Förderung für Fahrradabstellanlagen

Die Möglichkeit, ein Fahrrad sicher und leicht erreichbar abzustellen, erleichtert auch die Nutzung. Mit der Förderung „Nachrüstung zum Fahrradparken“ wird im Bestandswohnbau die Schaffung neuer Fahrradabstellmöglichkeiten finanziell gefördert. Die Einreichung zur Förderung ist voraussichtlich ab März 2021 möglich und kann jetzt auch mit der Errichtung von E-Ladestationen kombiniert werden.

Gefördert werden Investitionen zur Errichtung von überdachten Radabstellanlagen, die außerhalb des öffentlichen Verkehrsraums (Straßengrundstück gemäß Grundstückskataster) errichtet werden.

Gefördert wird:

  • die Errichtung von E-Ladestationen in Verbindung mit den oben genannten Radabstellanlagen.
  • die Sanierung bestehender Radabstellanlagen, wenn dadurch eine Qualitätsverbesserung erzielt wird.

Förderungsfähige Anlagen(teile)

  • Radabstellanlage mit Überdachung z.B. Fahrradboxen, „Fahrradkäfige“, Anlehnbügel
  • Umbauarbeiten im Gebäude
  • E-Ladestationen (Die Abstellanlagen können mit E-Ladestationen zum Aufladen von Elektrofahrrädern kombiniert werden.
  •  
  • Nicht gefördert werden Vorderradhalterungen ohne Rahmenhalterungen („Felgenkiller“), Fahrräder, Radzubehör etc., Stromproduzierende Anlagen sowie Abbruchkosten bestehender Radabstellanlagen.

Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben Die Förderung ist für alle Antragsteller mit 30 % der förderungsfähigen Kosten begrenzt.

 

Wer kann einreichen?

Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine und konfessionelle Einrichtungen und öffentliche Gebietskörperschaften.

 

Einreichfrist und Förderhöhe

Einreichungen sind bis 28.02.2021 möglich. Die Förderung beträgt pro Abstellplatz 400 Euro bzw. 700 Euro in Verbindung mit einer E-Ladestation. Die Antragstellung ist erst nach Umsetzung des Vorhabens möglich.

Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Publizitätsmaßnahmen auf geförderten Abstellanlagen ein Hinweis auf das klimaaktiv mobil-Förderungsprogramm anzubringen ist

 

Was ist sonst noch zu beachten?

  • Die Radabstellanlage muss nahe am Gebäudeeingang liegen sowie barrierefrei (fahrend oder schiebend) vom öffentlichen Verkehrsraum erreichbar sein.
  • Die Radabstellanlagen sind gemäß den Qualitätskriterien der RVS Richtlinien 03.02.13 (RVS Radverkehr) in der gültigen Fassung auszuführen. Die dort vorgeschlagene Mindestanzahl kann unterschritten werden.

Weitere Förderkriterien finden Sie unter.. www.umweltfoerderung.at/fahrradparken

Gefördert werden Investitionen zur Errichtung von überdachten Radabstellanlagen, die außerhalb des öffentlichen Verkehrsraums (Straßengrundstück gemäß Grundstückskataster) errichtet werden.

 

Gefördert wird:

  • die Errichtung von E-Ladestationen in Verbindung mit den oben genannten Radabstellanlagen.
  • die Sanierung bestehender Radabstellanlagen, wenn dadurch eine Qualitätsverbesserung erzielt wird.

Förderungsfähige Anlagen(teile)

  • Radabstellanlage mit Überdachung z.B. Fahrradboxen, „Fahrradkäfige“, Anlehnbügel
  • Umbauarbeiten im Gebäude
  • E-Ladestationen (Die Abstellanlagen können mit E-Ladestationen zum Aufladen von Elektrofahrrädern kombiniert werden.

 

Nicht gefördert werden Vorderradhalterungen ohne Rahmenhalterungen („Felgenkiller“), Fahrräder, Radzubehör etc., Stromproduzierende Anlagen sowie Abbruchkosten bestehender Radabstellanlagen.

 

Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionskostenzuschusses vergeben Die Förderung ist für alle Antragsteller mit 30 % der förderungsfähigen Kosten begrenzt.

 

Wer kann einreichen?

Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine und konfessionelle Einrichtungen und öffentliche Gebietskörperschaften.

 

Einreichfrist und Förderhöhe

Einreichungen sind bis 28.02.2021 möglich. Die Förderung beträgt pro Abstellplatz 400 Euro bzw. 700 Euro in Verbindung mit einer E-Ladestation. Die Antragstellung ist erst nach Umsetzung des Vorhabens möglich.

Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Publizitätsmaßnahmen auf geförderten Abstellanlagen ein Hinweis auf das klimaaktiv mobil-Förderungsprogramm anzubringen ist

 

Was ist sonst noch zu beachten?

  • Die Radabstellanlage muss nahe am Gebäudeeingang liegen sowie barrierefrei (fahrend oder schiebend) vom öffentlichen Verkehrsraum erreichbar sein.
  • Die Radabstellanlagen sind gemäß den Qualitätskriterien der RVS Richtlinien 03.02.13 (RVS Radverkehr) in der gültigen Fassung auszuführen. Die dort vorgeschlagene Mindestanzahl kann unterschritten werden.

Weitere Förderkriterien finden Sie unter.. www.umweltfoerderung.at/fahrradparken

hier kommt noch ein Text hin

Veröffentlicht am 02.02.2021

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