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03.05.2021

klimaaktiv Bauen und Sanieren News 1/2021

 
Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Die Ausschreibung zum Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit ist offen. Gesucht werden Projekte, die einer umfassend klimaverträglichen und zukunfts­orientierten Baukultur entsprechen. Eine Einreichung ist bis 31. Mai 2021 möglich. Was es sonst noch Neues aus klimaaktiv Bauen und Sanieren gibt oder welche Förderungen für den Umbau in Richtung klimaneutrale Gebäude zur Verfügung stehen, erfahren Sie in diesem Newsletter.

Ihr klimaaktiv Bauen und Sanieren Team

 
 

Die architektonische Qualität und die Nachhaltigkeitsperformance sind die zentralen Bewertungskriterien beim Staatspreis. Wir suchen Beispiele einer umfassend klimaverträglichen und zukunftsorientierten Baukultur, die Effizienz, Versorgung, Mobilität, Nachverdichtung und sparsamen Boden- und Ressourcenverbrauch im städtischen und ländlichen Umfeld berücksichtigt. Reichen Sie Ihr Projekt bis 31. Mai 2021 ein!

Der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit wird vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) im Rahmen seiner Klimaschutzinitiative klimaaktiv und als Beitrag auf dem Weg zur Klimaneutralität 2040 ausgeschrieben.

 
 

Im neuen Stadtteil "Neu Leopoldau" in der Simmelgasse in Wien-Floridsdorf entstanden 179 freifinanzierte Wohnungen. Neben der Optimierung des Wärmeschutzes wurde besonders auf einen qualitätsvollen Grün- und Freiraum, ökologische Baumaterialien und eine klimafreundliche Fortbewegung geachtet. Die gesamte Wohnhausanlage entspricht dem klimaaktiv SILBER Standard.

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1.000 gute Gründe zum Feiern: Die Volksschule Kundl in Tirol erreicht mit 955 Punkten den klimaaktiv Gold Standard. Das Vorzeigeprojekt ist bereits das 1000. klimaaktiv Gebäude Österreichs! Mit dem klimaaktiv Gebäudestandard stellen wir die Weichen für einen zukunftsfähigen und klimafreundlichen Bausektor.

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Der Beitrag der Gebäudesanierung zum Klimaschutz liegt auf der Hand. Mit der Klimaneutralität 2040 hat sich Österreich klare Ziele gesetzt. Und die Mehrheit der Gebäude, in denen wir 2040 wohnen und arbeiten werden, steht bereits. Diese Gebäude klimaverträglich und zukunftsfit zu machen, ist eine enorme Herausforderung, bietet aber auch große Chancen. Es gibt viele gute Gründe, diese Chancen jetzt zu nutzen.

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Die Budgetmittel der Förderaktion wurden deutlich aufgestockt. Für die Jahre 2021 und 2022 sind gut 650 Mio. € für die Sanierungsoffensive des Bundes und „raus aus Öl“ vorgesehen. Unterstützt werden Maßnahmen zur Eindämmung des Heizenergieverbrauchs und zur Umstellung von fossil betriebener Raumheizung auf klimafreundliche Alternativen.

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Auch heuer fördert das BMK umfassende Sanierungsprojekte von betrieblich genutzten oder öffentlichen Gebäuden. Gefördert werden die thermisch-energetische Gebäudesanierung sowie Maßnahmen zur Anwendung erneuerbarer Energie und zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden, die vor dem 1.1.2001 errichtet wurden, sowie von denkmal- und ensemblegeschützten Gebäuden. Die Einreichung ist bis 25. Februar 2022 möglich.

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Die EU-Taxonomie bietet Investoren, Unternehmen und Projektträgern ein Klassifizierungssystem für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Immobilien. Der klimaaktiv Gebäudestandard des Klimaschutzministeriums eignet sich dafür besonders gut: Immobilien, die damit positiv bewertet werden, entsprechen schon jetzt weitgehend und vor allem im Bereich Energieeffizienz und Reduktion der Treibhausgasemissionen den EU-Taxonomie-Anforderungen. Anhand der finalen Unterlagen zur EU-Taxonomie wird im Rahmen der klimaaktiv Gebäudebewertung ein "Taxonomie-Check" eingeführt. Damit schaffen wir für Bauträger und Immobilieninvestoren einen klaren Benefit.

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Im Rahmen des Webinars am 29. April 2021 wurde das klimaaktiv System der Gebäudebewertung im Überblick präsentiert. Häufig gestellte Fragen und Themen zur klimaaktiv Gebäudebewertung wurden beantwortet und ausgewählte Fragen gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert. Die Videoaufzeichnung ist verfügbar.

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