E-Mobilitätsoffensive mit neuen Fördersätzen

Auch 2021 wird vom BMK der Ausbau der E-Mobilität sowohl für Private als auch für Betriebe, Gemeinden und Vereine finanziell unterstützt.

Die im Sommer des Jahres 2020 erhöhte Förderung hat für einen Boom bei den Elektoautos (E-Autos) in Österreich gesorgt. Im November wurde mit mehr als zehn Prozent der höchste Anteil an E-Autos bei den Neuzulassungen in Österreich verzeichnet. Zur Fortführung dieses Erfolgsmodells stehen im Jahr 2021 insgesamt 46 Millionen Euro für die Förderung von E-Mobilität zur Verfügung.

Voraussetzung für alle Förderangebote E-Mobilität

  • 100 Prozent Strom beziehungsweise. Wasserstoff aus erneuerbaren Energieträgern
  • Förderhöhen sind Pauschalsätze und mit maximal 50 Prozent (Private) beziehungsweise 30 Prozent (Betriebe) der förderfähigen Kosten begrenzt

Fahrplan der Förderangebote E-Mobilität 2021

  • 1. Jänner 2021: Start der Förderungsaktion E-Mobilität für Private
  • 1. Jänner 2021: Start der Förderungsaktion Elektro-Personenkraftwagen für Betriebe (Fahrzeuge der Klassen M1, N1 bis zu 2 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht (hzG))
  • Februar 2021: Start aller weiteren betrieblichen Förderangebote

Detailliertere Informationen zu den Förderangeboten der E-Mobilitätsoffensive 2021 finden Sie im "Faktenblatt E-Mobilitätsoffensive 2021 (PDF, 240 KB)". Rechnungen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht mehr als 6 Monate zurückliegen, können berücksichtigt werden.

Wie läuft die Abwicklung und wie hoch sind die Fördersätze?

  • Als One-Stop-Shop-Abwicklungsstelle für alle Förderungen fungiert die Kommunalkredit Public Consulting GmbH (KPC). Online-Registrierung sowie Einreichung von Förderungsanträgen erfolgen über die Abwicklungsstelle KPC unter umweltfoerderung.at.
Veröffentlicht am 11.01.2021, Abteilung IV/2 - Saubere Mobilität