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Wohn-Passivhaus Jungstraße erhielt klima:aktiv Auszeichnung
Am 28.07.2010 wurden Raiffeisen evolution und die Bundesimmobilien Gesellschaft (BIG) für ihr Passivwohnhaus in der Jungstraße 14 im zweiten Wiener Gemeindebezirk mit der klima:aktiv Passivhaus Plakette ausgezeichnet. DI Günter Liebel, Leiter der Sektion V „Allgemeine Umweltpolitik“ des Lebensministeriums, überreichte die Plakette in Vertretung von Umweltminister Niki Berlakovich an Ernst Kovacs und Markus Neurauter von Raiffeisen evolution. > mehr zu: Wohn-Passivhaus Jungstraße erhielt klima:aktiv Auszeichnung
04.08.2010
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klima:aktiv für Mustersanierungen
Anfang Juni 2010 startete der Klima- und Energiefonds die zweite Runde der Mustersanierungsoffensive, das Programm initiiert umfassende Sanierungen von Betriebs- und Geschäftsgebäuden. Erwartet werden Best Practice-Beispiele, die in Zukunft tausendfach kopiert werden sollen und den Sanierungsstandard von morgen definieren. Mustersanierer haben nun auch die Möglichkeit, ihr Gebäude als klima:aktiv Gebäude zu deklarieren. > mehr zu: klima:aktiv für Mustersanierungen
28.07.2010
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Neuer klima:aktiv Kriterienkatalog für Wohnbau - Neubau
Der vom Vorarlberger Energieinstitut und IBO überarbeitete klima:aktiv Kriterienkatalog für Wohngebäude - Neubau ist nun fertiggestellt. Der 2006 eingeführte Kriterienkatalog bewertet und dokumentiert die energetische und ökologische Qualität neu gebauter Wohngebäude. > mehr zu: Neuer klima:aktiv Kriterienkatalog für Wohnbau - Neubau
14.07.2010
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Nachhaltiger Sommerkomfort – Erfolge aus den letzten drei Jahren
Der Sommerkomfort für die Nutzer eines Gebäude wird meistens noch mittels herkömmlicher Klimageräte bereitgestellt. Nicht nur in südlichen Ländern, sondern auch in Österreich steigen die Klimatisierungskosten stetig an. Um diesem Trend entgegen zu wirken, wurde das Nachfolgeprojekt von KeepCool initiiert: KeepCool II – Transformierung des Marktes von „Kühlung“ zu „nachhaltigem Sommerkomfort“. Das Projekt wurde nun abgeschlossen und kann überzahlreiche Ergebnisse und Fortschritte in diesem Bereich berichten. > mehr zu: Nachhaltiger Sommerkomfort – Erfolge aus den letzten drei Jahren
28.06.2010
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Vorschau zur Veranstaltung Energieeffizienz in Produktions- und Bürogebäuden”
Die ITG Salzburg lädt am 30. Juni 2010 ab 14 Uhr im WIFI Salzburg Saal 3 zur Veranstaltung „Energieeffizeinz in Produktions- und Bürogebäuden“ ein. Von der Gebäudehülle, der technischen Ausstattung über IT-Server- und Client-Infrastruktur und Gebäudemanagement bis hin zur Elektromobilität und Best Practice Beispielen wird ein kompakter Überblick zu den technischen Möglichkeiten gegeben. klima:aktiv unterstützt mit Informationen über nutzbare Chancen für mehr Energieeffizienz in Bürogebäuden. > mehr zu: Vorschau zur Veranstaltung Energieeffizienz in Produktions- und Bürogebäuden”
22.06.2010
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Jetzt anmelden und von einer klima:aktiv Sanierungsberatung profitieren
Auch 2010 fördert klima:aktiv mit seinem bewährten Netzwerk in den Bundesländern die Sanierungsberatung von großen Wohngebäuden. In Wien werden erstmals auch Sanierungskonzepte gefördert. > mehr zu: Jetzt anmelden und von einer klima:aktiv Sanierungsberatung profitieren
16.06.2010
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Energieeffiziente Tourismusbetriebe - Veranstaltungsrückblick
