Klimaschutz durch Ökostrom

Leisten Sie Ihren Beitrag zur Energiewende! Entscheiden Sie sich für einen zertifizierten Ökostrom-Anbieter!

Strom kommt bekanntlich unsichtbar und geruchsfrei aus der Steckdose – aber wie umweltfreundlich ist er wirklich?

Kann zwischen umweltfreundlichem und weniger vorteilhaftem unterschieden werden? Wie kann man wissen,  woher der verwendete Strom tatsächlich kommt? Schließlich gibt es keine direkte Verbindung zwischen Erzeugung und Verbrauchsstelle.

Was sagt dem Kunden die Strommkennzeichnung? In Österreich darf den Verbrauchern ausschließlich gekennzeichneter Strom zur Verfügung gestellt werden. Damit wurde die Transparenz erhöht, um Stromkunden Entscheidungshilfen zu geben. Am Strommarkt können Lieferanten Nicht-Ökostrom (Atomstrom, fossile Energien wie Öl, Kohle, Gas)  im Rahmen des Renewable Energy Certificate System durch das Kaufen von Zertifikaten von Ökostrombetreibern quasi „grünwaschen“ und umweltbewussten Kunden als  Natur- oder Ökostrom verkaufen. Auf diesem Weg  beziehen die Konsumenten weder garantiert  ökologisch produzierten Strom, noch finanzieren sie Investitionen in erneuerbare Energien.

Der Weg zum garantierten Ökostrom

Wer Ökostrom fördern möchte, der bezieht bei Anbietern, die das Österreichische Umweltzeichen tragen. Dieser Strom ist garantiert frei von Atomstrom und Strom aus fossilen Quellen. Zudem verpflichten sich die Zeichennutzer, in neue Anlagen zur Gewinnung von Strom aus Sonne, Wind, Biomasse und Kleinwasserkraft zu investieren.

Wer also seinen Beitrag zur Energiewende leisten möchte, der kauft zertifizierten Ökostrom. Auf topprodukte.at finden Sie eine aktualisierte Liste der  Anbieter.

Wer besonders progressiv denkt, der sollte die Beteiligung an einer der (entstehenden) Energiegenossenschaften ins Auge fassen

Veröffentlicht am 02.07.2019