Stadt Graz
In der Stadt Graz bestand bereits in den 1980er Jahren eine Rahmenrichtlinie für ein Radwegenetz. Durch ein entsprechendes Angebot an Infrastruktur und Kampagnen konnte der Radverkehrsanteil auf ca. 14% gesteigert werden. Mittels 6 Dauerzählstellen wird das Radverkehrsaufkommen laufend dokumentiert. Zur weiteren Steigerung des Radverkehrsanteils sollen beispielhafte Lösungen wie z.B. die „erste Fahrradstation Österreichs“, Radfahrtraining an allen Grazer Volksschulen (www.radfahrtraining.at) oder ein „Radweg Umleitungskonzept“ beitragen.Radverkehrskonzepte
- „Masterplan Verkehr“ (in Erstellung), Radverkehr darin integriert
- „GIVE“ Grazer Integrierte Verkehrsentwicklung (1995)
- ca. 115 km Radverkehrsanlagen bestehend aus Radwegen, Geh- und Radwegen, Radfahrstreifen und beschilderten Radrouten
- ca. 800 km Tempo-30 Straßennetz
- Besondere Maßnahme: Kepplerbrückenunterführung Murradweg
- Nord-Süd-Radachse und Lückenschluss zwischen Nahverkehrsknoten Don Bosco und südlicher Stadtgrenze im Zuge des HL-AG Südbahn Ausbaus
- Jährlich ca. € 700.000
- Für sämtliche Belange des Radverkehrs wie Infrastruktur, Verkehrssicherheit, Information, ...
- Radverkehrsbeauftragter: DI Spinka, Magistrat, A10/8 - Verkehrsplanung
- Wegweisungssystem an Radrouten, Ausweitung vorgesehen
- R2-Murradweg Keplerbrückenunterführung
- Radstation Hbf
- Arbeitsgruppe Verkehrssicherheit / Unfallanalyse / Konfliktbeobachtung
- Verkehrssicherheitsaktionen
- Self-Service Station (weitere geplant)
- Ampelgriffe
05.04.2008


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