Pawag Verpackungen GmbH

Die österreichische PAWAG Verpackungen GmbH, ein Unterneh-men der RATTPACK® Gruppe, ist Hersteller von hochwertigen, flexiblen Verpackungen aus Kunststoff- und Aluminium-folien sowie speziellen Papieren.

Neben den Kernmärkten Österreich, Deutsch-land und der Schweiz werden aus Wolfurt/Vorarlberg aus auch Märkte wie Finnland, Großbritannien und die USA beliefert.

Führende Markenhersteller aus den Segmenten Lebensmittel, Tiernahrung, Kosmetik sowie Medizintechnik setzen dabei auf die Produktqualität, den Service und die Innovationskraft des Familienunternehmens. Neben dem maßgeschneiderten Produktschutz wird bei der Entwicklung der optimalen Verpackung auch auf einen ressourcenschonenden Einsatz der Rohstoffe und eine umweltschonende Herstellung Wert gelegt.

Stellenwert der Energieeffizienz

Seit etwa 10 Jahren befasst sich die PAWAG mit dem Thema Energieeffizienz. In diesem Zusammenhang wurde 2015 PA-WAG nach ISO 50.001 zertifiziert und der technische Leiter ist EUREM Absolvent. Den Beginn auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz markierte eine betriebliche Energieberatung im Jahr 2007. Eine der ersten Maßnahmen war die Optimierung der Druckluftversorgung und der Heizzentrale 2008/09 (Auszeichnung durch klimaaktiv).

Auf der Basis eines betrieblichen Wärmekonzeptes (2011) wurde 2013 eine Wärmerückgewinnung bei den Druckmaschinen installiert und 2015 die Destillationsanlage saniert. 2016 wurde der Thermalölkessel saniert und an den reduzierten Energiebedarf angepasst.

Ziele im Rahmen der Projektpartnerschaft

Um der gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden, hat die PAWAG Verpackungen GmbH im Jahr 2018 eine freiwillige Zielvereinbarung zur klimaaktiv Projektpartnerschaft unterschrieben. Im Rahmen der Zielvereinbarung hat sich das Unternehmen verpflichtet Maßnahmen im Energieeffizienzbereich laufend zu identifizieren und umzusetzen.

Bisher eingereichte Maßnahmen:

  • Optimierung der Heißwasser- und Dampfsysteme (2017)
  • Maßnahmenbündel/Energiemanagement (2009)

Einsparungen: 1.264 MWh/Jahr, 409 Tonnen CO2/Jahr

Veröffentlicht am 19.12.2018