Ausschreibung

Auslober, Zeitplan und Staatspreisverleihung

Zielsetzung

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) lobt 2017 zum fünften Mal den Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit aus.
Das große Echo und die rege Beteiligung beim Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit in den Jahren 2006, 2010, 2012 und 2014 zeigten einmal mehr die Vorreiterrolle Österreichs im Bereich des innovativen und nachhaltigen Bauens. Das wird auch durch die hohe Dichte an Vorzeigebauten im internationalen Vergleich bestätigt.
In den vergangenen Jahren hat sich nicht nur die Bautechnik stetig weiterentwickelt, es ist auch der Wille größer geworden, eine energieeffiziente Baukultur einer breiteren Öffentlichkeit vertraut und nutzbar zu machen. Diese Entwicklung wird mit dem österreichischen Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit gefördert und unterstützt, indem über das geforderte Mindestmaß hinausgehende Leistungen für eine zeitgemäße und zukunftsfähige Architektur besonders honoriert und Bauschaffende zu Weiterentwicklungen und Innovationen in den kommenden Jahren ermutigt werden.

Auslober

Der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit wird vom BMLFUW im Rahmen der Klimaschutzinitiative klimaaktiv ausgeschrieben. Als Juryvorsitzender wurde Professor Roland Gnaiger von der Kunstuniversität Linz bestellt. Die Abwicklung des Staatspreises obliegt der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), die auch als Einreichstelle fungiert. Fachliche Unterstützung liefern die Kunstuniversität Linz und die pulswerk GmbH, ein Tochterunternehmen des Österreichischen Ökologie-Instituts.

Zeitplan

Einreichungen: 01. Februar bis 14. April 2017
Jury: Juni 2017
Staatspreisverleihung: Herbst 2017

Staatspreisverleihung

Die Verleihung der Staatspreise Architektur und Nachhaltigkeit und die Auszeichnung der nominierten Projekte erfolgt durch Bundesminister Andrä Rupprechter im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Herbst 2017 in Wien.
Die Ausgezeichneten erhalten eine vom Minister persönlich unterzeichnete Staatspreisurkunde. Darüber hinaus erhalten die Staatspreisträger eine Plakette zur Anbringung am ausgezeichneten Gebäude. Die Auszeichnungen und Nominierungen werden außerdem in einer eigenen Publikation, in entsprechenden Fachjournalen und auf den klimaaktiv Webseiten präsentiert.

 

 

Veröffentlicht am 23.01.2017