Häuser werden alt - neue Ideen für mehr Sanierung

Kundenzentrierte Sanierungsberatung: So stellen Sie die Grundbedürfnisse Ihrer Kunden bei der Beratung in den Mittelpunkt!

In Europa gibt es mehr als 200 Millionen Wohngebäude. Mehr als die Hälfte davon sind Einfamilienhäuser, Österreich hat rund 1,7 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser. Nach etwa 20 Jahren sind bei jedem Gebäude größere Instandhaltungen erforderlich. Diese Notwendigkeit bietet die Chance, über die reine Reparatur hinaus eine maßgeschneiderte Verbesserung des Gebäudes zu erreichen: Ausbau, Umbau, Abtrennung von Wohneinheiten, Vorsorge fürs Altwerden. Mehr Komfort, weniger Energieverluste, Eigenversorgung mit Strom, Anpassung an die Klimaänderung (Sturm, Hochwasser) etc. – eine nachhaltige Sanierung könnte vieles leisten. Nachhaltige Sanierung des Baubestandes ist interessant für Hersteller und Händler, für Planer und Handwerk.


Die Nachfrage nach nachhaltiger Sanierung lässt aber zu wünschen übrig. So ist z.B. der Dämmstoffabsatz rückläufig. Dafür sind nicht nur finanzielle Gründe ausschlaggebend. Wendet sich der Hauseigentümer an eine Fachfirma oder eine Energieberatung, so erhält er meist kein Gesamtkonzept für eine umfassende und nachhaltige Sanierung.


17&4 Organisationsberatung und klimaaktiv haben sich deshalb an einem EU Projekt beteiligt, das die Interessen der Hausbesitzer, also der Investoren und nicht Energiekennwerte in den Vordergrund stellt: http://nasabau.de . Aus den Projektergebnissen sowie aus bereits vorhandenen, praxiserprobten Unterlagen aus klimaaktiv haben wir ein „Österreich-Paket“ zusammengestellt (siehe DOWNLOAD rechts). Damit können Sie eine kundenzentrierte Sanierungsberatung gestalten.

Sollte Ihre Firma Interesse an einer eintägigen Schulung zum Thema nachhaltige Sanierungsberatung haben, melden Sie sich bitte unter bildung@klimaaktiv.at!

Veröffentlicht am 01.11.2017