Front- oder Toplader - welche Bauform passt?

Sie überlegen, ob Sie sich bei Ihrer neuen Waschmaschine für einen Frontlader oder Toplader entscheiden sollen? Im folgenden Beitrag erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile dieser beiden Gerätetypen und wann die Wahl eines Topladers gegebenenfalls sinnvoll ist.

Der Kauf einer neuen Waschmaschine steht an, da stellt sich die Frage, ob es ein Frontlader oder ein Toplader sein soll. Toplader sind schmäler, aber dafür höher als Frontlader. Beide Bauformen haben Vor- und Nachteile. Für die Kaufentscheidung ist unter anderem ausschlaggebend wie viel Platz zur Verfügung steht und wie viel Wäsche anfällt.

Im Großteil der österreichischen Haushalte kommen Frontlader zum Einsatz, die von vorne über ein Bullauge beladen werden. Die Einfüllschublade und die Bedienelemente (Display, Programmauswahl, Ein-/Ausschaltknopf) befinden sich auch an der Vorderseite. Das hat den Vorteil, dass ein Wäschetrockner auf die Maschine gestellt werden kann und damit platzsparend zwei Geräte auf der Standfläche eines Gerätes positioniert werden können.

 

Toplader werden von oben, über einen aufklappbaren Deckel beladen. Aus diesem Grund sind sie nicht als Einbauwaschmaschinen geeignet und nicht unterbaufähig. Auch die Turmlösung, Kombination Waschmaschine oben und Wäschetrockner unten, ist nicht möglich. In Punkto Gerätegröße fallen Toplader, hinsichtlich Füllmenge (von maximal 7kg) und den Abmessungen, etwas kleiner aus. Sie werden schon ab einer Breite von 40 cm angeboten und sind somit auch dort gut einsetzbar, wo nur wenig Platz zur Verfügung steht. Entsprechend kleine Geräte sind allerdings für Haushalte mit größerem Wäscheaufkommen ungeeignet.

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Veröffentlicht am 17.06.2017