Die Ergebnisse aus den Auswertungen der KMU-Scheck-Beratungen zeigen, dass der Energiekostenanteil am Umsatz in Hotelbetrieben im Durchschnitt 5,1 % beträgt. Mit einem gut durchdachten, umfassenden Sanierungskonzept können im Durchschnitt 50 % des Energieverbrauches eingespart werden. Das Energieinstitut der Wirtschaft veranstaltete gemeinsam mit der Fachgruppe Hotellerie am 14.04.2010 in Klagenfurt einen Infonachmittag zum Thema „Energieeffiziente Tourismusbetriebe“. > mehr zu: Energieeffiziente Tourismusbetriebe - Veranstaltungsrückblick
18.05.2010
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Hohe Kosten für die Gebäudekühlung vermeiden
Nicht nur die Raumwärmebereitstellung sondern auch die Raumkühlung spielt in Gebäuden eine beachtliche Rolle. Hohe interne Lasten durch ineffiziente Beleuchtung und Geräte sowie übermäßige solare Gewinne durch den fehlenden Sonnenschutz bei modernen Glasfassaden treiben die Kosten für die Kühlung von Gebäuden in die Höhe. Dass dies nicht der Fall sein muss, bestätigten nun Simulationen von passiven Maßnahmen zur Reduktion des Kühlbedarfes. > mehr zu: Hohe Kosten für die Gebäudekühlung vermeiden
20.04.2010
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Größte Energieeinsparungen durch integrierte Planung
Integrierte Planung ist notwendig um das größtmögliche Energiesparpotenzial in Gebäuden zu realisieren und innovative Technologien optimal einsetzen zu können. Gemeinsame, gewerkübergreifende Zielformulierung, enge Zusammenarbeit und Kommunikation, Offenheit für andere Wege und Innovationen sowie die Qualitätssicherung und –kontrolle sind die Grundsteine der integrierten Planung. > mehr zu: Größte Energieeinsparungen durch integrierte Planung
20.04.2010
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TAGUNGSBAND zur Veranstaltung: Rechtliche Rahmenbedingungen für die thermische Sanierung
Am 22. Oktober 2009 fand die Veranstaltung "Rechtliche Rahmenbedingungen für die thermische Sanierung" in Wien statt. Ergänzend zu der Veranstaltung wurde nun der Tagungsband fertig gestellt. Bestellen Sie gleich hier Ihr kostenloses Exemplar! > mehr zu: TAGUNGSBAND zur Veranstaltung: Rechtliche Rahmenbedingungen für die thermische Sanierung
16.06.2010
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Das war das klima:aktiv Netzwerktreffen
Am 16.02.2010 wurde den klima:aktiv Sanierungsberatern wieder die Möglichkeit geboten sich gegenseitig auszutauschen und weitere gemeinsame Projekte zu diskutieren. Neben der Einführung in den Energiemonitor, der Vorstellung verschiedener klima:aktiv-Arbeitsunterlagen und Ergebnisse aus unterschiedlichen Projekten sowie des Integrierten Energie-Contracting-Modells wurde die bisherige und die weitere Entwicklung des klima:aktiv Gebäudestandards präsentiert und diskutiert. > mehr zu: Das war das klima:aktiv Netzwerktreffen
26.02.2010
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Inspektionen - Eine Möglichkeit die Energieeffizienz von Klimaanlagen zu verbessern?
Seit einem Jahr, nämlich seit Jänner 2009, ist die regelmäßige Inspektion von Klimaanlagen mit einer Kälteleistung von mehr als 12 kW durch die Europäische Gebäuderichtlinie vorgeschrieben. Die Erwartungen an die erzielbaren Energieeinsparungen sind hoch. Trotzdem wird sie in der Praxis in Österreich, wie in vielen anderen Mitgliedsstaaten, noch kaum durchgeführt. Ein Grund dafür ist das Fehlen von praxiserprobten, kosten- und zeiteffizienten Inspektionsmethoden. > mehr zu: Inspektionen - Eine Möglichkeit die Energieeffizienz von Klimaanlagen zu verbessern?
