Bewertungsprozess und Jury
In einem mehrstufigen Verfahren werden die eingereichten Projekte von einer internationalen Jury bewertet.Vorprüfung (die Vorprüfung läuft seit 11.12 bis Mitte Jänner 2010)
Die Vorprüfung erfolgt durch FachexpertInnen des Programms klima:aktiv Bauen und Sanieren und der
Kunstuniversität Linz. Als Ergebnis der Vorprüfung werden der Jury jene Projekte vorgeschlagen, die aufgrund ihrer Qualität grundsätzlich für eine Staatspreisverleihung in Frage kommen.
1. Jurysitzung (25. und 26. Jänner 2010)
Auswahl der Nominierungen
Das Ergebnis dieser 1. Jury-Sitzung sind maximal fünf Nominierungen für den Staatspreis pro Gebäudekategorie.
Exkursion zu den nominierten Objekten (22. bis 25. Februar 2010)
Die nominierten Objekte werden von der Jury vor Ort besichtigt. Die Exkursion soll der Jury einen vertiefenden Einblick in die tatsächliche Objektqualität bieten und ist die wichtigste Grundlage für die Vergabe der Staatspreise.
2. Jurysitzung (im Anschluss an die Juryreise, voraussichtlich am 25. Februar 2010)
In dieser Sitzung werden die Besichtigungsergebnisse diskutiert, und aus den nominierten Projekten wird jeweils ein Staatspreis zuerkannt.
Termin für die Staatspreisverleihung: 27.Mai 2010
Die Beurteilung der eingereichten Projekte und die Auswahl der Staatspreise erfolgt durch eine Fachjury, die sich aus folgenden Mitgliedern zusammensetzt:
- Roland Gnaiger (Staatspreisbeauftragter des BMLFUW)
Kunstuniversität Linz - Johannes Fechner
klima:aktiv Bildung, 17&4 Organisationsberatung G.m.b.H., Wien - Christiana Hageneder
klima:aktiv Bauen und Sanieren, Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik, Wien - Otto Kapfinger
Architekt und Autor, Wien - Helmut Krapmeier
Energieinstitut Vorarlberg, Dornbirn - Henrieta Moravcikova
Architekturhistorikerin und Chefredakteurin der Architekturzeitschrift „Arch“ Bratislava, Slowakei - Bernd Vogl
Lebensministerium, Abteilung Umweltökonomie und Energie, Wien
Jurymitglieder beim Staatspreis 2006
21.12.2009



