klimaaktiv mobil bewegt

…und setzt damit nicht nur punktgenau die ambitionierten Vorgaben des österreichischen Regierungsprogramms um, sondern unterstützt direkt die #mission2030, die gemeinsame, integrierte Klima- und Energiestrategie des BMNT und des BMVIT. Hier nur einige exemplarische Beispiele, wo klimaaktiv mobil effektiv und treffsicher ansetzt:

Erklärtes Ziel ist…

… die Mobilität in ländlichen Regionen nachhaltig zu sichern. Das bedeutet einerseits, dass Mobilität für alle leistbar bleibt und andererseits, dass das Angebot an klimaschonenden Verkehrsmitteln laufend verbessert wird.

klimaaktiv setzt mit seinem Mobilitätsmanagement genau dort an und fördert innovative klimafreundliche Mobilität für Regionen, Städte und Gemeinden. Neben einem umfangreichen Förderprogramm erhalten österreichische Regionen Beratung bei der Planung, Umsetzung und Bewerbung von sanften Mobilitätslösungen, wie Fahrradfahren, öffentlicher Verkehr, Carsharing, zum zu-Fuß-gehen oder zu bedarfsorientierten Gemeindebussen sowie bei der Umstellung des Gemeindefuhrparks auf alternative Antriebe. Auch für den Tourismus- und Freizeitbereich bietet klimaaktiv mobil zahlreiche Maßnahmen für eine klimaschonende Mobilität – von Radverleihservices über Bahnhofshuttles bis hin zu nachhaltigen Verkehrslösungen für Sportveranstaltungen. Dadurch können negative Auswirkungen des Verkehrs auf das Klima, die Umwelt und nicht zuletzt die Gesundheit reduziert werden. Weil jeder Meter Chancen bietet.
 

… die Rahmenbedingungen für die Elektrifizierung des Verkehrs zu verbessern. Sowohl durch Verbesserung der Ladeinfrastruktur, Best-Practice Anwendungsbeispielen als auch durch Optimierung der Förderungsmaßnahmen und Anreizimpulse für Fahrzeuge mit emissionsfreien Antriebsformen.

Um Österreich auch im Bereich Elektromobilität voranzubringen, wurde von BMNT, bmvit, der Fahrzeugwirtschaft und dem Sportartikelhandel 2017 das Aktionspaket zur Förderung der Elektromobilität gestartet. Damit können bis zu 16.000 zusätzliche E-Autos auf die Straße gebracht werden. Hinzu kommt, dass mögliche Förderungen nur dann bezogen werden können, wenn die Fahrzeuge ausschließlich mit Strom bzw. Wasserstoff aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden. Somit werden CO2-Effizienz und positive Umwelteffekte sichergestellt. Doch nicht nur Privatverbraucher, auch Fuhrparks von Betrieben, ganze Gemeinden oder der Tourismussektor nutzen die Beratungs- und Förderungsprogramme von klimaaktiv mobil, um auf Elektromobilität umzusteigen. Weil das „gewusst wie“ entscheidend ist.
 

… die Etablierung gemeinnütziger Mobilitätslösungen zu erleichtern.
Mit zahlreichen Projekten, Förderungen und Bewusstseinsbildungskampagnen zum Thema Carsharing setzt sich klimaaktiv mobil für die effizientere Nutzung von Kraftfahrzeugen ein. Dabei werden Initiativen zum Auto-Teilen in ihrer Gründung unterstützt, gewerbliche E-Carsharing Projekte gefördert oder auch Bewusstseinsbildung für eine nachhaltigere und gemeinschaftliche Nutzung von Fahrzeugen vorangetrieben und gleichzeitig auch das Bekenntnis zu einem funktionierenden Miteinander gestärkt. Darüber hinaus forciert klimaaktiv mobil den Ausbau des MikroÖVs durch die Einrichtung von bedarfsorientierten Verkehrssystemen wie Gemeindebussen, Rufbussen und Taxisystemen. Weil man gemeinsam leichter ans Ziel kommt.
 

…klimaorientierte tarifliche und vertriebliche Innovationen im öffentlichen Verkehr zu bündeln und zu fördern, um dessen Attraktivität zu erhöhen, aber auch alternative Antriebe im ÖV zu forcieren und so die Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz zu steigern.

Durch eine Vielzahl an Pilotprojekten und Kooperationen wie etwa Schnuppertickets oder Täler- und Wanderbusse, arbeitet klimaaktiv mobil gemeinsam mit öffentlichen Verkehrsanbietern an einer laufenden Attraktivierung des Angebots, um noch mehr Menschen von Qualität, Komfort und nicht zuletzt vom Beitrag zum Klimaschutz des öffentlichen Verkehrs zu überzeugen. Auch integrierte ÖV-Ticketangebote werden von klimaaktiv mobil aktiv gefördert, genauso wie Anstrengungen seitens der Anbieter, auch im öffentlichen Verkehr verstärkt alternative Treibstoffe und Antriebsformen zu etablieren. Auch das Aktionspaket E-Mobilität und praktische Bewusstseinsbildungsmaßnahmen wie Spritspartrainings unterstützen maßgeblich in das Vorhaben, den öffentlichen Verkehr weiter zu stärken und noch klimafreundlicher zu gestalten. Weil sich ein- und umsteigen jedenfalls lohnt.

 

Veröffentlicht am 09.07.2018