GoodMills Österreich GmbH

Die Farina-Mühle in Raaba bei Graz zählt zu den bedeutendsten Mühlen Österreichs. 45  MitarbeiterInnen verarbeiten jährlich rund 80.000 Tonnen Getreide zu Haushaltsmehlen, Grieß und Polenta sowie Bäcker- und Industriemehlen. 15 Millionen einzelne Pakete verlassen jährlich das Werk.

In der Steiermark und in Kärnten ist Farina die regionale Nr. 1 im Paketmehlbereich.  Das Farina-Sortiment ist vielseitig: Es reicht von Weizenmehlen sämtlicher Sorten und Typen über Goldgrieß und Polenta bis hin zum typisch steirischen Heidenmehl.

Ein wichtiges Standbein ist für uns auch die Hartweizenmühle. Die größten inländischen und viele ausländische Teigwarenproduzenten vertrauen der guten Qualität unseres Grießes und produzieren daraus köstliche Pasta und Eierteigwaren.

Stellenwert der Energieeffizienz und des Klimaschutzes

Seit Jahren engagiert sich Farina im Klima- und Umweltschutz. 2009 wurde eine 400 m² Photovoltaikanlage auf dem Getreidesilo der Mühle errichtet. Dank der Nutzung der Solarenergie werden jährlich über 31 Tonnen CO2 eingespart. Weiters wurde darauf geachtet, ausschließlich österreichische Hersteller zu berücksichtigen. Die gesamte Mühlenbeleuchtung wurde bereits auf energiesparende LED-Technologie umgestellt und die Elektromotoren auf Energieeffizienzklasse 3 umgerüstet. Die Abwärme der Druckluftanlage wird mittels einer Wärmerückgewinnung effizient genutzt.

Ziele im Rahmen der Projektpartnerschaft

Um dem Leitgedanken des nachhaltigen Handelns gerecht zu werden hat GoodMills Österreich 2016 eine freiwillige Zielvereinbarung zur klimaaktiv Projektpartnerschaft unterschrieben. Im Rahmen der Zielvereinbarung hat sich das Unternehmen verpflichtet Maßnahmen im Energieeffizienzbereich laufend zu identifizieren und umzusetzen. Bereits im Vorfeld zur klimaaktiv Projektpartnerschaft haben einzelne Standorte der Berglandgruppe am klimaaktiv energieeffiziente betriebe Programm teilgenommen und wurden für die eingereichten Projekte auch prämiert.

Bisher eingereichte Maßnahmen:

  • Erneuerbare im Produktionsprozess (2016)
  • Optimierung des Pumpensystems (2016)

Einsparung: 56 MWh/Jahr, 17 Tonnen CO2/Jahr

Veröffentlicht am 15.12.2018