Geh- und Radwege, Radwege) als auch Kunstbauten im Zuge von Radwegverbindungen (z.B.: Brücken, Unterführungen).
Fördergegenstand Förderschiene B
Gefördert werden die Kosten für die Planung und Errichtung von Maßnahmen sowie die Kosten für die Ausarbeitung von Maßnahmenkonzepten für den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur in den Gemeinden der ländlichen Erschließungsregion.
Geförderte Maßnahmen sind sowohl Radverkehrsanlagen (z.B.: kombinierte Geh- und Radwege, Radwege) als auch Kunstbauten im Zuge von Radwegverbindungen (z.B.: Brücken, Unterführungen).
Alle Details zur Förderung finden Sie auf der Website der Förderstelle.