Bewertungsprozess und Jury
In einem mehrstufigen Verfahren wurden die eingereichten Projekte von einer internationalen Jury bewertet.Vorprüfung
Die Vorprüfung erfolgte durch FachexpertInnen des Programms klima:aktiv Bauen und Sanieren und der
Kunstuniversität Linz. Als Ergebnis der Vorprüfung wurden der Jury jene Projekte vorgeschlagen, die aufgrund ihrer Qualität grundsätzlich für eine Staatspreisverleihung in Frage kommen.
1. Jurysitzung (25. und 26. Jänner 2010)
Auswahl der Nominierungen
Das Ergebnis dieser 1. Jury-Sitzung waren maximal fünf Nominierungen für den Staatspreis pro Gebäudekategorie.
Exkursion zu den nominierten Objekten (22. bis 25. Februar 2010)
Die nominierten Objekte wurden von der Jury vor Ort besichtigt. Die Exkursion bot der Jury einen vertiefenden Einblick in die tatsächliche Objektqualität und war die wichtigste Grundlage für die Vergabe der Staatspreise.
2. Jurysitzung (im Anschluss an die Juryreise)
In dieser Sitzung wurden die Besichtigungsergebnisse diskutiert, und aus den nominierten Projekten wurde jeweils ein Staatspreis zuerkannt.
Termin für die Staatspreisverleihung: 27.Mai 2010, 18.00 Uhr
Die Beurteilung der eingereichten Projekte und die Auswahl der Staatspreise erfolgte durch eine Fachjury, die sich aus folgenden Mitgliedern zusammensetzte:
- Roland Gnaiger (Staatspreisbeauftragter des BMLFUW)
Kunstuniversität Linz - Robert Lechner
Geschäftsführer des Österreichischen Ökologie Instituts (ÖÖI), Wien - Christiana Hageneder
klima:aktiv Bauen und Sanieren, Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik, Wien - Otto Kapfinger
Architekt und Autor, Wien - Helmut Krapmeier
Energieinstitut Vorarlberg, Dornbirn - Henrieta Moravcikova
Architekturhistorikerin und Chefredakteurin der Architekturzeitschrift „Arch“ Bratislava, Slowakei - Bernd Vogl
Lebensministerium, Abteilung Umweltökonomie und Energie, Wien
Jurymitglieder beim Staatspreis 2006
28.05.2010



