Umwelförderung: Betriebliche Verkehrsmaßnahmen
Pilotprojekte zum betrieblichen Mobilitätsmanagement im Rahmen des Modellvorhabens “Sanfte Mobilitäts-Partnerschaft” waren für Betriebe und Umwelt ein großer Erfolg.
Daher starteten das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) und die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) mit dem WIFI Österreich in Kooperation mit der Kommunalkredit Public Consulting GmbH eine Schwerpunktinitiative zur breiten Forcierung von betrieblichem Mobilitätsmanagement mit einem neuen Förderungsschwerpunkt im Rahmen der Umweltförderung des Bundes.Seit 1.1.2002 besteht die Möglichkeit zur Förderung von CO2-relevanten Umstellungen von Transportsystemen und Fuhrparks sowie betrieblichen Investitionen zur Forcierung des öffentlichen Verkehrs sowie des Rad- und Fußgängerverkehrs. Bisher wurden bereits eine Reihe interessanter Projekte aus dem Verkehrsbereich gefördert.
Betriebliche Verkehrsmaßnahmen
Die größten Potenziale zur CO2-Reduktion liegen im Verkehrsbereich. Unterstützend zu ordnungs- und steuerrechtlichen Maßnahmen kann die Umweltförderung hier einen wesentlichen Beitrag leisten. Die Förderung soll daher vor allem die CO2-relevante Umstellung von Transportsystemen und Fuhrparks sowie Investitionsmaßnahmen zur Forcierung des öffentlichen Verkehrs begünstigen.
Wesentlich ist, dass es sich bei den Investitionen um dauerhafte Einrichtungen handelt, deren Betrieb vom Förderungswerber, ebenso wie bei den anderen Förderungsschwerpunkten in der Umweltförderung, langfristig zu gewährleisten ist.
05.03.2010


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