24.02.2010
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Österreich-Haus in Whistler ist klima:aktiv Passivhaus
Wenn die olympischen Spiele im kanadischen Vancouver feierlich eröffnet werden, stehen nicht nur Österreichs Athleten im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit, sondern auch das "Österreich-Haus". Bauherr ist die Austrian Passivhouse Group (APG). Das Österreich-Haus ist nachklima:aktiv Passivhauskriterien ausgeführt und präsentiert österreichische Umwelttechnologie auf dieser weltweiten Bühne. > mehr zu: Österreich-Haus in Whistler ist klima:aktiv Passivhaus
27.01.2010
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Nachhaltige (H)FCKW Entsorgung am Bau
Jede Sanierung birgt das Potential, durch eine umweltverträgliche Entsorgung (H)FCKW-hältiger Dämmmaterialien zum Klimaschutz und zum Schutz der Ozonschicht beizutragen. klima:aktiv zeigt Ihnen wie Sie die Problemstoffe erkennen und richtig entsorgen. Alle Informationen dazu finden Sie im neuen Folder:
Nachaltige FCKW Entsorgung, (708,44 kB)
25.01.2010
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Nachverdichtung und Sanierung
Oft kann mit der Ausweisung von neuem Bauland allein der erhöhte Bedarf für Wohnungen nicht befriedigt werden. Speziell bei umfassender Sanierung sollte daher immer auch eine mögliche Nachverdichtung geprüft werden.klima:aktiv zeigt in einem eigenen Folder, warum effektive Nachverdichtung wichtig ist und welche Vorteile sie speziell für die Sanierung bringt. > mehr zu: Nachverdichtung und Sanierung
27.01.2010
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Thermografie- und Beratungsaktion
Auch in diesem Winter 2009/2010 fördert das Lebensressort des Landes Steiermark, Abteilung 15 Wohnbauförderung, wieder thermografische Analysen und Erstberatungen. Die Thermografie- und Beratungsaktion richtet sich an EigentümerInnen von Eigenheimen und an EigentümerInnen, Hausverwaltungen und Bauträger von Mehrfamilienhäusern in der Steiermark. > mehr zu: Thermografie- und Beratungsaktion
20.01.2010
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Aus alt mach neu
Die Gebäudesanierung bietet besonders große Potenziale, um Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen zu reduzieren. In Österreich gibt es rund zwei Millionen Gebäude, deren Energiebilanz damit verbessert werden kann. Zwei vorbildliche Projekte dafür sind das zum Passivhaus adaptierte Pfarrheim Mauthausen und die ehemalige Puch-Siedlung in Graz. > mehr zu: Aus alt mach neu
14.01.2010
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Nachhaltige Gebäude planen – Ein Leitfaden
Der globale Trend in Richtung nachhaltiger Entwicklung und steigender Energiepreise bringt Immobilienentwickler und Planer immer mehr unter Druck, Gebäude zu errichten, die eine deutlich höhere Energieperformance aufweisen als herkömmliche Gebäude. Im Rahmen von klima:aktiv und dem EU-Projekt Intend (Integrated Energy Design) wurde ein Leitfaden entwickelt um Professionisten auf dem Weg zum energieeffizienten Gebäude zu unterstützen. Nun ist der Leitfaden auch auf Deutsch erhältlich! > mehr zu: Nachhaltige Gebäude planen – Ein Leitfaden
16.12.2009
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Staatspreis Tourismus 2009 Energieeffizienz in der Hotellerie und Gastronomie
Alle zwei Jahre wird der Staatspreis Tourismus durch den Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend verliehen. Im Jahr 2009 wurde nach dem energieeffizientesten Tourismusbetrieb gesucht. Im Rahmen der diesjährigen Verleihung wurden die vorbildlichsten Tourismusbetriebe ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde der Leitfaden „Energieeffizienz in der Hotellerie und Gastronomie“ vorgestellt. > mehr zu: Staatspreis Tourismus 2009 Energieeffizienz in der Hotellerie und Gastronomie
16.12.2009
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Energiemonitor – Langfristiges Energiemonitoring von Hotelbetrieben
Die Energiekosten in der Hotellerie steigen seit Jahren kontinuierlich - hauptsächlich durch steigende Energiepreise und durch das Fehlen von Informationen über Einsparpotenziale und Sanierungsmaßnahmen. Um den Betrieben Verbesserungspotenziale aufzuzeigen, entwickelte MANOVA mit Unterstützung der Österreichischen Energieagentur und des Klima- und Energiefonds den Energiemonitor. > mehr zu: Energiemonitor – Langfristiges Energiemonitoring von Hotelbetrieben
16.12.2009
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