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TOOLS

Folgende Tools wurden speziell für die Deklaration von klima:aktiv Gebäuden entwickelt:
 
Tool zur Umrechnung von Endenergie in Primärenergie

Von klima:aktiv Bauen und Sanieren (Energieinstitut Vorarlberg – EIV) wurde zur Berechnung des Primärenergiekennwertes und der C02- Emissionen ein Tool entwickelt. Die Berechnung des Primärenergiebedarfs ist mit der aktuellen Version der OIB Richtlinie 6, Ausgabe April 2007 und der verfügbaren Software noch nicht möglich.

Die Berechnung erfolgt daher im Programm klima:aktiv wie folgt:
Schritt 1: Berechnung des Endenergiebedarfs nach OIB Richtlinie 6, Ausgabe April 2007
Schritt 2: Berechnung des Primärenergiebedarfs mit den Konversionsfaktoren der OIB RL 6, Ausgabe Okt 2011. Der Primärenergiebedarf wird aus dem nach OIB Richtlinie 6, Ausgabe April 2007 berechneten Endenergiebedarf unter Anwendung der im Kriterienkatalog genannten Primärenergiefaktoren der OIB Richtlinie 6, Ausgabe Oktober 2011 berechnet.
 
20120113_Umrechnung EE - PE klima aktiv 2012Tool zur Umrechnung von Endenergie in Primärenergie

 
Aktualisiertes Photovoltaik-Berechnungstool

Das PV-Tool der Österreichischen Energieagentur wurde für private Nutzer entwickelt und ermöglicht eine rasche Abschätzung der Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen im Neubau und bei Sanierungsvorhaben. Dabei werden die unterschiedlichen Förderungen (Bund, Land) berücksichtigt und eingerechnet. Das Tool wurde im Rahmen des von klima:aktiv Bauen und Sanieren kofinanzierten EU-Projektes IntEnD (Integrated Energy Design) entwickelt und wurde nun nach Beschluss des Ökostromgesetzes 2012 von der ALPINE-ENERGIE Österreich GmbH aktualisiert.
 
PVTOOL_AE_Vers.2.1Aktualisiertes Photovoltaik-Berechnungstool, Version 2.1, Oktober 2011
Aktualisiertes Photovoltaik-Berechnungstool 2.0Photovoltaik-Berechnungstool der Österreichischen Energieagentur, Version 2.0
 
 
Weitere hilfreiche Tools

 
Wirtschaftlichkeitstool zur Bewertung von energetischen Maßnahmen
Das vorliegende Tool ermöglicht ExpertInnen (EnergieberaterInnen, PlanerInnen...) die Berechnung eines Energieausweises für ein Bestandsgebäude sowie die Auswahl verschiedener energetischer Sanierungsmaßnahmen. Nach Definition der gewünschten Maßnahmen ergibt sich ein zweiter Energieausweis, welcher die Wärme- bzw. die Energieeinsparungen verdeutlicht. Auf Basis dieser Berechnung wird auch die Wirtschaftlichkeit der gesamten Sanierung errechnet und der Vergleich zwischen mehreren Varianten ermöglicht.

Das Wirtschaftlichkeitstool wurde von der Österreichischen Energieagentur entwickelt, durch Mittel des Klima- und Energiefonds gefördert und von klima:aktiv unterstützt.

Wirtschaftlichkeitstool_Januar 2010Wirtschaftlichkeitstool_Januar 2010, (4140,5 kB) 
lebenszykluskostenrechner aeaLebenszykluskostenreichner AEA

 
UFI-Tool für klima:aktiv SanierungsberaterInnen
Das neu entwickelte UFI-Tool bietet klima:aktiv SanierungsberaterInnen Hilfestellung bei der Abschätzung von Energieeinsparmaßnahmen bei Dienstleistungsgebäuden. Das Tool bietet einen raschen und groben Überblick über die Einsparpotenziale unter Berücksichtigung der Anforderungen für eine Umweltförderung im Inland (UFI).
UFI_Tool_AEAUFI_Tool_AEA, (927 kB)
Kontakt: DI DI(FH) Georg Geißegger, Österreichische Energieagentur, georg.geissegger@energyagency.at 


ENERGY COMPACT
Im Rahmen des von klima:aktiv Bauen und Sanieren kofinanzierten Intelligent Energy Europe Projektes ESAM (Energy Strategic Asset Management) wurde ein Tool entwickelt mit dessen Hilfe Energiedaten in die Bestandsbewirtschaftung von großen Wohngebäuden miteinbezogen werden können. Das Tool ist auf Anfrage bei der Österreichischen Energieagentur erhältlich.
Kontakt:Mag.(FH) Christina Spitzbart, Österreichische Energieagentur, christina.spitzbart@energyagency.at 
 
 
EPI-CREM Tool für mehr Energieeffizienz im Gebäudebestand 
Das EPI-CREM Tool wurde im gleichnamigen von klima:aktiv kofinanzierten Intelligent Energy Europe Projektes (Energy Performance Integration in Corporate Public Real Estate Management) erarbeitet. Dieses Tool nutzt die Energiekennzahlen aus dem Energieausweis für die nachhaltige Gebäudebewirtschaftung. Ziel ist es, die „natürlichen“ Instandhaltungszyklen gezielt für die Steigerung der Energieeffizienz zu nutzen. Die Schwerpunkte von EPI-CREM liegen auf der Integration von Programmen und Maßnahmen für Energieeffizienz in den bestehenden Gebäudemanagementprozess und dem Einsatz erneuerbarer Energien als Standardprodukt. Weitere Informationen www.epi-crem.org.
Kontakt: susanne.geissler@energyagency.at
 

03.02.2012